Seit 4. Mai 2026 ist die AfD im Gemeinderat des Marktes Allersberg vertreten.
Diese Seite wird von mir, Christine Habereder, Markträtin, betrieben, ich alleine bin dafür verantwortlich.
Mittwoch, 22. Juli 2026
Stattdessen haben wir überwiegend Rückgradlose Marionetten, auch im Allersberger Gemeinderat.
Sonntag, 19. Juli 2026
Sehr interessante und ausführliche Analyse zur "Wilhelm-Burkhardt-Straße" von "Allersberg unsere Heimat"
Sehr interessante Details aus der Gruppe "Allersberg unsere Heimat"
Aus der Redaktion. Auf Wunsch die Redaktions Darstellung im ganzen zu den Punkten die Bündnis 90 Grünen Allersberg betrifft.„Einen Fehler zu korrigieren, ist keine Schande. Es wäre eine Schande, es nicht zu tun.“
Dann fangen die Grünen hoffentlich jetzt damit bei sich selber an und beantworten als erstes die Frage:
Wenn man sich für die verbreiteten Behauptungen schon auf diese Bachelorarbeit beruft, hat man sie dann auch vorher gelesen?
Verbreitet man also absichtlich Unwahrheiten oder nur, weil es halt so gut in die eigenen Vorstellungen passt?
Stellen wir Behauptungen und Fakten gegenüber:
Behauptung:
„Arbeit des Historikers Bey seien alle verfügbaren Dokumente analysiert worden“
Zitat aus der Bachelorarbeit (Bey):
„Dass weitere relevante, bisher unbekannte Quellen existieren, ist allerdings nicht auszuschließen. Eine weiterführende Recherche wäre zwar an manchen Stellen möglich, diese würde den Rahmen dieser Forschungsarbeit jedoch bei Weitem sprengen. Zudem ist es angesichts der bereits vorliegenden Quellenlage als unwahrscheinlich einzuschätzen, Quellenmaterial zu finden, welches das aufgrund der gesichteten Dokumente entstandene Bild grundlegend verändert.“
Unsere Meinung der Redaktion:
Bey sagt eindeutig selbst, dass er nicht einmal allen vorhandenen Dokumenten genauer nachgehen konnte oder wollte, und dass es auch noch mehr geben könnte. Wir sind uns sehr sicher, dass Geschichte Für Alle wesentlich mehr Dokumente und Quellen und damit ganz neue Erkenntnisse bringen wird. Schon alleine, dass Bey es nicht einmal für nötig gehalten hat, einen einzigen Allersberger Zeitzeugen zu befragen oder – wie man hört – niemals selber im Allersberger Archiv war - spricht Bände.
Behauptung:
„Burkhardt war ein Nazi und hat das verbrecherische NS Regime aktiv unterstützt“
Zitat aus der Bachelorarbeit (Bey):
„Es gibt jedoch keinen Grund anzunehmen, dass sich Burkhardt nicht tatsächlich menschlich und gerecht gegenüber Kriegsgefangenen und Zwangsarbeitern verhalten hat, wie des Öfteren in Entlastungsschreiben erwähnt wurde“.
„Insgesamt zeichnet sich nicht das Bild eines Nationalsozialisten; Burkhardt war nie Mitglied der NSDAP, hat sich nicht rege am Nationalsozialismus beteiligt und auch die heute vorliegenden Quellen sind nicht indikativ für eine innere, nationalsozialistische Gesinnung. Ebenso wenig manifestiert sich jedoch das Bild eines lupenreinen Demokraten. Hierfür fehlen schlichtweg Belege jenseits der vorgelegten und nachweislich in ihrer Kredibilität anzuzweifelnden Persilscheine.“
„Vor dem Hintergrund des Ausbleibens jeglicher Form des aktiven Widerstands ist Burkhardt folglich nicht als Entlasteter, sondern als Mitläufer einzustufen; denn auch rein nominelle und unwesentliche finanzielle Unterstützung des Nationalsozialismus ist letztendlich eine, wenn auch im Einzelnen verschwindend geringe, Unterstützung des Nationalsozialismus und damit charakteristisch für das Mitläufertum“
Unsere Meinung der Redaktion:
Bey stellt eindeutig fest, dass Burkhardt nur eine rein nominelle, bestenfalls finanzielle Unterstützung (kurzzeitige Mitgliedschaft in der SA, eventuell Zahlen von Mitgliedsbeiträgen) vorgeworfen werden könne. Nirgends behauptet er auch nur ansatzweise, dass Burkhardt auch nur die SA Uniform getragen oder aktiv Dienst getan hätte.
Stattdessen wirft er Burkhardt das Ausbleiben aktiven Widerstands (!) vor –seitens der Grünen wird daraus der Eindruck erweckt, als habe er ihm eine aktive Unterstützung vorgeworfen. Einfach unwahr.
Behauptung:
„Burkhardt war aktives Mitglied in mehreren NS-Organisationen, u.a. in der Terrororganisation SA“
Zitat aus der Bachelorarbeit (Bey):
„Aus welchen Gründen Burkhardt überhaupt der SA beitrat – Angst vor Verfolgung, Anschein der Mitarbeit, Ankurbeln des eigenen Geschäfts – läasst sich rückblickend nicht bestimmen. Dass Burkhardt, wie er selbst behauptet, durch seinen Beitritt in die SA lediglich den Anschein der Mitarbeit geben wollte, ist durchaus denkbar – attestiert ihm jedoch im Umkehrschluss keine demokratische Gesinnung.
„Dass sich Burkhardt in Leumundszeugnissen und Zeugenaussagen für seine engen Vertrauten einsetzte – und andere diese umgekehrt auch für Burkhardt taten – ist keine Seltenheit. Dass er der SA primär beitrat, um nach aussen hin den Anschein der Mitarbeit zu geben (sofern man ihm das glauben möchte), um hiermit sowie durch seine Mitgliedschaften in DAF und NSV potentiell sich selbst, seinen Betrieb und seine Familie im nationalsozialistischen Gefüge besser zu positionieren, ist wie bereits erwähnt denkbar und wäre ebenfalls nicht unüblich. …..“
Unsere Meinung der Redaktion:
Dass die Mitgliedschaft (NSV) oder Zwangsmitgliedschaft (DAF) überhaupt nichts aussagt und eigentlich nur die kurze SA Mitgliedschaft vorgeworfen werden kann, ist Ergebnis der Bachelorarbeit.
Wenn einen das Zahlen von Mitgliedsbeiträgen oder eine Haustürspende zum „aktiven Mitglied oder aktiven Unterstützer“ macht, dann hätten Vereine heute ja auch nur lauter aktive Mitglieder! Die Bachelorarbeit ist eindeutig, dass Burkhardt nie aktives Mitglied in diesen Organisationen war.
Behauptung:
„keine außergewöhnliche Leistung in der kurzen Amtszeit als Bürgermeister….herausragende Leistungen sind nicht belegt“
Zitat aus der Bachelorarbeit (Bey):
„Es lässt sich festhalten, dass Burkhardt stets versucht hat, die Notlage der Marktgemeinde zu lindern, sei es durch Aufteilung der wenig vorhandenen Ressourcen oder durch das Erfragen und Beschaffen jener Güter, an welchen es mangelte. Er bemühte sich zudem, die Bevölkerung möglichst in den Wiederaufbau zu integrieren sowie die Wohnungslage bestmöglich in den Griff zu bekommen.“
„Betrachtet man die Leistungen Burkhardts als Bürgermeister Allersbergs, so lässt sich festhalten, dass er sich allem Anschein nach zumeist bestmöglich für die Marktgemeinde einsetzte und sich folglich um die Gemeinde verdient machte. Die Quellen vermitteln den Eindruck, als habe er versucht, die meisten der während der Nachkriegszeit bestehenden und entstehenden Probleme einzugehen“. Dies spiegelt sich in der Vielzahl der unter ihm als Bürgermeister verabschiedeten Beschlüsse sowie in den vielen Schreiben und Gesuchen Burkhardts an benachbarte Gemeinden und auch Firmen wieder.“
„Nach Kriegsende hingegen hat sich Burkhardt zweifelsohne um die Marktgemeinde Allersberg verdient gemacht, sein Wirken als Bürgermeister ist jedoch schwer quantifizierbar, nicht ohne Kontroversen und auf einen verhältnismäßig kurzen Zeitraum beschränkt“.
Unsere Einschätzung dazu:
Und das ist nur die Meinung Beys, warten wir mal ab, was bei Geschichte für Alle noch herauskommt. Wir wüssten auch so keinen Bürgermeister Allersbergs, dessen Wirken ohne Kontroversen gewesen wäre. Ist irgendeiner seiner Nachfolger mit einer so absoluten Notstandssituation und größten Herausforderungen konfrontiert gewesen und hat in schwierigster Zeit Verantwortung für seine Mitbürger übernommen? Wenn man da die Länge von Amtszeiten vergleicht, vergleicht man wohl Äpfel mit Birnen?
Behauptung:
„eindeutiges Ergebnis: Die Benennung der Straße nach Burkhardt ist eine Ehrung zu Unrecht“
Zitat aus der Bachelorarbeit (Bey):
„Resümierend bleiben zu viele Fragen offen, zu viele Ungereimtheiten ungeklärt.“
„Eine Urteilsbildung ist nur möglich, indem man zwischen den Zeilen liest und vorhandene Akten mit auffälligen Lücken und Ungereimtheiten ergänzt“.
Unsere klare Meinung dazu:
Eine Note in einer Bachelorarbeit bekommt man dafür, dass man zeigt, wissenschaftlich arbeiten zu können. Ob das am Ende stehende Fazit oder die Meinung des Verfassers richtig oder abwegig ist, ist nicht entscheidend.
Sein Urteil kommt dadurch zustande, dass er sich die Lücken seiner Recherchen und Ungereimtheiten selber zusammenreimt – es ist also ein höchst subjektives Urteil (zum wissenschaftlichen Wert könnte man gut diskutieren).
Warum unsere Grünen dann angesichts der von ihm eingeräumten Ungereimtheiten mit ihrem Urteil nicht wenigstens warten können, bis man die Ergebnisse von Geschichte Für Alle gehört hat ( sondern schon vorher die angeblich einzig nicht skandalöse Sichtweise veröffentlicht), ist ja klar: Fakten spielen keine Rolle. Und es wird egal für was sich morgen entschieden wird niemals Ruhe im Marktrat geben für Sachpolitik. Aus unserer Sicht hat die SPD, CSU und die Grünen Allersberg keinerlei Interesse unabhängig der morgigen Entscheidung das Kriegsbeil zu begraben und zu Sachpolitik zum Wohle von Allersberg zurück zu kehren. Ab morgen zählt es und die Akteure können unsere Redaktion und die Allersberger Bürger gerne eines besseren belehren. Die Hoffnung stirbt zuletzt.
Eine gute sachliche Abstimmung morgen. Auf eine vernünftige Zukunft.
Redaktion "Allersberg unsere Heimat "
Montag, 15. Juni 2026
Bürgerbegehren: Soll die Wilhelm-Burkhardt-Straße umbenannt werden?
Sollen wir ein Bürgerbegehren einreichen damit ein Bürgerentscheid durchgeführt werden kann?
Wie denkt ihr darüber? Teilt uns eure Meinung mit
christine.habereder@afdbayern.de
Nicht nur SPD Allersberg 👻 folgt mir, auch Herr Zurwesten von der CSU.🤡
Kaum war der Artikel online, schon hat die CSU reagiert und den Bürgermeister von ihren Wünschen in Kenntnis gesetzt:
Der Gemeinderat möge die Umbenennung noch heute Abend umgehend und unwiderruflich beschließen.
Was die Bürger wollen interessiert nicht, Ideologie und "Bunt-Kuscheln" ist wichtiger.
Freitag, 22. Mai 2026
Recht oder Unrecht? Wir klären das!
nach dem Prinzip - eine Hand wäscht die andere. Danach wurden wir auch im Informationsportal kaltgestellt, keine Infos mehr zur Verfügung, keine Recherchen möglich. Es gibt auch von den bisher 2 Sitzungen keine Protokolle, zumindest nicht für uns. Ich laß mir das nicht gefallen, werde dagegen vorgehen und hab auch recherchiert wie das gelingen kann. Es finden jetzt schon Gespräche zwecks juristische Hilfe statt, denn offenkundig ist der gesamte Vorgang klar rechtswidrig. Wir werden sehen, der Bürgermeister müsste es eigentlich besser wissen, er hat schon einmal einen Prozeß gegen die AfD verloren. Um es gleich ganz deutlich zu sagen: Alle Beschlüsse, jede Postenverteilung, alles was unter dieser Konstellation gemacht und beschlossen wurde und wird, ist daher "unter Vorbehalt" und müssen rückabgewickelt werden. Das bedeutet unter anderem auch, die Rechnungsprüfung unter dem ergaunerten Vorsitz Freie Wähler Allersberg und unter Ausschluß der AfD ist damit ungültig. An den Rest des Gemeinderats SPD Allersberg, Grüne Allersberg, ABF geht: ihr habt alle mitgemacht die Demokratie auszuhebeln.Dienstag, 19. Mai 2026
Gemeinderatsitzung 18.05.2026: Demokratie ⚰️ 2.0
Und weil es allen soviel Spaß machte wurde kräftig nachgelegt.
Änderung der in der letzten Sitzung getätigter Beschlüsse zu Rechnungsprüfungsausschuß.
Auch hier war der Bürgermeister Treiber, plötzlich gefiel ihn die Zusammensetzung des Rechnungsprüfungsaussschußes nicht mehr und er setzte kurzerhand die Mitgliederzahl auf 5 herunter.
Dadurch wurde mein Platz "wegrationalisiert".
Warum? Zweifel an Kompetenz der Mitglieder oder Angst davor, daß wir Einblick in Rechnungen haben?
Ich war für den Ausschuß vorgesehen, habe kaufmännischen Hintergrund, in meiner beruflichen Laufbahn immer wieder Leitung oder Vertretung der Leitung von Läden inne, Buchführung schon in Schule und Berufsschule gelernt und später Tages-, Wochen-, Monats-, Jahres-, Inventurabrechnungen gemacht. Zuerst mit Stift und Papier, später am Computer. Auch die für meinen Onlineshop hab ich alleine gemacht. Daran kann es also nicht gelegen haben.
Mir wäre der Inhalt der Rechnungen egal gewesen, einzig und alleine beim Ablauf der Prüfung zu helfen war für mich ausschlaggebend.
Eine Erklärung könnte auch die Antipathie mir gegenüber des später gewählten Vorsitzenden des Rechnungsausschußes sein der auch eng mit dem Bürgermeister verbandelt ist und während der Sitzung gleich mehrere Posten, auch auf Vorschlag des Bürgermeisters, abgegriffen hat.
Ein Schelm der Böses dabei denkt 🤡
Auch die Benennung eines Seniorenbeauftragten bzw. des Seniorenbeirates wurde in die "richtige" Richtung gelenkt. Obwohl die Gründung es Seniorenbeirats im Raume stand, übrigens auf Vorschlag des Bürgermeisters, hat er selbst dann doch explizit den Antrag der Freien Wähler vorangetrieben und Eugen Czegley als alleiniger Seniorenbeauftragten bevorzugt. "Weil der es eh schon lange macht".
Ich war auf einer seiner Veranstaltungen, das war eine Kaffeefahrt mit Kaffee aber ohne Fahrt. Die richtete sich ausschließlich an betuchte Eigenheimbesitzer, eingeladen waren Mitarbeiter des Landratsamtes Roth die ihr Konzept TABEA vorstellten, kurz umschrieben: Wie man sein Haus Seniorengerecht umbaut. Also nix für von Armut bedrohte Senioren sondern ausschließlich für betuchte Eigenheimbesitzer. "Irgendwer profitiert immer" - gibt es dafür Provision an Mitarbeiter, Veranstalter solcher Werbeveranstaltungen? In der Einladung hieß es irgendwie "Was das Landratsamt für Senioren macht". Was macht denn das Landratsamt für nicht betuchte Senioren? Da wäre eine Veranstaltung auch nicht schlecht, denn davon gibt es sehr viele. Aber wo nichts verdient wird.......
Oder warum gibt es keine Veranstaltung in der Senioren fit für die Digitalisierung gemacht werden können? Ich unterhalte mich viel mit Senioren, zähle ja mit 63 Jahren selbst dazu und sehr oft habe ich den Eindruck, daß Digitalisierung die Alten und Älteren total überfordert, geht ja teils auch schon Jüngeren so.
Warum nicht eine Veranstaltung zusammen mit dem Jugendbeauftragten planen und der bringt Junge mit?
Junge zeigen den Alten wie sie mit ihren Handys oder PCs umgehen können damit sie nicht abgehängt werden, sich auch in einer Welt der Digitalisierung zurecht kommen.
Ein weiterer Vorschlag von mir wäre gewesen: Wie kann man Älteren Kranken oder Behinderten helfen die nicht 80 % Behinderung haben? Die sind bei allen Angeboten außen vor, die interessiert niemand, daran verdient man kein Geld. Ich hab es selber erlebt: Mitte November hatte ich einen Unfall, Schienbeinkopfbruch mit Achillessehnenriss wurde in der Klinik festgestellt, ohne Behandlung wurde ich nach Hause geschickt. Lohnte sich vermutlich nicht für alte Knochen. Ich konnte noch nicht mal zum Hausarzt, keine Krankmeldung, keine Medikamente, kein Essen kaufen können, zum Glück hatte ich noch die Krücken von einem knöchernen Bandabriß links und Bänderteilabriss rechts am linken Fuß aus 2023, sonst hätte ich daheim am Boden kriechen müssen. Ich lebe alleine, konnte erst kurz vor Weihnachten aus dem Haus, immer noch auf Krücken und unter Schmerzen. Ein paar trockene Lebensmittel konnte ich im Internet bestellen, aber nichts Frisches, keine Getränke. Mein Parteikollege Ernst bot mir dann an für mich einzukaufen. Aber erst mußte ich mich zu einem AfD Treffen quälen, da bekam ich sofort Hilfe angeboten und seine Telefonnummer, die hatte ich vorher nicht. Ich hatte mich erkundigt welche Institution mir helfen könnte, das Ergebnis war ernüchternd: Keine, keine Prozente, keine Hilfe.
Ich bin zäh, aber wie kommen andere mit so einer Lage zurecht? Familie? Meine wohnt weit weg, sind berufstätig, so geht es auch anderen. Viele Senioren oder auch Jüngere, leiden still, haben Scheu jemanden zu fragen. Es gibt im fortgeschrittenem Alter auch gute und schlechte Tage, an den schlechten verlassen sie ihre Wohnung nicht, sperren sich selbst ein weil jeder Schritt nach draußen eine Qual ist.
Früher gab es "Gemeindeschwestern", deren Hilfe stand allen zu die in einer körperlichen Notlage waren. Angeblich gibt es ähnliches privatorganisiert in Roth. Aber wer zum Kuckuck ruft in Roth an damit man an eine helfende Hand kommt?
Das wären meine Vorschläge gewesen, aber dem Gemeinderat waren sture und eingefahrene Pfade lieber, das geht zu Lasten der Senioren aber wen juckts, Posten ist wichtiger als alles andere.
Von Bürgermeister und Freie Wähler kam auch die offene Unterstellung, daß bei der Bildung eines Seniorenbeirats einzelne Mitglieder ihre Mitarbeit politisch missbrauchen könnten. 😱 Ich wollte helfen und nicht missionieren, ihr habt das Amt des Seniorenbeauftragten missbraucht weil ihr das als Machtinstrument anseht, bloß nichts aus den gierigen Händen geben oder teilen, bloß keine andere Meinung dulden müssen.
Herr Czegley ist auch nicht mehr der Jüngste, das Amt wird für 6 Jahre übernommen, was wenn er plötzlich nicht mehr zur Verfügung steht? Es wird sich schon einer aus den eigenen Reihen finden.
Das Gleiche Spiel auch mit dem Jugendbeauftragten. Kein Beirat.
Frau Josche hatte glatt den Nerv den Beirat mit Fremden zu füllen, aber auch drängte der Bürgermeister doch alles beim Alten zu belassen und keinen Beirat zuzulassen weil dieser ja politisch agieren könnte. Bei Grünen und SPD ist der Vorbehalt berechtigt, überall wo die sich in Jugendarbeit einmischen herrscht Chaos und die Kids werden für linke Politik missbraucht, Stichworte sexuelle Orientierung ausprobieren, Geschlecht wechseln. Aber es gibt auch andere, jene denen die Kids am Herzen liegen.
Auf Vorschlag der Freien Wähler wurde Frau Hauser (ich hoffe der Name ist so richtig) gewählt, dürfte in meinen Augen gut sein.
Gemeinderatsitzung 18.05.2026: Demokratie ⚰️
So geschehen in der Gemeinderatssitzung:
Willkürliche Beschlussänderung eines Beschlusses.
Das alles nur um die AfD auch künftig von Posten eines weiteren Stellvertreters auszuschließen.
Die Rechtsprechung sieht anders aus:
Der beschriebene Vorgang ist rechtlich höchst fragwürdig und wahrscheinlich nicht zulässig, da er den Grundsatz des Vertrauensschutzes verletzt.
Vertrauensschutz ist etabliert: Nach der konstituierenden Sitzung und der Satzungsänderung, die alle Parteien gleich behandeln, haben die betroffenen Parteien rechtmäßig gehandelt, indem sie jeweils einen weiteren Stellvertreter des Bürgermeisters benannten. Dieser Ernennungsakt beruht auf der damals gültigen Satzung.
Rückwirkende Benachteiligung: Eine rückwirkende Satzungsänderung, die nun eine Partei von solchen Posten ausschließt, benachteiligt diese Partei rückwirkend. Sie verliert einen durch einen rechtmäßigen Beschluss erworbenen Vorteil.
Keine echte Heilung: Im Gegensatz zur Heilung einer formellen Nichtigkeit (z. B. fehlende Bekanntmachung) liegt hier keine solche Rechtslücke vor. Die ursprüngliche Satzung war wirksam in Kraft.
Grundsatz der Rechtssicherheit: Die Gemeinde darf nicht aus rein politischen oder medialen Gründen („mediales Echo“) eine wirksame Satzung so schnell wieder ändern, um rechtmäßig erlangte Rechte oder Positionen zurückzunehmen. Dies untergräbt die Rechtssicherheit und das Vertrauen in das kommunale Handeln.
Eine solche rückwirkende Benachteiligung ist daher rechtswidrig. Die Ernennung der Stellvertreter auf Basis der ersten Satzungsänderung wäre voraussichtlich bestandskräftig und könnte nicht durch eine nachfolgende, rückwirkend benachteiligende Satzungsänderung einfach aufgehoben werden.
Hat er vorher mit Söder telefoniert um seine Befehle zu empfangen? Geht ihm angesichts der Umfragewerte der Arsch auf Grundeis? Hat er Angst um Pfründe und Posten? Im angeblichen CSU-Land hat er mit seiner Truppe im Ort nur noch 3 Sitze. Sein Einfluß in der Kommunalpolitik schwindet schneller als ein Wassereis im Hochsommer, so wie es auch der Union im ganzen Land geht.
Es ist einfach nur noch lächerlich wie er sich benimmt, nennt sich "Demokrat" und agiert wie damals die Faschisten: Konkurrenz um jeden Preis unterbinden. Das ist kein Demokrat, er macht die Demokratie verächtlich. Aber so ist er eben, eigentlich bedauernswert wie sich eine einst geachtete Partei selbst vernichtet. Da passt er aber gut zu SPD, Grüne, im 3er Pack saßen die in Sitzungspausen immer wieder in enger Verbundenheit zusammen und schmiedeten Pläne, sprachen den nächsten Schritte ab. Kuscheln für Posten. Wie tief kann man eigentlich sinken? Zurwesten: ja 🥺
Mir war schon klar, daß Politiker nicht wirklich vertrauenswürdig sind, aber manche sind schon richtig ekelhaft hinterfotzig.
CSU: 39,3 % (Führungsposition, leichter Rückgang)
AfD: 18,0 % (deutlicher Zuwachs, zweite Kraft)
Grüne: 12,4 % (leichter Anstieg)
Freie Wähler: 10,6 % (stabil) aber weit hinter AfD
SPD: 7,0 % (Rückgang)
Aber auch der Bürgermeister hat sein wahres Gesicht gezeigt.
In seiner Ansprache forderte er noch faires Verhalten von allen, pfiff Grüne, SPD und CSU zusammen weil die sich negativ über uns und ihre eigens mitgetragenen Beschlüsse in den Medien äußerten.
Das Bild von Allersberg nach außen schien im wichtig, war aber nur für die Medien inszeniert.
Anschließend beeilte er sich gleich mehrere Beschlüsse rückwirkend so abzuändern, daß wir konsequent von bereits zugeteilten Ausschüssen und Posten entfernt wurden.
Um es ganz deutlich zu sagen: Bürgermeister Horndasch hat mit Hilfe aller anderen Parteien eine meterdicke Brandmauer gegen uns errichtet. Vielleicht haben das die Leute von ABF nicht gleich gemerkt, aber auch die haben profitiert und alle anderen, inklusive Freie Wähler, haben sich unbändig darüber gefreut, daß sie mit seiner Hilfe ihr Ziel erreichen konnten.
Was auch sehr deutlich wurde, er springt über jeden Stock den die Freien Wähler vor die Füße legen. Von wegen "neutral", das ist er nicht und wird es nie sein.
Vielleicht hat auch die "Allianz gegen Rechtsextremismus" in der der Markt Allersberg Mitglied ist, mitgemischt, ist ja überall bekannt, daß die uns bis aufs Blut bekämpfen, obwohl wir bestenfalls rechtskonservativ sind.
Fakt ist, das Gmauschel und Geschachere das es schon vor uns im Gemeinderat gab, geht ungehindert weiter, kein Trick ist denen zu dreckig.
Aber wir haben viele sehr gute Rechtsanwälte in der Partei, der Bürgermeister weiß das, schließlich hat er bereits einen Prozeß gegen uns verloren. Manche werden nicht aus Schaden klug.