Im Nachhinein kann ich nur feststellen, daß es zu keinem Zeitpunkt die Absicht gab, die Straße NICHT umzubenennen.
Der Vortrag beinhaltete nichts was nicht eh schon von anderen veröffentlicht wurde, also nur ein runter rattern schon bekannter Fakten.
Darin wurde Wilhelm Burkhardt in allen Punkten entlastet: Er war nie aktiv in der SA tätig, seine Mitgliedschaft beschränkte sich auf 3 Monate an deren Ende er wegen seiner Inaktivität rausgeworfen wurde.
Der dümmliche Vorwurf "Er inserierte Werbung für sein Unternehmen im Stürmer". Welches Unternehmer hat das damals nicht gemacht?
Man kann also sagen, das was Frau Dr. Roxanne Narz vorbrachte, war keine wissenschaftliche Arbeit, sondern wie sie es selber nannte, ein "Werkstattbericht".
Dann kam Dr. Urban ins Spiel, er referierte über die SA. Vollkommen zurecht stellte er die verabscheuungswürdigen Praktiken der SA dar.
Allerdings ohne jeden Bezug zu Wilhelm Burkhardt, es ging ausschließlich um die Taten der SA.
Gut gelenkt und abgelenkt vom eigentlichen Thema, Herr Doktor. In der anschließenden Diskussion ging es dann auch gar nicht mehr um den Ex-Bürgermeister sondern nur noch um die SA. Die künstliche Empörung der anderen Markträte wirkte dann auch wie abgesprochen: sie verurteilten die SA, der Bezug zu Burkhardt fehlte komplett.
Zu "Geschichte für alle" Mitarbeitern: Viel arbeiten auch für eine jüdisches Institut, veröffentlichen dort regelmäßig Artikel, auch Narz und Urban. Ein Schelm der Böses dabei denkt.
Ich fragte Horndasch direkt wer auf die Idee kam, einen jüdisch geprägten Verein für einen Vortrag zu beauftragen. Keine Antwort, logisch. Mein Einwand direkt in der Diskussion "warum eine Wahlempfehlung an die Räte, das hat in einer wissenschaftlichen Arbeit nichts zu suchen" und die Antwort von Narz "wurde mit angefordert" lässt tief blicken.
In der Beratungspause hörte ich unfreiwillig, wie Horndasch den "Deutsche Städtetag" erwähnte..... Auch das zeigt, von welcher Seite er beeinflußt wurde, aber auch die "Allianz gegen Rechtsextremismus" hat sich im Nachgang bei ihm bedankt.
Ein Bürgermeister der nur Befehlsempfänger ist und in keinster Weise den Bürgerwillen umsetzt, ist eine Marionette. Das hat er in der Vergangenheit schon oft genug bewiesen, wie auch diesmal. Sobald er meint tatsächlich selbst etwas entscheiden zu wollen, wird er prompt zurückgepfiffen und es wird alles rückgängig gemacht, seine "Freien Wähler" drillt er dann auch ihm bedingungslos zu folgen. Horndasch wurde nicht installiert um seinen Bürgern zu dienen, sondern ausschließlich von Ideologien geprägten Institutionen.
Daniel Horndasch ist im Grunde ein netter Kerl, aber in Allersberg nur zuständig für "Brot und Spiele", das Aushängeschild für Feiern und Saufen, die tragische Figur für den Vordergrund. Er könnte glatt der Bruder von Söder sein.
Alle die meinten ABF zu wählen würde etwas bringen sei gesagt, nein, die wurden auch nur "erschaffen" um die nahenden Erfolge der AfD in Schach zu halten, zumindest auf kommunaler Ebene. Gegründet wurde ABF 2014 als Verein, AfD Partei Gründung war 2013.
Strippenzieher im Rathaus ist nach meiner Meinung nach eine andere Person: Frau Katrin Müller. Bei ihr laufen alle Fäden zusammen. Sie ist es auch, die stur darauf besteht, daß die Medienvertreter ihren, laut Gemeindeordnung untersagten, Platz im Gremium behalten dürfen, sie hat sich auch beim Landratsamt dafür eingesetzt, wegen "baulicher Besonderheit". Das ist natürlich völliger Quatsch und wurde in der letzten Sitzung auch widerlegt, denn da war es plötzlich möglich einen zusätzlichen Pressetisch bei den Besuchern zu platzieren.
Ich zeige die Grafik immer wieder gerne, die sagt mehr als Wörter es je könnten.
Profiteure der Briefwahl: Freie Wähler und ABF.
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