Seit 4. Mai 2026 ist die AfD im Gemeinderat des Marktes Allersberg vertreten.
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Montag, 17. August 2026

Mitgliedschaft des Marktes Allersberg in der "Allianz gegen Rechtsextremismus". Das trojanische Pferd.

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"Allianz gegen Rechtsextremismus"

Dieser Artikel beinhaltet teils Recherchen durch KI (Brave Leo, kein Google) und eigene Recherchen direkt auf Allianz gegen Rechtsextremismus und auch auf deren verbunden Seiten.

Rechtliche Situation der Allianz

  • Rechtlich handelt es sich bei einem nicht eingetragenen Verein (oft auch als nicht rechtsfähiger Verein bezeichnet) um eine Gesamthandsgemeinschaft von mindestens zwei Personen, die sich zu einem gemeinsamen Zweck zusammenschließen.
  • Mitgliedschaft: Die Mitglieder verfolgen einen gemeinsamen Zweck, agieren unter einem gemeinsamen Vereinsnamen und sind durch eine Satzung organisiert.
  • Organe: Wie bei einem eingetragenen Verein gibt es in der Regel eine Mitgliederversammlung und einen Vorstand.
  • Rechtsstatus: Obwohl der Verein selbst keine juristische Person ist, ist er als Gesamthandsgemeinschaft teilrechtsfähig. Das bedeutet, er kann Träger von Rechten und Pflichten sein, Verträge schließen und im Rechtsverkehr auftreten (oft vertreten durch den Vorstand).
  • Haftung: Ein wesentlicher Unterschied ist die Haftung: Im Gegensatz zum eingetragenen Verein haften die handelnden Mitglieder oder der Vorstand im nicht eingetragenen Verein oft persönlich mit ihrem Privatvermögen für Verbindlichkeiten des Vereins.
Im Klartext heißt das: Sollte die Allianz ihren finanziellen Verpflichtungen nicht mehr nachkommen, kann das Vermögen des Marktes Allersberg herangezogen werden, notfalls per Pfändung.

Wenn ein e.V. durch einen Beschluss der Mitgliederversammlung auf seine Rechtsfähigkeit verzichtet (und sich daraus aus dem Vereinsregister löschen lässt), handelt es sich rechtlich meist nicht um eine Auflösung und Neugründung, sondern um einen Formwechsel bei fortbestehender Identität. 
  • Mitgliedschaft: Da der Verein als solcher (die Personenvereinigung) derselbe bleibt, bestehen die Mitgliedschaften der einzelnen Mitglieder unverändert fort. Es bedarf keiner neuen Beitrittserklärung. 
  • Verträge: Auch Verträge, die das Mitglied mit dem Verein geschlossen hat (z.B. Beitragsvereinbarungen, Nutzungsordnungen), bleiben gültig, da sich nur der rechtliche "Mantel" (die Rechtsfähigkeit) ändert, nicht aber der Vertragspartner an sich. 
Obwohl die Verträge gelten, ändert sich die rechtliche Situation für die Mitglieder grundlegend:

Dazu noch eine Anmerkung: Der Markt Allersberg ist Mitglied in der Allianz, das wird nicht bestritten. Bestritten wird, daß Mitgliedsbeiträge gezahlt werden. Das kann schon sein, aber fließt auch kein Geld an den Förderverein der Allianz? 

"Verein zur Förderung demokratischer Werte in der Metropolregion Nürnberg e.V. (VR 202291) ist der rechtliche und finanzielle Dachverband für die Allianz gegen Rechtsextremismus in der Metropolregion Nürnberg."
  • Haftung: Dies ist der kritischste Punkt. Während Mitglieder im e.V. nicht persönlich für Vereinsschulden haften, haften im nicht eingetragenen Verein die handelnden Organe (Vorstand) und unter Umständen alle Mitglieder persönlich mit ihrem Privatvermögen für Verbindlichkeiten, die nach dem Verlust der Rechtsfähigkeit eingegangen werden. 
  • Beiträge: Die Pflicht zur Zahlung von Mitgliedsbeiträgen bleibt bestehen, sofern die Satzung oder ein Beschluss dies vorsieht.

Die Kommune als haftendes Mitglied

  • Da bei einem nicht eingetragenen Verein die Mitglieder grundsätzlich für die Verbindlichkeiten des Vereins haften (sofern der Verein selbst nicht als rechtsfähige Personengesellschaft nach neuerer Rechtsauffassung behandelt wird oder die Handelndenhaftung des Vorstands greift), tritt die Kommune mit ihrem gesamten kommunalen Vermögen ein. 
  • Kein separates „Rathaus-Vermögen“: Rechtlich gibt es kein vom Gemeindevermögen getrenntes „Rathaus-Vermögen“. Das Rathaus ist lediglich der Sitz der Verwaltung. Haftungsobjekt ist das Gesamtvermögen der Kommune (Haushaltsmittel, Grundstücke, Einrichtungen).
  • Direkter Zugriff: Gläubiger können im Falle einer Haftung der Mitglieder direkt auf das Vermögen der Kommune zugreifen, sofern der Verein (bzw. sein Vorstand) die Schulden nicht begleichen kann und die Mitgliederhaftung greift. 

Auch viele Sportvereine sind Mitglied in der Allianz, alle wo ein Banner oder einen anderen Verweis auf "Demokratie leben" hängt. Das sind die "zivilgesellschaftlichen Organisationen"

Auch deren Vermögen kann für die Schulden der Allianz herangezogen werden.

Finanzlage der Allianz

Laufenden Kosten für eine nachhaltige Finanzierung der Geschäftsstelle werden auf rund 80.000 Euro jährlich für Personalausgaben sowie 20.000 Euro für Aktions- und Kampagnenmaterial geschätzt.

Einen zusätzlichen Teil von Personalkosten übernimmt aber die Stadt Nürnberg indem sie Allianzpersonal direkt in die Stadtverwaltung integrierte.

"Die Räumlichkeiten der Geschäftsstelle befinden sich am Fünferplatz 1 in 90403 Nürnberg. Diese Adresse gehört zum Verwaltungsgebäude der Stadt Nürnberg (Rathausbereich). Die Allianz tritt hierbei nicht als Eigentümer auf, sondern nutzt die Flächen des städtischen Menschenrechtsbüros. Im Rahmen eines gerichtlichen Verfahrens im März 2026 (Anmerkung: die AfD Nürnberg hat geklagt und entgegen der Behauptung von SPD Allersberg ist das Verfahren noch nicht beendet, es läuft noch) bestätigte die Allianz ausdrücklich, dass der Verein Miete für die Räumlichkeiten zahlt, um eine unabhängige Nutzung zu gewährleisten und Vorwürfe der unzulässigen Vermischung von Stadtverwaltung und Vereinsarbeit zu entkräften. Konkrete Höhen der Mietzahlungen oder Nebenkostenabrechnungen wurden öffentlich nicht detailliert aufgeschlüsselt, jedoch wird betont, dass es sich um ein reguläres Mietverhältnis handelt."

Über Summen spricht man nicht...........Allerdings ist die Finanzlage nach eigenen Angaben derzeit "schwierig".

Wie schon hier beschrieben, ist der Vertrag zwischen der Allianz und des Marktes Allersberg angeblich nicht auffindbar und trotzdem folgt die Rathausverwaltung allem was die Allianz fordert. Welcher Depp macht sowas? Entweder wurde ich belogen oder Bürgermeister Horndasch ist extrem treudoof und hinterfragt nichts. Normalerweise verlangt man doch zumindest eine Kopie vom Vertragspartner.



Die Allianz und ihre wahren Aufgaben:

Die Allianz als Verteidiger gegen Rechtsextremismus? 

Mitnichten, die mischen sich in alles ein, waren auch federführend bei der Ausarbeitung des "Aktionsplan queer". Söder und Aiwanger, CSU und Freie Wähler haben lauthals verkündet: "Links ist vorbei". Das war glatt gelogen, denn völlig ungeniert wird das Wort "queer" übernommen, überall kann man nachlesen, daß "queer" ein rein politischer und ideologischer Ausdruck aus der linken Szene ist und KEIN anerkanntes Wort der deutschen Sprache. 

Die Allianz nimmt Einfluß auf Schüler und Lehrer: 
„Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“. Wir wissen inzwischen alle, daß es mehr Rassismus gegen deutsche Kinder gibt als umgekehrt. Aber so wurde die Flutung unserer Schulen mit Asylanten Kindern gerechtfertigt: "du deutsch - du immer böse". 
Und das bereits 2013 „Herausforderung Rechtsextremismus - Erfahrungen - Netzwerke - Strategien für die Schule". Bernhard Jehle, Leiter des ISPN: „Schulen bieten eine gute Struktur, um flächendeckend gegen demokratiefeindliche Tendenzen vorzugehen. Die Tagung, die durch das Bundesprogramm „Toleranz fördern – Kompetenz stärken“ gefördert wurde, soll in regelmäßigen Abständen wiederholt werden.
Damit machen wir einen Sprung nach Allersberg: Der Gemeinderat beschloß fast einstimmig die Jugendbetreuung im Jugendzentrum, dort wird übrigens gegendert, einem externen Mitarbeiter zu übergeben, der auch schon mal die Jugendlichen auffordert beim privaten Besuch von Veranstaltungen möglichst "bunt" zu erscheinen. Auch die Jugendbeauftragte des Gemeinderats wurde entgegen vorheriger Absprache an eine einzelne Person von ABF zu übergeben, vorgeschlagen von Freie Wähler, die sich alleine den Seniorenbeauftragten schnappten, auch entgegen der Absprache.
Ihr erkennt das Muster und meine Bedenken was Freie Wähler und ABF betrifft?

Die Allianz als Sammelbecken für Linksextremisten.

Ob die "Bunten" oder "AntiFa", die Allianz ist für alle linksversifften da. Wer war auf den sogenannten Corona-Demos, in Nürnberg, Ansbach oder in anderen Städten? Ich, jeden Montag, meistens in Nürnberg, aber auch Ansbach oder Fürth. Wer stand immer am Straßenrand und beschimpfte uns aufs Primitivste: AntFa, DGB, SPD, Grüne. Die angeblichen Wächter über Demokratie haben nichts ausgelassen um ihr antidemokratisches Vorgehen zu rechtfertigen. Allesamt Mitglieder der Allianz. "Mein Körper - meine Entscheidung" interessierte die nicht, "alle Macht den Pharma Konzernen" war deren Losung, ist es bis heute obwohl es längst bewiesen ist, daß Corona eine Fake-Pandemie war um auszutesten wie weit man gehen kann und als Nebeneffekt auch noch die Friedhöfe füllen konnte. 

Allianz sitzt in der Verwaltung der Stadt Nürnberg.

Marcus König, der linkeste CSU Oberbürgermeister Nürnbergs, ach was, ganz Bayerns aller Zeiten, Förderer aller linksversiffter Projekte, der Regenbogenmeister, der Herr der Bratwurstimpfung und Untertan der Agenta 2030 des WEF.

Übertrieben? Nein, man muss sich einfach nur anschauen was er macht und was auf den Seiten WEFMetropolregion NuernbergAllianz gegen Rechtsextremismus (das ist die Reihe der Befehlskette von oben nach unten) steht. Ich verachte König aus tiefstem Herzen, er hat seine Wähler getäuscht, mutmaßlich viele Leben auf dem Gewissen und bei den Corona-Demos hat er uns Nürnberger Prozesse in gesprochen, geschrieben oder als Bild  verbieten lassen. Unter seinem Kommando wurden in der "Stadt der Menschenrechte" alle Menschenrechte in die Tonne gehauen. #Wirvergessennicht NIEMALS Es lohnt sich diese 3 Seiten zu durchforsten, die Verbindungen untereinander zu sehen.

König ist auch der Herr über die Überfremdung, er hat aus einer wunderschönen Stadt, die mühevoll nach dem Krieg von seinen Bewohnern wieder aufgebaut wurde, in ein Dreckloch in dem man kaum noch jemanden versteht, verwandelt. Ich hab vor fast 50 Jahren meine Lehre in Nürnberg gemacht, in der Kaiserstrasse, damals die Straße mit den nobelsten und teuersten Läden, heute nach Urin stinkend und verdreckt. Oder Bahnhof, am Südausgang in der Anlage trieben es die Asylanten und Wirtschafts- bzw. Sozialmigranten richtig wild, Drogendeals und Vergewaltigungen waren normal, jeder wusste es und die Polizei musste wegschauen, bis es nicht mehr möglich war. Das ist die Errungenschaft von König und seiner linken Gesellen. Nürnberg Bahnhof Skandal. Nürnberg ist eine einzige NoGoArea geworden.

Zum Dank wurde König nun befördert: Marcus König ist neuer Ratsvorsitzender der Metropolregion. In dieser Position kann er sich nun der "Transformation" widmen. Das ist die Agenda 2030 des World Economic Forum, initiiert vom inzwischen von den eigenen Kindern und Freunden abgesägten Klaus Schwab, die mit Hilfe der EU gesteuerten Metropolregion Nuernberg und speziell der Allianz gegen Rechtsextremismus umgesetzt wird. Der Leitsatz der alle 3 prägt: "Alle sollen gleiche Bedingungen haben, weltweit". 

Und der Chef der Allianz bedankt sich bei Horndasch persönlich. Offensichtlicher geht es nicht mehr.


Für die Verschwörungstheoretiker: Ihr hattet Recht, wir alle hatten Recht, es ist ein Plan der hier verfolgt wurde und noch immer wird, ein Plan der schon vor Jahrzehnten entworfen wurde. Nur die ganz Naiven (einfach zu gutgläubig) und die Doofen (doofgespritzt) haben es nicht gemerkt.

Wenn ich das alles bedenke nun auch noch mit Allersberg in Verbindung setzte, wird es gruselig aber jeder der denken kann, wird es nachvollziehen können.

Weiter geht es mit Allersberg, die perfekte Smart-City

Dieser Artikel unterliegt der Urheberschaft von Christine Habereder ©ChH und darf nur mit entsprechendem Link verbreitet werden. Screenshots sind ausdrücklich VERBOTEN!


Sonntag, 21. Juni 2026

Wieviel Einfluß hat die "Allianz gegen Rechtsextremismus" auf das Rathaus Allersberg?

Zu allererst: Trotz intensiver Suche konnte ich bis heute keinen einzigen Rechtsextremisten in Allersberg finden. 

Obwohl mich etliche Personen, vor allem aus dem Dunstkreis von SPD-OV Frontfrau (ihre FB Profilseite ist wirklich übelst, da wird jeder der nicht ihrer Meinung ist von ihr oder ihren Freunden aufs primitivste als Nazi und Faschist beschimpft) und den Grünen immer wieder verunglimpfen und in die rechtsextremistische Ecke quetschen wollen, sehe ich mich selbst als liberal (mach was du willst) und konservativ (schade niemanden). Und ja, das passt zur AfD, das macht die AfD aus und ich bin gerne in der AfD.

Die folgende Definition trifft auf mich nicht zu, auch nicht auf die Allersberger die ich kenne oder mit denen ich mich unterhalten habe.

Kennzeichnend für Rechtsextremisten sind folgende Merkmale:

  • Ablehnung der Demokratie: Sie streben ein autoritäres oder totalitäres Staatswesen an, oft in Form einer homogenen, ethnisch definierten „Volksgemeinschaft“. 
  • Ungleichwertigkeitsvorstellungen: Sie vertreten Rassismus, Antisemitismus, Fremdenfeindlichkeit und andere Formen gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit.
  • Geschichtsrevisionismus: Häufig werden Verbrechen des Nationalsozialismus verharmlost, relativiert oder geleugnet, während das NS-Regime teilweise verherrlicht wird.
  • Gewaltakzeptanz: Viele Rechtsextremisten sind bereit, Gewalt anzuwenden, um ihre politischen 
  • Ziele durchzusetzen oder Andersdenkende zu bekämpfen.
Die Allianz gegen Rechtsextremismus jagt also ein Phantom das es hier in Allersberg gar nicht gibt, wie in vielen anderen Orten auch nicht, trotzdem wird das unaufhörlich behauptet.
Fakt ist: Die Allianz macht Jagd auf die AfD und ihren Mitgliedern, seit März 2026 auch durch ihre Mitläufer auf AfD Kommunalpolitiker.

Nun eine Klarstellung: Allersberg ist tatsächlich Mitglied in "Allianz gegen Rechtsextremismus". Das ist öffentlich nachlesbar, wurde so auch vom Rathaus bestätigt.

Hier ist ein tieferer Einblick in Strukturen nötig, denn nicht alles ist offensichtlich, vieles versteckt in anderen Bereichen.

Die "Allianz gegen Rechtsextremismus" (AgR) ist keineswegs harmlos oder nur gegen Rechtsextremismus gerichtet, dieser "Nicht-Verein" (das ist tatsächlich die Rechtsform) ist gegen alles was nicht links ist. Linksextremismus, Islamismus, Diskriminierung Einheimischer sind dagegen kein Thema. 
Übrigens: Einheimischer ist für mich jemand der mir auf Augenhöhe begegnet, fließend deutsch, bestenfalls fränkisch spricht und in seinem Leben schon etwas zum Wohlstand des Landes beigetragen hat (auch wenn aktuell kaum mehr was davon übrig ist). Alles andere interessiert mich nur am Rande.

Weitere Mitglieder die in direkten Zusammenhang mit Allersberg stehen: SPD Allersberg, Grüne Allersberg indirekt durch ihre Mitglieder in Allersberg ist bunt, die sind direkt mit der Allianz verbunden. 

Parteien können nicht Mitglied werden aber viele Politiker von SPD, Grüne, CSU und Freie Wähler sind als politische Unterstützer gelistet und durch ihre Mandatsträger sowie die von ihnen geführten Kommunen eng mit der Allianz verbunden. So auch Allersberg.

Medien die nur zu gerne im linken Sinne über Allersberg berichten: 

Verlag Nürnberger Presse, Roth-Hilpoltsteiner Volkszeitung, ist seit November 2024 offizielles Mitglied der Allianz gegen Rechtsextremismus. 

Donaukurier, Hilpoltsteiner Kurier, ist seit 2024 aktiv im Ingolstädter Bündnis für Demokratie, Vielfalt und Toleranz.

Hier ist auch eine direkte Einmischung der Medien in Rathausangelegenheiten gegeben.

Der Art. 52 Abs. 4 GO verpflichtet Gemeinden den Pressevertretern im Besucherbereich Platz zu machen, aber die Allersberger Verwaltung geht weit darüber hinaus und platziert sie entgegen der Gemeindeordnung im Gremiumbereich. Ich habe das mehrmals angemahnt aber es kommen nur Ausreden die dieses Verhalten durch nichts rechtfertigen, trotzdem wird daran festgehalten, ob freiwillig oder gezwungener Maßen kann ich nicht beurteilen, aber ich werde mich demnächst beim zuständigen Landratsamt Roth direkt darüber beschweren. 👉 hier ein Artikel darüber

Nun zu den Anfängen 2009 der Mitgliedschaft von Allersberg in der Allianz:

In der öffentlichen Gemeinderatssitzung vom 21.09.2009 wurde unter Top 5 der Beitritt zur Allianz beraten und beschlossen, angenommen mit 15 zu 4 Stimmen. Der Beitritt erfolgte zeitgleich mit der Gründungsversammlung der Allianz, auf Vorschlag von CSU Bürgermeister Böckeler. 

15 Markträte stimmten dafür, Namen wurden nicht genannt, 4 Markträte stimmten dagegen, hier gibt es die Namen: Gmelch, Köstler, Lehner und CSU Mitglied Norbert Schöll, am 18.04.2024 verstorben, der noch heute von vielen Allersbergern sehr geschätzt wird. Er ahnte vermutlich schon, daß dieses Nazi-Getöns später gegen ganz normale Bürger verwendet werden wird um sie auf Linie halten zu können.
Wer Auskunft über die damaligen Markträte geben kann darf mich gerne anschreiben.👉   📧
Wer Herrn Böckeler kennt, kann ihn auch persönlich fragen oder mir Kontaktdaten schicken, dann befrage ich ihn. In der nächsten Gemeinderatsitzung werde ich auch fragen, ob jemand bei dieser Sitzung dabei war und Details zum Vertrag kennt.

Auch interessant: der eigentliche Beitrittsvertrag ist im Archiv nicht mehr auffindbar, obwohl ein direkter Verweis darauf dem Protokoll ist. 

Ich werde versuchen ein Exemplar aus anderen Rathäusern aufzutreiben, die traten ja alle gleichzeitig der AgR bei, sollte also ein Standardformular sein.

Es existiert also ein Vertrag aber niemand weiß was drin steht, Bedingungen (es  gibt keinen Vertrag ohne Bedingungen) ungewiss, das ist fatal und macht die Rathausverwaltung inkl. Bürgermeister erpressbar. 

Versuch der direkten Einflussnahme
👇
Dieter Rosner, stellvertretender Vorsitzender der Allianz kritisierte im Oktober 2024 öffentlich, dass sich der Allersberger Bürgermeister Daniel Horndasch nicht an einer Podiumsdiskussion beteiligte, und stellte dabei klar: 

„Übrigens ist auch Allersberg Mitglied der Allianz.“


Auch die Aktion  "16 Bürgermeister gegen rechts" in 2024 wurde von der AgR initiiert. 

Die Folgen: erfolgreiche AfD Klage gegen die 16 Bürgermeister war denen egal: Haftungsrisiken der nicht-rechtsfähigen Allianz sind gleich Null.

Das Verwaltungsgericht Ansbach hat dieser Klage, eingereicht durch Ferdinand Mang AfD, stattgegeben und die Resolution als rechtswidrig eingestuft. Das Gericht begründete dies damit, dass Bürgermeister in ihrer Amtsfunktion politisch neutral auftreten müssen und die öffentliche Positionierung gegen die AfD das Prinzip der Chancengleichheit von Parteien verletze.
Da die Bürgermeister als unterlegene Partei das Urteil akzeptieren mussten, tragen sie gemäß der gesetzlichen Regelung („der Verlierer zahlt“) die Kosten des Verfahrens, also die Gerichtsgebühren und die Anwaltskosten der AfD.

Auch dies Aktion sollte die Rathausverwaltung und die Allersberger direkt beeinflussen

Der wahre Feind der Demokratie ist "unsere Demokratie"




Der Beitritt war kostenlos, was aber nicht bedeutet, daß auch die Mitgliedschaft kostenlos bleibt und kostenlos ist nicht immer nur mit Geld verbunden, kann auch verpflichtende Aktionen bedeuten. So geschehen in der 2. Gemeinderatssitzung in der alles aus der 1. zurückgenommen werden mußte. Gegen die Vereinbahrung Jugendbeauftrage und Seniorenbeauftragte nicht einzeln sondern als Beirat zu benennen, wurde doch nur je 1 Person benannt. Seit letzter Woche ist der "bayrische Aktionsplan queer" in Kraft. In diesem Aktionsplan geht es auch um "queere" Kinder, Jugendliche und Senioren. Die Umsetzung liegt in den Händen von Freie Wähler und ABF.

Die Folge: ein rießiger Vertrauensverlust, selbst Nicht-AfD Wähler waren über diese Vorgehensweise schockiert. Beschädigt wurde das Amt des Bürgermeisters aber auch das Ansehen von Freie Wähler und ABF, sie haben mitgemacht, für Posten.

Zurück zur Allianz gegen Rechtsextremismus

Allersberg zahlt bis heute keine direkten Mitgliedsbeiträge, nicht daß sie es nicht versucht hätten, es gab schon Aufforderungen doch die Kämmererkasse zu öffnen, bisher aber erfolglos. 

Jetzt kommt das große ABER: Es fließt kein Geld direkt an die Allianz, über Umwege aber doch. 



Der Landkreis Roth ist Mitglied der "Metropolregion Nürnberg" und damit auch Mitglied im „Verein zur Förderung demokratischer Werte in der Metropolregion Nürnberg e.V.“. Dieser Verein dient als rechtlicher und finanzieller Träger der Geschäftsstelle der "Allianz gegen Rechtsextremismus", da die Allianz selbst als nicht-rechtsfähige Vereinigung keine eigenen Vermögenswerte halten kann.



Allersberg ist kein direktes stimmberechtigtes Mitglied im Rat der Metropolregion. 
Finanzierungsweg Metropolregion eV -> Allianz gegen Rechtsextremismus: Die finanziellen Beiträge werden primär von den Landkreisen und kreisfreien Städten geleistet. Da Allersberg zum Landkreis Roth gehört, erfolgt eine mögliche finanzielle Beteiligung indirekt über den Haushalt des Landkreises Roth, nicht als direkte Zahlung der Gemeinde an den Verein.

Der Verein hinter dem Nicht-Verein: Um die Haftungsrisiken der nicht-rechtsfähigen Allianz abzufedern und Fördergelder rechtssicher zu verwalten wurde 2018 der Verein zur Förderung demokratischer Werte in der Metropolregion Nürnberg s.V. gegründet.

Hauptaufgabe des Vereins ist die nachhaltige Finanzierung und organisatorische Unterstützung der Allianz.

Der Finanzbedarf für den Betrieb der Geschäftsstelle der AgR und Aktionen liegt bei rund 100.000 Euro pro Jahr (ca. 80.000 Euro für Personal und 20.000 Euro für Materialien).

Wer zahlt aktiv an die AgR?

Stadt Nürnberg, CSU geführt, dauerpleite aber dafür ist Geld da: Als Initiatorin und größtes Mitglied trägt die Stadt einen wesentlichen Teil bei. Zeitraum bis ca. 2023/2024: Stadt Nürnberg unterstützte die Allianz maßgeblich nicht nur durch direkte Mitgliedsbeiträge, sondern vor allem durch die Bereitstellung von Personalmitteln und Infrastruktur über das Menschenrechtsbüro der Stadt Nürnberg. Die Geschäftsstelle der Allianz war dort angesiedelt, was einen erheblichen indirekten finanziellen Wert darstellte, der oft höher war als die reinen Geldbeiträge anderer Mitglieder. Die linksextremistische Allianz ist im Rathaus angesiedelt und Personalkosten werden von der Stadt getragen. Ich wiederhole: Nürnbergs OB König ist CSU. Sein Allersberger Bruder im Geiste: CSU-OV Frontmann, der Buntkuschler.

Bezirk Mittelfranken: Der Bezirk unterstützt die Allianz aktiv. Die Fraktion von Bündnis 90/Die Grünen setzte beispielsweise eine Erhöhung des jährlichen Zuschusses auf 6.500 Euro durch.

Kirchen, Gewerkschaften und Wohlfahrtsverbände: Diese Gruppen sind aktive Mitglieder und tragen durch Beiträge und Spenden zur Finanzierung bei. 
Beispiel VdK: wichtiger ideologischer und praktischer Verbündeter, der bei Aktionen präsent ist. Der VdK Bayern ist aktives Mitglied in diesem großen Bündnis, das ähnliche Ziele wie die Nürnberger Allianz verfolgt. Der VdK beteiligt sich regelmäßig an den Demonstrationen und Aktionen der Allianz. Jeder Allersberger weiß wer für den VdK lange Jahre tätig war und jeden Posten der mit direkten Kontakt zu Allersbergern an sich reißt.

Sportvereine und Kulturinstitutionen: Auch der 1. FC Nürnberg gehört als Mitglied zur Allianz, ob Allersberger Vereine Mitglied sind ist nicht bekannt, noch nicht.

Fazit: Allersberg zahlt nichts direkt an die Allianz, indirekt aber schon. Einflüsse auf die Verwaltung und auf die Kommunalpolitik gibt es jede Menge, teils absichtlich, teils aus Unwissenheit oder auch gezwungenermaßen. Es gehört viel Mut dazu sich gegen die AgR zu wehren, aber es wäre möglich. Mit dem Bayrischer Aktionsplan queer wird es in Allersberg künftig auch Einfluß auf Senioren, Kinder und Jugendliche direkt geben. Dazu mehr in einem separaten Artikel. 

Hier noch Infos zu Rechtsform und Status der Allianz

Die Allianz gegen Rechtsextremismus in der Metropolregion Nürnberg ist rechtlich ein nicht eingetragener, gemeinnütziger Verein (nicht-rechtsfähige Vereinigung des bürgerlichen Rechts).

Mitgliederstand: Aktuell gehören ihr 164 Kommunen sowie 365 zivilgesellschaftliche Initiativen und Organisationen an (Stand Juni 2026).

Gründung: Die Allianz wurde am 19. März 2009 gegründet; die Geschäftsführung ist personell eng mit dem Menschenrechtsbüro der Stadt Nürnberg verknüpft, agiert aber als eigenständige Struktur des Vereins.

Der Begriff „nicht-rechtsfähige Vereinigung des bürgerlichen Rechts“ (oft auch „nicht eingetragener Verein“ genannt) beschreibt einen Zusammenschluss von Personen, der zwar wie ein Verein organisiert ist, aber nicht im Vereinsregister eingetragen wurde.

Für die Allianz gegen Rechtsextremismus hat dies folgende konkrete Bedeutungen:

1. Fehlende eigene Rechtspersönlichkeit

Im Gegensatz zu einem „eingetragenen Verein“ (e.V.) ist die Allianz keine eigenständige juristische Person.

Konsequenz: Sie kann nicht vollständig selbstständig Träger von Rechten und Pflichten sein. Verträge oder Eigentum laufen formal oft über die handelnden Personen (z. B. den Vorstand) oder einen treuhänderisch handelnden Förderverein, nicht direkt über die „Allianz“ als abstraktes Gebilde.

Prozessfähigkeit: Zwar kann die Allianz mittlerweile unter ihrem Namen klagen und verklagt werden (teilweise Rechtsfähigkeit), aber im strengen juristischen Sinne müssen bei bestimmten Verfahren oft die handelnden Vertreter oder die Gesamtheit der Mitglieder benannt werden.

2. Haftungsregelung

Dies ist der wichtigste praktische Unterschied:

Beim e.V.: Haftet nur das Vereinsvermögen. Die Mitglieder sind privat geschützt.

Bei der nicht-rechtsfähigen Vereinigung: Theoretisch haften die Mitglieder oder die handelnden Organe (Vorstand) bei Verbindlichkeiten auch mit ihrem Privatvermögen, da das Gesetz hier ursprünglich die Regeln einer Gesellschaft bürgerlichen Rechts (GbR) anwendet.

Praxis: Durch die Rechtsprechung wird diese Haftung heute stark eingeschränkt, sodass de facto meist nur das Vereinsvermögen haftet. Dennoch bleibt das Risiko für die unterzeichnenden Vorstandsmitglieder formal höher als bei einem e.V.

3. Warum diese Form für die Allianz?

Die Wahl dieser Form war für die Allianz strategisch und pragmatisch:
Schnelle Gründung: Sie konnte 2009 ohne die formalen Hürden einer Registergründung sofort handlungsfähig werden.

Offenheit: Sie ermöglicht es Kommunen (öffentlich-rechtliche Körperschaften) und zivilgesellschaftlichen Gruppen, in einem flexiblen Netzwerk zusammenzuarbeiten, ohne dass eine starre corporate Struktur nötig ist.

Trennung der Ebenen: Die operative Geschäftsführung und die Finanzen werden oft über den parallel existierenden „Verein zur Förderung demokratischer Werte in der Metropolregion Nürnberg e.V.“ (ein eingetragener Verein) abgewickelt, um die Haftungsrisiken der nicht-rechtsfähigen Allianz abzufedern und Fördergelder rechtssicher zu verwalten.

Detaillierte Aufschlüsselung der aktuellen Finanzsituation (Stand 2026):

1. Freiwillige Unterstützungsbeiträge (Die „Mitgliedsbeiträge“)

Es gibt keine verpflichtenden Mitgliedsbeiträge. Die Beiträge basieren auf einem Beschluss der Mitgliederversammlung von 2021 und sind rein freiwillig.

Kleine Gemeinden/Marktgemeinden: Oft nur 480 € bis 960 € pro Jahr, Allersberg tatsächlich 0 €
Mittelgroße Städte (z. B. Erlangen): Ca. 960 € jährlich.
Große Städte/Bezirke (z. B. Bezirk Mittelfranken): Bis zu 6.500 € jährlich.
Relevanz: Selbst wenn alle 164 Kommunen zahlen würden, käme durch diese Staffeln nur ein Bruchteil der benötigten Summe zusammen. Viele kleinere Gemeinden zahlen gar nichts oder nur unregelmäßig.

2. Direkte institutionelle Zuschüsse (Der eigentliche Träger)
Da die Mitgliedsbeiträge nicht ausreichen, finanzieren einige größere Mitglieder die Allianz durch direkte, höhere Zuschüsse an den Verein zur Förderung demokratischer Werte in der Metropolregion Nürnberg e.V. Dieser Verein fungiert als finanzieller und rechtlicher Träger der Allianz-Geschäftsstelle.

Stadt Nürnberg: Zahlt seit 2024 einen jährlichen Zuschuss von 30.000 € an den Förderverein.
Metropolregion Nürnberg: Unterstützt mit 10.000 € jährlich.
Bezirk Mittelfranken: Hat für 2026 eine Unterstützung von 6.500 € im Haushalt (insgesamt seit 2022 ca. 23.000 €).

3. Wegfallende Bundesförderung („Demokratie leben!“)
Historisch war die Allianz stark von Bundesmitteln abhängig, was die aktuelle Finanzkrise erklärt.

Bisher: Über das Programm „Demokratie leben!“ flossen über Jahre hinweg erhebliche Summen (allein in Nürnberg über 12 Jahre mehr als 1 Million €), die Projekte und teilweise Strukturen finanzierten.

Aktuell (2025/2026): Die Förderung wurde vom Bund für viele Kommunen in der Region (u.a. Nürnberg, Bamberg, Bayreuth) überraschend gestrichen oder läuft aus.

Folge: Es fehlt jährlich ein hoher fünfstelliger Betrag. Die Geschäftsstelle benötigt allein ca. 80.000 € für Personal und 20.000 € für Materialien pro Jahr. Diese Lücke kann durch die minimalen Mitgliedsbeiträge der kleinen Kommunen nicht geschlossen werden.


Sitz und Anschrift

Der Verein zur Förderung demokratischer Werte in der Metropolregion Nürnberg e.V.** hat seinen satzungsgemäßen Sitz in Nürnberg.

Adresse: Fünferplatz 1, 90403 Nürnberg. 
Zusatz: am Fünferplatz tummeln sich gleich mehrere linke Organisationen, ob die Gebäude gemietet oder Eigentum sind und wer die Kosten dafür trägt, ist ungewiss.

Register: Er ist beim Amtsgericht Nürnberg im Vereinsregister unter der Nummer VerR 202291 eingetragen.

Funktion: Der Verein dient als rechtlicher und finanzieller Träger der Geschäftsstelle der Allianz gegen Rechtsextremismus, da die Allianz selbst als nicht-rechtsfähige Vereinigung keine eigenen Vermögenswerte halten kann.

Finanzlage (Stand 2026)

Die Finanzlage des Vereins ist angespannt und unsicher, da er fast vollständig von der Zahlungsbereitschaft seiner Mitglieder und wenigen großen Zuwendern abhängt, während wichtige Bundesförderungen weggefallen sind.

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Montag, 15. Juni 2026

Wilhelm-Burkhardt-Straße in Allersberg.

Anscheinend gab es gute Gründe um Burkhardt zu ehren und eine Straße nach ihm zu benennen. Das Argument der fehlenden Recherche ist nicht glaubwürdig, eher wurden die Ergebnisse zu seiner äußerst kurzen SA Vergangenheit als vernachlässigbar und seine Verdienste als vorrangig eingestuft. Der Mann hat sich für das Wohlergehen der Allersberger eingesetzt und vermutlich auch Leben gerettet.

SPD, CSU und Grüne schmeißen mit Dreck um sich, haben aber selbst Dreck am Stecken, eng vereint mit Freie Wähler. Die Rolle des ABF ist nicht eindeutig.

Wilhelm Burkhardt (1897–1949) war der erste Bürgermeister von Allersberg nach dem Zweiten Weltkrieg und dessen Name gibt bis heute Anlass zu kontroversen Debatten aufgrund seiner NS-Vergangenheit.

  • NS-Vergangenheit: Burkhardt war von Mai bis August 1934 Mitglied der SA (Sturmabteilung) und erreichte kurzzeitig den Rang eines Scharführers. Zudem war er in der Deutschen Arbeitsfront und der Nationalsozialistischen Volkswohlfahrt aktiv. Im Entnazifizierungsverfahren wurde er später als „unbelastet“ eingestuft.
  • Bürgermeisteramt: Er amtierte vom 25. Juni bis 3. Oktober 1945 als Bürgermeister. Die Amerikaner hatten ihn in dieses Amt eingesetzt.
  • Angesprochene Verdienste: Er hat sich in der Nachkriegszeit um die Bereitstellung von Baumaterial und Brennholz sowie die Milderung materieller Kriegsschäden verdient gemacht. Er hat seinen Keller während des Krieges als Schutzraum für bis zu 50 Personen zur Verfügung gestellt.
  • Kontroverse Straßenbenennung: Im Jahr 2021 beschloss der Marktgemeinderat Allersberg, eine Straße im Neubaugebiet „Im Keinzel“ nach ihm zu benennen, ohne dass die SA-Mitgliedschaft damals bekannt war. Diese wurde erst 2022 durch Recherchen des Ex-Bürgermeisters Bernhard Böckeler öffentlich.
Die Rolle von CSU Ex-Bürgermeister Bernhard Böckeler in der Burkhardt-Affäre
  • Über seine Amtszeit hinaus erlangte Böckeler 2022/2023 überregionale Bekanntheit durch seine historische Recherche. Er deckte im Nürnberger Staatsarchiv auf, dass der ehemalige Bürgermeister Wilhelm Burkhardt (Amtszeit 1945) Mitglied der SA gewesen war.
  • Es ist sehr unwahrscheinlich, daß Böckeler selbst auf die Idee der Recherche kam, das Ganze ging ihn ja gar nichts mehr an. Seine Rolle 2009 zum Beitritt Allersbergs in die "Allianz gegen Rechtsextremismus" (Allianz gegen alles was nicht links ist) dürfte eher entscheidend dafür gewesen sein. Die Allianz hat sich zur Aufgabe gemacht alles durch den Dreck zu ziehen was ihnen nicht in den Kram passt, ungeachtet der damaligen Umstände. Die sehen überall nur Nazis und Faschisten, dabei bedienen die sich ununterbrochen selbst linksfaschistischer Methoden.
Bekannte CSU Bürgermeister oder Minister die SA und NSDAP Mitglieder waren:
  • Richard Jaeger (1913–1998). Er trat 1933 in die SA ein, war später Mitglied der NSDAP und wurde nach dem Krieg ein führender CSU-Politiker. Jaeger amtierte als Vizepräsident des Deutschen Bundestages und kurzzeitig als Bundesjustizminister, steht aber exemplarisch für den Weg vieler ehemaliger SA-/NSDAP-Mitglieder in die Spitzen der CSU.
  • Ernst Heinrichsohn. Recherchen belegen, dass er als SS-Mitglied an Deportationen beteiligt war und nach dem Krieg für die CSU zum Bürgermeister gewählt wurde. 
Ähnliche Fälle in der SPD:
  • Fritz Baumgartner (Neuried): von 1968 bis 1978 SPD-Bürgermeister in Neuried (Landkreis München) war und später 20 Jahre lang Gemeinderat blieb. Erst nach seinem Tod (2014) deckte der Gemeindearchivar auf, dass Baumgartner nicht – wie von ihm selbst behauptet – nur Wehrmachtsoffizier war, sondern Mitglied der Waffen-SS und dort sogar zum Untersturmführer befördert wurde.  Er erhielt zu Lebzeiten hohe Ehrungen, darunter die Willy-Brandt-Medaille der SPD.
  • Wilhelm Conrad (Hessen): Auf Landesebene ist Wilhelm Conrad bekannt, der 1937 in die NSDAP und SA eintrat und nach dem Krieg für die SPD im Hessischen Landtag saß (1958–1970). 
Auch die Grünen sind belastet:
  • August-Hans Vogel: Ein prominenter Fall auf Bundesebene war August-Hans Vogel, der 1983 für die Grünen in den Bundestag einzog. Kurz nach der Wahl wurde bekannt, dass er Mitglied der NSDAP und SA gewesen war. Vogel gab dies zu, beteuerte aber, nichts Verwerfliches getan zu haben.

Zweifelhaftes Gutachten eines Studenten: Geschichtsstudent Gregory Bey, ohne eigenen Bezug zu Allersberg, beginnt 2023 eine Bachelor-Arbeit über Burkhardt, direkt nachdem Böckerle "zufällig" bezüglich Burkhardt recherchierte und fündig wurde.

Auch zufällig: Die Arbeit von Bey wurde direkt vor der Schilder-Aufstellung im Februar 2024 fertig.
Die "wissenschaftliche" Publikation ist nicht für jedermann zugänglich, man muß sie kaufen.
Frei zugänglich sind nur von Medien aufbereitete Versionen.

Fazit: Die zeitliche Abfolge, der fehlende Bezug des Studenten zu Allersberg legen nahe, daß es sich um eine Auftragsarbeit handelte. Auch sind weder weitere Arbeiten noch ein Masterabschluß von Bey bekannt. Er tauchte ab und ward nicht mehr in Erscheinung getreten.

Was auch noch zu beachten ist: Eine Umbenennung kostet Geld, viel Geld.
Die Bewohner der Wilhelm-Burkhardt-Straße in Allersberg müssen alle Dokumente, Ausweise, Fahrzeugscheine neu beantragen bzw. ändern lassen. Zusätzlich müssen alle an den Wohnort gekoppelten Grundbucheinträge, Banken, Versicherungen, Vereine etc. angeschrieben und Änderungen gemacht werden. 

Kosten für die Gemeinde sind ebenfalls kostenintensiv. Die Schilderkosten sind gering, aber der Rattenschwanz den die Umbenennung für die Verwaltung hinter sich herzieht ist immens. Es müssten alle öffentlichen Dokumente, Infotafeln, Wegweiser, Personalkosten sind schnell im höheren 5 stelligen Bereich.

Auch wichtig: Bis die Änderung auf allen Ebenen greift vergehen viele Monate bis Jahre. Die neue Adresse wird in Maps oder auch in Notrufzentralen oft erst nach Monaten korrigiert. Das ist für Bewohner ärgerlich, Post und Pakete können nicht ausgeliefert werden, man wird über Navi nicht gefunden. 


Dienstag, 2. Juni 2026

Rathaus Allersberg als Befehlsempfänger einer NGO?

Wieviel Einfluß hat die Nürnberger linksextreme Nichtregierungsorganistation "Allianz gegen Rechtsextremismus" auf Kommunen und deren Rathäuser?

Ich gehe der Frage nach, bringe Fakten auf den Tisch.
Allersberg ist offizielles Mitglied in der Allianz, das ist Fakt, meine Frage an den Bürgermeister ob es so sei, hat er mit deutlichem "Ja" beantwortet.
Schon seit Jahren mischen die sich in die kommunale Politik ein und bringen Rathausvertreter dazu, sich nach ihren "Empfehlungen" zu richten, selbst wenn es deren Ansehen und auch den Bürgern schadet und klar rechtswidrig ist.

Sie nennen sich "zivilgesellschaftliche Organistation", dabei werden Sie aus Brüssel (EU) und Davos (WEF) gesteuert, zivil ist daran gar nichts, ideologisch großflächig organisiert passt da besser. Offen dafür im Gemeinderat sind nur Grüne und SPD Allersberg , aber verdeckt auch alle anderen Parteien. Und: es ist in allen anderen Kommunen in der "Metropolregion Nürnberg" genauso, auch die wurde in Brüssel ins Leben gerufen und wird von dort aus gesteuert.

Hier der klare Aufruf zur Brandmauer und unser Bürgermeister springt sofort auf den Zug auf, nicht nur er, auch alle anderen im Gemeinderat vertretenen Parteien:
SPD und Grüne sowieso, die sind so sehr ideologisch indoktriniert, die merken eh nichts mehr, die dürfen noch nicht mal mit uns reden.
CSU bekommt ihre Anweisungen direkt aus München, was aber gleichbedeutend ist. Söder steht gerade am Abgrund und fürchtet um seine Macht, also heißt die Losung: Stoppt die AfD "what ever it takes".
Wir haben es erlebt: In der Gemeinderatsitzung am 18. Mai 2026 reichte Herr Zurwesten, CSU, einen Antrag ein für dessen Abstimmung er der AfD Fraktion das Stimmrecht entzog. Der eigentliche Skandal dabei ist die Tatsache, daß Bürgermeister Horndasch diesen Antrag annahm und zur Abstimmung stellte und dieser auch vom Gemeinderat angenommen wurde.
Rechtswidrig beide Vorgänge: Zurwesten weil diskriminierend und Horndasch weil er seiner Rechtsaufsichtspflicht nicht nachkam.
Freie Wähler sind auch fleißig dabei, als Nebenschauplatz der CSU sind sie stehts zu Diensten und wenn nebenbei noch Posten abzugreifen sind, umso besser.
ABF weiß ich noch nicht so recht, aber sie waren dennoch willig uns kalt zu stellen.




Schon einmal hat sich der Bürgermeister von Allersberg unterwürfig gezeigt, musste sich von der AfD vor das bayrische Verfassungsgericht zitieren lassen und wurde eines besseren belehrt.

Leider hat der Donaukurier den Artikel gelöscht, wie auch alle diese Bürgermeister jede Spur dieser Resolution verschwinden haben lassen.
Aber es gibt noch etwas davon:

1. Das „Potsdam-Treffen“ und der Vorwurf der „Remigration“ Der direkte Auslöser der Erklärung war die Recherche der Plattform Correctiv vom Januar 2024 über ein Treffen rechter Akteure (inklusive AfD-Mitgliedern) in Potsdam im November 2023. Inhalt: Die Bürgermeister zitieren die Recherche, wonach dort ein „Masterplan zur Deportation von Millionen Menschen mit Einwanderungsgeschichte“ (sogenannte Remigration) vorgestellt wurde. Behauptung: Der Text unterstellt, dass dieses Konzept auch die Ausweisung von deutschen Staatsbürgern vorsieht und in einem „Musterstaat nach Afrika“ umgesetzt werden soll.

2. Der NS-Vergleich und die Gleichsetzung mit Extremismus

Dies ist der juristisch kritischste Teil der Resolution, der vom Verwaltungsgericht später als rechtswidrig eingestuft wurde.

Nationalsozialismus-Vergleich: Die Bürgermeister stellen eine „große Übereinstimmung mit nationalsozialistischem Gedankengut“ fest, da sich AfD-Mitglieder nicht ausreichend von den Plänen distanziert hätten.

Historische Parallele: Es wird explizit formuliert, es bestehe die Gefahr, dass Personen in der AfD „ähnlich denken wie die Personen, die unser Land vor 80 Jahren ins Unglück und Verderben gestürzt haben“.

Metapher: Die Resolution nutzt das Bild vom „Wolf im Schafspelz“: Wie 1933 kämen die Akteure getarnt daher, würden aber, sobald sie die Macht hätten, Andersdenkende verfolgen.

 

Hinterher stellte sich alles was Correctiv behauptete als Lüge heraus.

Initiiert wurde die Klage von Ferdinand Mang

Das Verwaltungsgericht Ansbach hat eine Resolution von 16 Bürgermeistern im Landkreis Roth gegen die AfD für rechtswidrig erklärt. Das Urteil ist mittlerweile rechtskräftig.

Hintergrund und Begründung

Die Bürgermeister hatten im März 2024 eine gemeinsame Erklärung verabschiedet, die gegen extremistische Bestrebungen gerichtet war und die AfD mit nationalsozialistischem Gedankengut in Verbindung brachte (u. a. bezogen auf Correctiv-Recherchen zu einem Treffen in Potsdam). Der AfD-Kreisverband Lauf/Roth klagte, da die Resolution die Partei diffamiere und gegen das Neutralitätsgebot kommunaler Amtsträger verstoße. Das Gericht folgte dieser Auffassung und entschied, dass Bürgermeister in ihrer Amtsfunktion politisch neutral auftreten müssen.

Reaktionen

Die AfD wertet das Urteil als Sieg und Verletzung ihrer Rechte. Die 16 Bürgermeister sahen sich durch die Entscheidung vor ein Problem gestellt, da die Justiz das letzte Wort hatte, die Resolution aber als rechtswidrig einstufte.

Gerichtskosten mußten die Verlierer bezahlen.
 

NN hat einen Bericht dazu verfasst, leider gibt es davon nur noch die Überschrift

Apollo News berichtete ebenfalls

Dienstag, 19. Mai 2026

Gemeindeordnung (GO), Sitzungsordnung: Medienvertreter sind Besucher

"Unsere" Medienvertreter von Hilpoltsteiner Kurier und Roth-Hilpoltsteiner Volkszeitung nehmen sich regelmäßig heraus sich im Gremium-Bereich zu platzieren.

Fakt ist: Sie werden als Besucher gewertet, dürfen sich also nur im Besucherbereich, im Falle des Sitzungssaals in Allersberg, zwischen Eingangstür und hinter dem Gremium, aufhalten.

Was Sie mir gegenüber als ahnungslose "Journalisten" bestritten. Auch dem Bürgermeister schien dies nicht bekannt zu sein, er wertete damit diese Herrschaften zu Gremiummitglieder auf. 

Zitat: "Das haben wir schon immer so gemacht". Das macht es den Medienvertretern einfach Gespräche zwischen den Ratsmitgliedern mitzuhören und für sich auszuwerten, dabei ist deren Anwesenheit im Sitzungssaal eindeutig geregelt. Auch ein Bürgermeister kann die Gemeindeordnung nicht zu Gunsten von Medienvertretern aushebeln, nur weil es "schon immer so war".

Während öffentlicher Sitzungen haben Medienvertreter und die Öffentlichkeit Zutritt zum Sitzungssaal, nicht jedoch zum eigentlichen Gremiumbereich. Sie dürfen sich im Besucherbereich aufhalten, aber nicht im Bereich der beschlussfassenden Mitglieder sitzen.

Die Aussage, dass Medienvertreter im Besucherbereich Platz nehmen, ist eine logische und praktische Umsetzung des Öffentlichkeitsgrundsatzes aus Art.  52 der Bayerischen Gemeindeordnung (GO).

Art. 52 Abs. 4 GO verpflichtet die Gemeinde, die öffentlichen Sitzungen in einem "der Allgemeinheit zugänglichen Raum" abzuhalten.  Dieser Raum ist der Sitzungssaal.

Die klare Trennung in Gremium (für gewählte Mitglieder) und Besucherbereich (für die Öffentlichkeit) ist eine organisatorische Notwendigkeit, die aus dem Gesetz folgt.  Der BayVGH hat in seiner Rechtsprechung (z. B. Az. 4 CE 21.601) bestätigt, dass aus Art. 52 GO ein subjektives Recht des Einzelnen auf Zugang als Besucher folgt. 

Der Begriff "Besucher" schließt Medienvertreter ein.

Und wenn wir schon dabei sind was Medienvertreter dürfen und was nicht: Ton- und Bildaufnahmen von Teilnehmer dürfen nur mit deren Einwilligung erfolgen.
Ein bloßes "Bleibens stehen wir machen noch Fotos" reicht nicht.

Anmerkung: Die Gemeindeordnung ist keine Lektüre mit lustigen Anekdoten, keine Kann-Verordnung mit Auslegungsfreiheit, sie ist für Gemeindevertreter ein Muss. Erschreckend, daß Verwaltungsmitarbeiter die nicht mal kennen oder sie missachten damit man der Presse Vorteile einräumen kann. 

Freitag, 15. Mai 2026

Prof. Dr. Dr. Martin Haditsch: Handavirus

Übrigens: "Handa" ist hebräisch und heißt übersetzt SCHWINDEL, BETRUG



Montag, 11. Mai 2026

Allersberg ist bunt tritt der Allianz gegen Rechtsextremismus bei

 von Tanja Josche die für die Grünen im Gemeinderat von Allersberg sitzt und schon in der 1. Ratssitzung einen Antrag zur kapitalistischen Bereicherung stellte, der aus Vernunftgründen abgelehnt wurde.

Im Inneren sind die Grünen, wie auch die Roten, Kapitalisten die sich gerne auf Kosten anderer bereichern.



Aus der Reihe: heul doch 😭



Ob sich Selenskyj darüber freut bleibt ungewiss aber für eine weitere goldene Kloschüssel dürfte das nicht reichen 😞





Selbstdenker oder Marionetten?

Wer denkt, daß die "Bunten"in der Lage sind eigenständig Aktionen zu planen und durchzuführen, denkt falsch.

Alles was von denen in der Öffentlichkeit stattfindet, geschied detailgenau auf Anweisung von der Planungstelle aller "Bunten" der Allianz gegen Rechtsextremismus, ein zutiefst linker Verein der sich aus Mitgliederbeiträgen zwangsrekrutierter Kommunen (Söder machte das möglich) und staatlichen Zuschüssen nährt.

Deren Ideologie: Rechtsextremismus ist alles was nicht links ist

"Ziele der Allianz

  • den Widerstand gegen rechtsextremistische Aktivitäten zu stärken und möglichst viele Menschen bei aktuellen Anlässen zu mobilisieren;
  • eine offensive öffentliche Auseinandersetzung mit dem Thema Rechtsextremismus zu fördern;
  • die Vernetzung und Zusammenarbeit zwischen Kommunen und zivilgesellschaftlichen Organisationen zu intensivieren; den Austausch von Erfahrungen, Informationen und best-practice-Beispielen durch regelmäßige Tagungen und durch eine Website zu unterstützen;
  • regionale und überregionale Aktionen gegen Rechtsextremismus zu organisieren und zu koordinieren; und
  • bisher noch nicht betroffene Städte und Gemeinden zu sensibilisieren und für eine Mitwirkung in der Allianz zu gewinnen."
Gefördert von 


auch das Koordinierungsteam ist spannend

Sebastian Feder: Evangelische Hochschule Nürnberg

Herbert Fuehr: Bürgerbewegung für Menschenwürde in Mittelfranken e.V.

Ludwig K. Haas: Gräfenberger Sportbündnis – Interessensgemeinschaft Fairness, Respekt und Toleranz im Sport

Kuno Hauck: Amnestiy International - Gruppe Lauf

Michael Helmbrecht: Technische Hochschule Nürnberg, Georg-Simon-Ohm
 
Bernhard Jehle: Förderverein Pädagogische Initiativen
 
N.N.: Stadt Bamberg
 
Dieter Kölle: Stadt Rothenburg o. d. Tauber
 
Susanne Kramer: Stadt Fürth
 
Anna Lehrer: Stadt Neumarkt i.d.OPf., Sachgebiet Soziales im Amt für Jugend, Bildung und Soziales

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Ständiges Mitglied

Geschäftsstelle der Allianz gegen Rechtsextremismus in der Metropolregion Nürnberg

Vitali Liberov: Israelitische Kultusgemeinde Nürnberg

Christian Löbel: Bezirksjugendring Mittelfranken
 
Réka Lörincz: Nürnberger Menschenrechtszentrum (NMRZ) e.V.

Sorush Mawlahi: we integrate e.V.

Martina Mittenhuber: Stadt Nürnberg – Stabsstelle Menschenrechtsbüro & Gleichstellungsstelle
 
Dr. Alexander Schmidt: Forum für jüdische Geschichte und Kultur e.V.
 
Nino Schneeberger: Landesverband der Sinti und Roma in Bayern
 
Ulli Schneeweiß: ver.di Mittelfranken

Martin Stammler: Akademie Caritas-Pirckheimer-Haus

Anja Würfl: AWO Ortsverein Thiersheim

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Ständiger Gast

Projektstelle gegen Rechtsextremismus Bad Alexandersbad: Dr. Philipp Hildmann

Sonntag, 10. Mai 2026

Position des Grünen Volker Beck zu Sex mit Minderjährigen 🤢

Volker Beck und die Grünen haben in den 1980er Jahren Bestrebungen zur Entkriminalisierung von sexuellen Handlungen mit Minderjährigen in der Partei diskutiert und teilweise parlamentarisch vorangetrieben, was spätere Forschungen widerlegen, dass es keine entsprechenden Beschlüsse gegeben habe.

Forschungsergebnisse: Studien des Göttinger Instituts für Demokratieforschung belegen, dass das Grundsatzprogramm der Grünen von 1980 eine weitgehende Legalisierung sexueller Beziehungen zwischen Erwachsenen und Kindern vorsah und fünf Landesverbände entsprechende Anträge zur Abschaffung des Paragraphen 176 (sexueller Missbrauch von Kindern) fassten. 

Position von Volker Beck: Beck, der damals in der Bundesarbeitsgemeinschaft Schwule, Päderasten und Transsexuelle (SchwuP) aktiv war, forderte in einem 1988 veröffentlichten Text explizit die „Entkriminalisierung der Pädosexualität“ und eine Überprüfung des Schutzalters.  Er bestritt später lange Zeit, dass es offizielle Beschlüsse der Partei für die Legalisierung von Kindersex gab, was als Täuschung der Öffentlichkeit kritisiert wurde.

Quellen:

https://www.focus.de/politik/deutschland/erste-ergebnisse-der-paedophilie-studie-forscher-enthuellen-so-kaempften-gruene-jahrelang-fuer-freien-kinder-sex_id_3077344.html

https://www.emma.de/artikel/die-gruenen-und-die-paedophilie-311659

Freitag, 8. Mai 2026

"Die Bunten"

 Hier kommen demnächst meine Recherchen zu den "Bunten", wie sie sich organisieren, deren Köpfe und Ideologie und die Dachorganisation "Allianz gegen Rechtsextremismus" und welche Rolle Systemmedien dabei spielen.

Seid gespannt 🤭💥

Sie haben mitgemacht

 Ohne Not wurden Bürger in die 💉getrieben. Heute wissen wir, es ist keine Impfung sondern ein Gentherapie die sehr viel Schaden angerichtet hat.

Andere die sich weigerten, wurden ausgegrenzt, diffamiert, die Existenz weggenommen, wie Dreck behandelt. 

#wirhabenmitgemacht

#wirvergessennicht