Seit 4. Mai 2026 ist die AfD im Gemeinderat des Marktes Allersberg vertreten.
Diese Seite wird von mir, Christine Habereder, Markträtin, betrieben, ich alleine bin dafür verantwortlich.

Samstag, 19. September 2026

Weiteres Windrad für Allersberg Ebenried?

 Das sind die Dokumente die wir vom Gemeinderat bekommen haben, gesprochen wurde nur über Abstimmung ja oder nein, Diskussion war unerwünscht.

Abstimmung: 

Ja - Bürgermeister, Freie Wähler, ABF, CSU, SPD, Grüne

Nein - AfD

Die Dokumente sind nicht geheim, wurden aber in der Bauausschußsitzung am Mittwoch 16.09.2026 weder gezeigt noch besprochen, Herr Horndasch hat jeden Einwand wegen seines Vorgangsweise weggewischt.

Auf meine Frage "was sagen die Ebenriedener dazu?" antwortete er wirsch "Was sollen die sagen, die werden nicht gefragt, wie sie schon beim 1. Windrad nicht gefragt wurden".

Der Bürgermeister betonte ausdrücklich, daß selbst die Abstimmung sinnlos sei, weil weder die Ebenrieder noch die Allersberger irgendein Mitspracherecht hätten.

Das ist keine Demokratie sondern allglatte Diktatur!

Es gab und gibt immer wieder Beispiele, wo Bürger solche Vorhaben verhindert haben. Ich lege es nicht darauf an aber die Bürger haben das verdammte Recht mitzuentscheiden, denn der Konzern zahlt nur für diesen Vogelschredder, die tatsächlichen Kosten aber sind viel höher und muß die Gemeinde tragen.

Meine Frage an die Allersberger und insbesondere an die Ebenriedner die besonders betroffen sind:

Wollt ihr dieses Windkraftwerk?

Wenn ja, ist es auch okay, wenn nein, dann helfen wir euch, auch wenn es den Zorn des Bürgermeisters nach sich zieht, das ist mir persönlich egal.







Freitag, 11. September 2026

Deutschland braucht wieder starke und authentische Führungskräfte, keine Weicheier die bei jeder Kleinigkeit umkippen wie ein Strohhalm.

Da wird endlich demokratisch gewählt und schon springt der linksextreme Doll im Dreieck

Die Allianz ist eine NGO die nur mit dem Geld der Steuerzahler überleben kann, OHNE deren Einverständnis.
Doll ist niemand der wirklich was zu sagen hätte und trotzdem springen Bürgermeister wie auch Daniel Horndasch nach seiner Pfeife.
Deutschland braucht wieder starke und authentische Führungskräfte, keine Weicheier die bei jeder Kleinigkeit umkippen wie ein Strohhalm.
"Der Vorsitzende der Allianz, Stephan Doll, erklärte nach der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt und dem haushohen Sieg der AfD in einer Pressemitteilung: "Auch wenn die AfD ihr Ziel einer absoluten Mehrheit in Sachsen-Anhalt verfehlt hat, ist dieses Wahlergebnis ein Dammbruch. Dies ist kein normales Wahlergebnis. Es ist ein ernsthaftes Warnsignal für die gesamte Bundesrepublik."
Mehr AfD wagen






Allersberger Kärwa: "Wenn sie sich kein Brot leisten können, sollen sie doch Kuchen essen“

"Wenn sie sich kein Brot leisten können, sollen sie doch Kuchen essen“ - Dieser Satz gilt als Symbol für die Entfremdung der Regierenden von der Bevölkerung.

Der ganze Beitrag ist eine einzige Rechtfertigung für Aktionen die er tut, oder eben nicht macht.
So meint er ernsthaft es wäre okay einem Bierzeltbetreiber alle Rechte an Essensverkauf einzuräumen wäre völlig okay, klar, Horndasch muss mit Sicherheit nicht aufs Geld schauen, er kann sich 4 Tage im Zelt Essen und Trinken leisten, falls er überhaupt was dafür zahlt.

Essen im Zelt für jene die sich hinsetzen und das Flair genießen wollen, Essen auf der Freifläche jene die sich nur schnell was holen wollen, auch auf ihr Budget achten müssen oder auch die Lautstärke, Besoffene und alles Drumherum eben nicht wollen. So war es bisher und es war gut so. Für jeden das Richtige.

Dieses Jahr musste jeder der was essen wollte ins Zelt.
Klar, Kirchweih ist immer teuer, aber eine Lachssemmel 5 € ist unverschämt.
Auch klar, der Betreiber muss verdienen, aber offensichtlich hatte er Sonntag Abend um 22 Uhr schon genug verdient um schließen zu können. Und nein, sowas ist nicht üblich, im Normalfall gibt es Abstimmungen und Vereinbahrungen zwischen Rathaus und Betreiber bis und ab wann der Betrieb laufen muss. Das bestreitet der Bürgermeister, schiebt es auf mangelnde Besucher oder die Anlieger. Die Allersberger sind schuld, wer sonst. Auch gab es Bewerber für Imbissverkauf für typisches Kärwaessen im Außenbereich, aber es war nicht gewollt. Gab es doch eine entsprechende Abmachung Zugunsten des Zeltbetreibers?

Dann bringt er doch glatt ein wirklich einfältiges Argument: der Rauch der Fischbraterei hätte in der Vergangenheit die Anlieger belästigt was wirklich belästigt sind die Besoffenen die Nachts schreiend und grölend durchs Dorf laufen und jene die Leuten vors Haus kacken, das ist tatsächlich passiert.
Hat er sich je gefragt was ein Kärwabesuch für eine Familie mit 2 oder 3 Kindern kostet wenn die im Zelt essen und trinken müssen? Dann kommt er daher mit "sozialen Ausgleich für ausgewählte Gruppen". Also bitte lieber Allersberger, Kärwa Freitag und Samstag daheim bleiben und Sonntag an den Straßenrand stellen und klatschen, Montag könnt ihr dann auf den Platz, bisschen "sozialen Ausgleich" genießen. Essen ist nirgends inbegriffen. Nicht berecht für einen "Ausgleich" sind Alleinstehende oder allgemein Bürger ohne Kinder unter 65 Jahren. Als Senior gilt man ab 60, wenns um Vergünstigungen geht in Allersberg ab 65 J.

Der Herr Bürgermeister verfasste einen Artikel voller Vorwürfe an die Bürger und warum er lieber Lobbyist als Bürgervertreter ist. Aber das zeigt er auch in anderen Bereichen sehr oft sehr deutlich.



Montag, 17. August 2026

Mitgliedschaft des Marktes Allersberg in der "Allianz gegen Rechtsextremismus". Das trojanische Pferd.

Das Teilen meiner Artikel oder meines Blogs OHNE direkten Link ist untersagt. Alle auf diesem Blog befindlichen Artikel sind Urheberrechtlich geschützt. ©ChH  gilt auch und ganz speziell für Brückmann & Freunde. Screenshots sind ausdrücklich verboten. Zuwiderhandlungen werden ausnahmslos abgemahnt (das wird teuer und es gibt auch für SPD Allersberg keinen Mengenrabatt) und bei Nichtbeachtung zivilrechtlich verfolgt.

"Allianz gegen Rechtsextremismus"

Dieser Artikel beinhaltet teils Recherchen durch KI (Brave Leo, kein Google) und eigene Recherchen direkt auf Allianz gegen Rechtsextremismus und auch auf deren verbunden Seiten.

Rechtliche Situation der Allianz

  • Rechtlich handelt es sich bei einem nicht eingetragenen Verein (oft auch als nicht rechtsfähiger Verein bezeichnet) um eine Gesamthandsgemeinschaft von mindestens zwei Personen, die sich zu einem gemeinsamen Zweck zusammenschließen.
  • Mitgliedschaft: Die Mitglieder verfolgen einen gemeinsamen Zweck, agieren unter einem gemeinsamen Vereinsnamen und sind durch eine Satzung organisiert.
  • Organe: Wie bei einem eingetragenen Verein gibt es in der Regel eine Mitgliederversammlung und einen Vorstand.
  • Rechtsstatus: Obwohl der Verein selbst keine juristische Person ist, ist er als Gesamthandsgemeinschaft teilrechtsfähig. Das bedeutet, er kann Träger von Rechten und Pflichten sein, Verträge schließen und im Rechtsverkehr auftreten (oft vertreten durch den Vorstand).
  • Haftung: Ein wesentlicher Unterschied ist die Haftung: Im Gegensatz zum eingetragenen Verein haften die handelnden Mitglieder oder der Vorstand im nicht eingetragenen Verein oft persönlich mit ihrem Privatvermögen für Verbindlichkeiten des Vereins.
Im Klartext heißt das: Sollte die Allianz ihren finanziellen Verpflichtungen nicht mehr nachkommen, kann das Vermögen des Marktes Allersberg herangezogen werden, notfalls per Pfändung.

Wenn ein e.V. durch einen Beschluss der Mitgliederversammlung auf seine Rechtsfähigkeit verzichtet (und sich daraus aus dem Vereinsregister löschen lässt), handelt es sich rechtlich meist nicht um eine Auflösung und Neugründung, sondern um einen Formwechsel bei fortbestehender Identität. 
  • Mitgliedschaft: Da der Verein als solcher (die Personenvereinigung) derselbe bleibt, bestehen die Mitgliedschaften der einzelnen Mitglieder unverändert fort. Es bedarf keiner neuen Beitrittserklärung. 
  • Verträge: Auch Verträge, die das Mitglied mit dem Verein geschlossen hat (z.B. Beitragsvereinbarungen, Nutzungsordnungen), bleiben gültig, da sich nur der rechtliche "Mantel" (die Rechtsfähigkeit) ändert, nicht aber der Vertragspartner an sich. 
Obwohl die Verträge gelten, ändert sich die rechtliche Situation für die Mitglieder grundlegend:

Dazu noch eine Anmerkung: Der Markt Allersberg ist Mitglied in der Allianz, das wird nicht bestritten. Bestritten wird, daß Mitgliedsbeiträge gezahlt werden. Das kann schon sein, aber fließt auch kein Geld an den Förderverein der Allianz? 

"Verein zur Förderung demokratischer Werte in der Metropolregion Nürnberg e.V. (VR 202291) ist der rechtliche und finanzielle Dachverband für die Allianz gegen Rechtsextremismus in der Metropolregion Nürnberg."
  • Haftung: Dies ist der kritischste Punkt. Während Mitglieder im e.V. nicht persönlich für Vereinsschulden haften, haften im nicht eingetragenen Verein die handelnden Organe (Vorstand) und unter Umständen alle Mitglieder persönlich mit ihrem Privatvermögen für Verbindlichkeiten, die nach dem Verlust der Rechtsfähigkeit eingegangen werden. 
  • Beiträge: Die Pflicht zur Zahlung von Mitgliedsbeiträgen bleibt bestehen, sofern die Satzung oder ein Beschluss dies vorsieht.

Die Kommune als haftendes Mitglied

  • Da bei einem nicht eingetragenen Verein die Mitglieder grundsätzlich für die Verbindlichkeiten des Vereins haften (sofern der Verein selbst nicht als rechtsfähige Personengesellschaft nach neuerer Rechtsauffassung behandelt wird oder die Handelndenhaftung des Vorstands greift), tritt die Kommune mit ihrem gesamten kommunalen Vermögen ein. 
  • Kein separates „Rathaus-Vermögen“: Rechtlich gibt es kein vom Gemeindevermögen getrenntes „Rathaus-Vermögen“. Das Rathaus ist lediglich der Sitz der Verwaltung. Haftungsobjekt ist das Gesamtvermögen der Kommune (Haushaltsmittel, Grundstücke, Einrichtungen).
  • Direkter Zugriff: Gläubiger können im Falle einer Haftung der Mitglieder direkt auf das Vermögen der Kommune zugreifen, sofern der Verein (bzw. sein Vorstand) die Schulden nicht begleichen kann und die Mitgliederhaftung greift. 

Auch viele Sportvereine sind Mitglied in der Allianz, alle wo ein Banner oder einen anderen Verweis auf "Demokratie leben" hängt. Das sind die "zivilgesellschaftlichen Organisationen"

Auch deren Vermögen kann für die Schulden der Allianz herangezogen werden.

Finanzlage der Allianz

Laufenden Kosten für eine nachhaltige Finanzierung der Geschäftsstelle werden auf rund 80.000 Euro jährlich für Personalausgaben sowie 20.000 Euro für Aktions- und Kampagnenmaterial geschätzt.

Einen zusätzlichen Teil von Personalkosten übernimmt aber die Stadt Nürnberg indem sie Allianzpersonal direkt in die Stadtverwaltung integrierte.

"Die Räumlichkeiten der Geschäftsstelle befinden sich am Fünferplatz 1 in 90403 Nürnberg. Diese Adresse gehört zum Verwaltungsgebäude der Stadt Nürnberg (Rathausbereich). Die Allianz tritt hierbei nicht als Eigentümer auf, sondern nutzt die Flächen des städtischen Menschenrechtsbüros. Im Rahmen eines gerichtlichen Verfahrens im März 2026 (Anmerkung: die AfD Nürnberg hat geklagt und entgegen der Behauptung von SPD Allersberg ist das Verfahren noch nicht beendet, es läuft noch) bestätigte die Allianz ausdrücklich, dass der Verein Miete für die Räumlichkeiten zahlt, um eine unabhängige Nutzung zu gewährleisten und Vorwürfe der unzulässigen Vermischung von Stadtverwaltung und Vereinsarbeit zu entkräften. Konkrete Höhen der Mietzahlungen oder Nebenkostenabrechnungen wurden öffentlich nicht detailliert aufgeschlüsselt, jedoch wird betont, dass es sich um ein reguläres Mietverhältnis handelt."

Über Summen spricht man nicht...........Allerdings ist die Finanzlage nach eigenen Angaben derzeit "schwierig".

Wie schon hier beschrieben, ist der Vertrag zwischen der Allianz und des Marktes Allersberg angeblich nicht auffindbar und trotzdem folgt die Rathausverwaltung allem was die Allianz fordert. Welcher Depp macht sowas? Entweder wurde ich belogen oder Bürgermeister Horndasch ist extrem treudoof und hinterfragt nichts. Normalerweise verlangt man doch zumindest eine Kopie vom Vertragspartner.



Die Allianz und ihre wahren Aufgaben:

Die Allianz als Verteidiger gegen Rechtsextremismus? 

Mitnichten, die mischen sich in alles ein, waren auch federführend bei der Ausarbeitung des "Aktionsplan queer". Söder und Aiwanger, CSU und Freie Wähler haben lauthals verkündet: "Links ist vorbei". Das war glatt gelogen, denn völlig ungeniert wird das Wort "queer" übernommen, überall kann man nachlesen, daß "queer" ein rein politischer und ideologischer Ausdruck aus der linken Szene ist und KEIN anerkanntes Wort der deutschen Sprache. 

Die Allianz nimmt Einfluß auf Schüler und Lehrer: 
„Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“. Wir wissen inzwischen alle, daß es mehr Rassismus gegen deutsche Kinder gibt als umgekehrt. Aber so wurde die Flutung unserer Schulen mit Asylanten Kindern gerechtfertigt: "du deutsch - du immer böse". 
Und das bereits 2013 „Herausforderung Rechtsextremismus - Erfahrungen - Netzwerke - Strategien für die Schule". Bernhard Jehle, Leiter des ISPN: „Schulen bieten eine gute Struktur, um flächendeckend gegen demokratiefeindliche Tendenzen vorzugehen. Die Tagung, die durch das Bundesprogramm „Toleranz fördern – Kompetenz stärken“ gefördert wurde, soll in regelmäßigen Abständen wiederholt werden.
Damit machen wir einen Sprung nach Allersberg: Der Gemeinderat beschloß fast einstimmig die Jugendbetreuung im Jugendzentrum, dort wird übrigens gegendert, einem externen Mitarbeiter zu übergeben, der auch schon mal die Jugendlichen auffordert beim privaten Besuch von Veranstaltungen möglichst "bunt" zu erscheinen. Auch die Jugendbeauftragte des Gemeinderats wurde entgegen vorheriger Absprache an eine einzelne Person von ABF zu übergeben, vorgeschlagen von Freie Wähler, die sich alleine den Seniorenbeauftragten schnappten, auch entgegen der Absprache.
Ihr erkennt das Muster und meine Bedenken was Freie Wähler und ABF betrifft?

Die Allianz als Sammelbecken für Linksextremisten.

Ob die "Bunten" oder "AntiFa", die Allianz ist für alle linksversifften da. Wer war auf den sogenannten Corona-Demos, in Nürnberg, Ansbach oder in anderen Städten? Ich, jeden Montag, meistens in Nürnberg, aber auch Ansbach oder Fürth. Wer stand immer am Straßenrand und beschimpfte uns aufs Primitivste: AntFa, DGB, SPD, Grüne. Die angeblichen Wächter über Demokratie haben nichts ausgelassen um ihr antidemokratisches Vorgehen zu rechtfertigen. Allesamt Mitglieder der Allianz. "Mein Körper - meine Entscheidung" interessierte die nicht, "alle Macht den Pharma Konzernen" war deren Losung, ist es bis heute obwohl es längst bewiesen ist, daß Corona eine Fake-Pandemie war um auszutesten wie weit man gehen kann und als Nebeneffekt auch noch die Friedhöfe füllen konnte. 

Allianz sitzt in der Verwaltung der Stadt Nürnberg.

Marcus König, der linkeste CSU Oberbürgermeister Nürnbergs, ach was, ganz Bayerns aller Zeiten, Förderer aller linksversiffter Projekte, der Regenbogenmeister, der Herr der Bratwurstimpfung und Untertan der Agenta 2030 des WEF.

Übertrieben? Nein, man muss sich einfach nur anschauen was er macht und was auf den Seiten WEFMetropolregion NuernbergAllianz gegen Rechtsextremismus (das ist die Reihe der Befehlskette von oben nach unten) steht. Ich verachte König aus tiefstem Herzen, er hat seine Wähler getäuscht, mutmaßlich viele Leben auf dem Gewissen und bei den Corona-Demos hat er uns Nürnberger Prozesse in gesprochen, geschrieben oder als Bild  verbieten lassen. Unter seinem Kommando wurden in der "Stadt der Menschenrechte" alle Menschenrechte in die Tonne gehauen. #Wirvergessennicht NIEMALS Es lohnt sich diese 3 Seiten zu durchforsten, die Verbindungen untereinander zu sehen.

König ist auch der Herr über die Überfremdung, er hat aus einer wunderschönen Stadt, die mühevoll nach dem Krieg von seinen Bewohnern wieder aufgebaut wurde, in ein Dreckloch in dem man kaum noch jemanden versteht, verwandelt. Ich hab vor fast 50 Jahren meine Lehre in Nürnberg gemacht, in der Kaiserstrasse, damals die Straße mit den nobelsten und teuersten Läden, heute nach Urin stinkend und verdreckt. Oder Bahnhof, am Südausgang in der Anlage trieben es die Asylanten und Wirtschafts- bzw. Sozialmigranten richtig wild, Drogendeals und Vergewaltigungen waren normal, jeder wusste es und die Polizei musste wegschauen, bis es nicht mehr möglich war. Das ist die Errungenschaft von König und seiner linken Gesellen. Nürnberg Bahnhof Skandal. Nürnberg ist eine einzige NoGoArea geworden.

Zum Dank wurde König nun befördert: Marcus König ist neuer Ratsvorsitzender der Metropolregion. In dieser Position kann er sich nun der "Transformation" widmen. Das ist die Agenda 2030 des World Economic Forum, initiiert vom inzwischen von den eigenen Kindern und Freunden abgesägten Klaus Schwab, die mit Hilfe der EU gesteuerten Metropolregion Nuernberg und speziell der Allianz gegen Rechtsextremismus umgesetzt wird. Der Leitsatz der alle 3 prägt: "Alle sollen gleiche Bedingungen haben, weltweit". 

Und der Chef der Allianz bedankt sich bei Horndasch persönlich. Offensichtlicher geht es nicht mehr.


Für die Verschwörungstheoretiker: Ihr hattet Recht, wir alle hatten Recht, es ist ein Plan der hier verfolgt wurde und noch immer wird, ein Plan der schon vor Jahrzehnten entworfen wurde. Nur die ganz Naiven (einfach zu gutgläubig) und die Doofen (doofgespritzt) haben es nicht gemerkt.

Wenn ich das alles bedenke nun auch noch mit Allersberg in Verbindung setzte, wird es gruselig aber jeder der denken kann, wird es nachvollziehen können.

Weiter geht es mit Allersberg, die perfekte Smart-City

Dieser Artikel unterliegt der Urheberschaft von Christine Habereder ©ChH und darf nur mit entsprechendem Link verbreitet werden. Screenshots sind ausdrücklich VERBOTEN!


Montag, 3. August 2026

Nachbehandlung "Umbenennung Wilhelm-Burkhardt-Straße"

 Im Nachhinein kann ich nur feststellen, daß es zu keinem Zeitpunkt die Absicht gab, die Straße NICHT umzubenennen.

Der Vortrag beinhaltete nichts was nicht eh schon von anderen veröffentlicht wurde, also nur ein runter rattern schon bekannter Fakten.

Darin wurde Wilhelm Burkhardt in allen Punkten entlastet: Er war nie aktiv in der SA tätig, seine Mitgliedschaft beschränkte sich auf 3 Monate an deren Ende er wegen seiner Inaktivität rausgeworfen wurde.

Der dümmliche Vorwurf "Er inserierte Werbung für sein Unternehmen im Stürmer". Welches Unternehmer hat das damals nicht gemacht? 

Man kann also sagen, das was Frau Dr. Roxanne Narz vorbrachte, war keine wissenschaftliche Arbeit, sondern wie sie es selber nannte, ein "Werkstattbericht".

Dann kam Dr. Urban ins Spiel, er referierte über die SA. Vollkommen zurecht stellte er die verabscheuungswürdigen Praktiken der SA dar.

Allerdings ohne jeden Bezug zu Wilhelm Burkhardt, es ging ausschließlich um die Taten der SA.

Gut gelenkt und abgelenkt vom eigentlichen Thema, Herr Doktor. In der anschließenden Diskussion ging es dann auch gar nicht mehr um den Ex-Bürgermeister sondern nur noch um die SA. Die künstliche Empörung der anderen Markträte wirkte dann auch wie abgesprochen: sie verurteilten die SA, der Bezug zu Burkhardt fehlte komplett.

Zu "Geschichte für alle"  Mitarbeitern: Viel arbeiten auch für eine jüdisches Institut, veröffentlichen dort regelmäßig Artikel, auch Narz und Urban. Ein Schelm der Böses dabei denkt.

Ich fragte Horndasch direkt wer auf die Idee kam, einen jüdisch geprägten Verein für einen Vortrag zu beauftragen. Keine Antwort, logisch. Mein Einwand direkt in der Diskussion "warum eine Wahlempfehlung an die Räte, das hat in einer wissenschaftlichen Arbeit nichts zu suchen" und die Antwort von Narz "wurde mit angefordert" lässt tief blicken.

In der Beratungspause hörte ich unfreiwillig, wie Horndasch den "Deutsche Städtetag" erwähnte..... Auch das zeigt, von welcher Seite er beeinflußt wurde, aber auch die "Allianz gegen Rechtsextremismus" hat sich im Nachgang bei ihm bedankt.

Ein Bürgermeister der nur Befehlsempfänger ist und in keinster Weise den Bürgerwillen umsetzt, ist eine Marionette. Das hat er in der Vergangenheit schon oft genug bewiesen, wie auch diesmal. Sobald er meint tatsächlich selbst etwas entscheiden zu wollen, wird er prompt zurückgepfiffen und es wird alles rückgängig gemacht, seine "Freien Wähler" drillt er dann auch ihm bedingungslos zu folgen. Horndasch wurde nicht installiert um seinen Bürgern zu dienen, sondern ausschließlich von Ideologien geprägten Institutionen. 

Daniel Horndasch ist im Grunde ein netter Kerl, aber in Allersberg nur zuständig für "Brot und Spiele", das Aushängeschild für Feiern und Saufen, die tragische Figur für den Vordergrund. Er könnte glatt der Bruder von Söder sein.

Alle die meinten ABF zu wählen würde etwas bringen sei gesagt, nein, die wurden auch nur "erschaffen" um die nahenden Erfolge der AfD in Schach zu halten, zumindest auf kommunaler Ebene. Gegründet wurde ABF 2014 als Verein, AfD Partei Gründung war 2013.

Strippenzieher im Rathaus ist nach meiner Meinung nach eine andere Person: Frau Katrin Müller. Bei ihr laufen alle Fäden zusammen. Sie ist es auch, die stur darauf besteht, daß die Medienvertreter ihren, laut Gemeindeordnung untersagten, Platz im Gremium behalten dürfen, sie hat sich auch beim Landratsamt dafür eingesetzt, wegen "baulicher Besonderheit". Das ist natürlich völliger Quatsch und wurde in der letzten Sitzung auch widerlegt, denn da war es plötzlich möglich einen zusätzlichen Pressetisch bei den Besuchern zu platzieren. 

Ich zeige die Grafik immer wieder gerne, die sagt mehr als Wörter es je könnten. 

Profiteure der Briefwahl: Freie Wähler und ABF.



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Mittwoch, 22. Juli 2026

Stattdessen haben wir überwiegend Rückgradlose Marionetten, auch im Allersberger Gemeinderat.

 

Dieser Artikel unterliegt der Urheberschaft von Christine Habereder ©ChH und darf nur mit entsprechendem Link verbreitet werden. Screenshots sind ausdrücklich VERBOTEN!


Gemeinderatsitzung 20. Juli 2026, ein Termin der an Heuchelei kaum zu überbieten ist

 Ich beschränke mich auf das Wesentliche:

Gemeinderäte bis auf Gronauer alle anwesend (das wird noch ein internes Nachspiel haben)

Riehl, der stramme Genosse der von seiner, durch ihre Anzeigenflut bekannten, vormaligen Co-Vorsitzenden aus dem Amt geschleudert wurde, machte gleich zu Beginn den Wichtigtuer und beantragte eine Gedenkminute.

Gedenktag des Deutschen Widerstandes: An diesem Tag im Jahr 1944 scheiterte der aussichtsreichste Versuch deutscher Militärs, Adolf Hitler durch ein Bombenattentat zu töten und die Diktatur zu beenden. 

Ja ich habe mich geweigert mitzumachen, nicht weil dieser Versuch scheiterte, wie Riehl sofort interpretierte: "passt zu dir", sondern weil mir diese Heuchelei einfach nicht liegt. Im Verlauf der Sitzung geiferte er mir auch immer wieder ins Wort, mußte im dann mal ein "halt endlich deine Klappe" entgegen schleudern. Es wäre eigentlich die Aufgabe des Sitzungsleiters Bürgermeister Horndasch, gewesen, dessen ständigem Dazwischengequatsche zu unterbinden. 🤷‍♀️

Hitler war ein Linker, ein Sozialist, warum also sollte ich gut finden, daß er den Anschlag überlebte, der hat später selbst für sein Ableben gesorgt und das war auch gut so.

Aber die Gemeinschaft der Schafe 🐑🐑🐑 folgte sofort dem Sozi-Antrag, stand auf und stand stramm. Wie in alten Zeiten folgten die einem Sozialisten. Bravo 👏

Es gäbe sehr viele bessere Anlässe für eine Gedenkminute, welche aus der Gegenwart, z. B. für die Toten des Corona-Regimes, die Toten durch Messerstecher, die unzähligen Opfer von Vergewaltigern aus dem Ausland die die Sozis und ihre Freunde ins Land einlud. Zählen die gar nicht?

Dann die Presse: plötzlich war es doch möglich einen Tisch im Besucherbereich aufzustellen, für den "Live-Ticker". Vorher hieß es aus der Verwaltung immer, es ginge wegen "baulicher Besonderheiten" nicht. Der Tisch im Gremium, direkt an der Schnittstelle von Verwaltung und Räte war allerdings auch noch da. Abgesehen davon, dass das es gegen die Gemeindeordnung verstößt, finde ich es geradezu lächerlich wie sich die Verwaltung diesen linken Schmierenblattvertretern anbiedert, als möchte man öffentlich auch die geistige Nähe demonstrieren. So extrem offenkundig gibt es das übrigens in keinen anderen Kommunen. Ich habe bei anderen AfD Mandatsträgern nachgefragt. Nachdem nun klar ist, dass es möglich ist die Presse in den Besucherbereich, dem einzigen Platz der denen zusteht, unterzubringen, werde ich mich an die Rechtsaufsicht wenden.

Der Vortrag: Fachlich gibt es nichts auszusetzen, vorgetragen wurde es von Dr. Roxanne Narz, die nur vorlas, und Dr. Markus Urban der auch "freihändig" vortrug, von Geschichte für Alle.

Die Diskussion: Ich hatte den Eindruck, daß Frau Narz mit einigen Gemeinderäten schon sehr gut bekannt war. So wurde sie auch direkt von Markus Fiegl (SPD) nach ihrer persönlichen Meinung gefragt, wie sich die Gemeinderäte verhalten, welche Option sie wählen sollten. 

Ein ernstzunehmender Wissenschaftler würde so eine Frage niemals beantworten! Doch sie tat es und sprach sich promt für eine Umbenennung aus.

Eugen Czegley (Freie Wähler) fragte warum nicht Zeitzeugen, Verwandte, frühere Einwohner und Bekannte von Burkhardt befragt wurden, ihm läge eine eidesstattliche Versicherung eines früheren Nachbarn vor, in der das Verhalten von Burkhardt hoch gelobt wurde. Auch wurden Anwohner der Straße nie um ihre Meinung gefragt. Das hielt man offensichtlich nicht für nötig, denn darauf hatten die Referenten keine Antwort.

Willibald Harrer (Freie Wähler) betonte, daß es in dieser Frage keinen Fraktionszwang gibt, jeder kann und soll nach eigenem Gewissen entscheiden.

Eduard Riehl (SPD) agierte wie immer, wie eine Aufziehpuppe laberte er völlig entrüstet seinen Mist runter. Er übersieht ständig, wie ähnlich sich die damaligen und heutigen (Links)Faschisten doch sind. 

Markus Zurwesten (CSU) der Buntkuschler, jener der uns die Teilnahme an Abstimmungen untersagte, der linkeste CSUler den ich je kennengelernt habe (okay, nach Söder), wollte auch hier jegliche Diskussion unterbinden. Franz Josef Strauß würde sich im Grab umdrehen wenn er davon wüßte.

Die größte Enttäuschung aber waren ABF, Christian Lauber zeigte sich total schockiert darüber, welch verachtenswerte Organisation die SA doch war. Wo zum Kuckuck ist der in die Schule gegangen, Baumschule oder was? Das ist Allgemeinwissen! Der Rest von ABF schwieg komplett, von denen kam die ganze Sitzung über kein Ton. 🐑🐑🐑

Was für ein heuchlerischer Haufen 🙍‍♀️

Mein Diskussionsbeitrag: Aufsatz und Recherche sind gelungen, aber warum gibt es eine "Empfehlung" am Ende, das sei doch unüblich? Antwort: das war Teil des Auftrags.

Der Bürgerantrag, wurde von Anwohnern der Wilhelm-Burkhardt-Straße eingereicht, wurde von deren Sprecher vorgetragen. Allerdings bestand Horndasch darauf, daß der nicht komplett vorgelesen sondern nur in Stichworten vorgetragen werden sollte. Geht noch mehr Ignoranz? 

So wurde Gemeinschaftlich alles in 1 Sichtweise gedrängt. Bürgermeister kann sein Ansehen im Städteverband wieder richten, die Bunten haben ihren Willen durchgesetzt, ABF hat sich so gezeigt wie eigentlich schon von Anfang an: heuchlerisch und demütig den Vorgaben der "Allianz gegen Rechtsextremismus" folgend.

So kam dann wie es kommen mußte: Es wurde über die SA und nicht über die Mitgliedschaft von Burkhardt in der SA abgestimmt, dann da konnte ihm nichts vorgeworfen werden.

Antrag von Freie Wähler und ABF wurde mit 16 - 3 angenommen. Abgelehnt: Harrer und Czegley (beide Freie Wähler), Habereder (AfD)

Antrag AfD Fraktion abgelehnt. Zugestimmt haben Harrer und Czegley (beide Freie Wähler), Habereder (AfD)

Antrag der Bürger aus der Wilhelm-Burkhardt-Straße: abgelehnt, nur Harrer und Czegley (beide Freie Wähler), Habereder (AfD) stimmten zu.

Vetternwirtschaft und Gleichschaltung lohnen sich scheinbar doch, auch gegen den Willen der Bürger. Ich werde meinen Kurs beibehalten, unbequem bleiben, im Sinne der Bürger agieren. 

Kleine Randbemerkung: Nach der Sitzung konnte man noch mit den Referentaren reden. Als etwas Luft um Herrn Urban war, ging ich zu ihm, neben ihm stand Gabriele Paur (Freie Wähler). Sie sah mich und "das ist Frau Habereder von der AfD" 💁‍♀️ übersetzt heißt das "das ist die Böse". Das Denunziantentum ist also noch immer allgegenwärtig 🧎‍♀️hätte nur noch ein Verweis auf meine blonden Haare und blauen Augen gefehlt 😅 auch brauche ich niemanden der mich vorstellt, ich bin eine Große, kann das selbst, Herr Urban konnte das auch die ganze Sitzung über gut auf dem Namenschild auf meinem Platz lesen. Eigentlich wollte ich mit Herrn Urban über ein ganz anderes Thema reden, wollte wissen ob es Arbeiten zu Hexenverbrennungen aus meinem Heimatort gibt, das hat mich schon immer interessiert. 

Für mich ist das Ende einer Sitzung die Möglichkeit auch zwanglos über andere Themen zu reden, immer. 

Was im Vortrag gesagt wurde, aber im Skript fehlt: 
  • SA war der linke Parteiflügel der NSDAP.
Yepp, nicht umsonst wird die ANTIFA heute als linker SA-Schlägertrupp bezeichnet.


Dieser Artikel unterliegt der Urheberschaft von Christine Habereder ©ChH und darf nur mit entsprechendem Link verbreitet werden. Screenshots sind ausdrücklich VERBOTEN!


Sonntag, 19. Juli 2026

Sehr interessante und ausführliche Analyse zur "Wilhelm-Burkhardt-Straße" von "Allersberg unsere Heimat"

 Sehr interessante Details aus der Gruppe "Allersberg unsere Heimat"

Aus der Redaktion. Auf Wunsch die Redaktions Darstellung im ganzen zu den Punkten die Bündnis 90 Grünen Allersberg betrifft.

„Einen Fehler zu korrigieren, ist keine Schande. Es wäre eine Schande, es nicht zu tun.“

Dann fangen die Grünen hoffentlich jetzt damit bei sich selber an und beantworten als erstes die Frage:

Wenn man sich für die verbreiteten Behauptungen schon auf diese Bachelorarbeit beruft, hat man sie dann auch vorher gelesen?
Verbreitet man also absichtlich Unwahrheiten oder nur, weil es halt so gut in die eigenen Vorstellungen passt?
Stellen wir Behauptungen und Fakten gegenüber:
Behauptung:
„Arbeit des Historikers Bey seien alle verfügbaren Dokumente analysiert worden“

Zitat aus der Bachelorarbeit (Bey):

„Dass weitere relevante, bisher unbekannte Quellen existieren, ist allerdings nicht auszuschließen. Eine weiterführende Recherche wäre zwar an manchen Stellen möglich, diese würde den Rahmen dieser Forschungsarbeit jedoch bei Weitem sprengen. Zudem ist es angesichts der bereits vorliegenden Quellenlage als unwahrscheinlich einzuschätzen, Quellenmaterial zu finden, welches das aufgrund der gesichteten Dokumente entstandene Bild grundlegend verändert.“

Unsere Meinung der Redaktion:

Bey sagt eindeutig selbst, dass er nicht einmal allen vorhandenen Dokumenten genauer nachgehen konnte oder wollte, und dass es auch noch mehr geben könnte. Wir sind uns sehr sicher, dass Geschichte Für Alle wesentlich mehr Dokumente und Quellen und damit ganz neue Erkenntnisse bringen wird. Schon alleine, dass Bey es nicht einmal für nötig gehalten hat, einen einzigen Allersberger Zeitzeugen zu befragen oder – wie man hört – niemals selber im Allersberger Archiv war - spricht Bände.

Behauptung:

„Burkhardt war ein Nazi und hat das verbrecherische NS Regime aktiv unterstützt“

Zitat aus der Bachelorarbeit (Bey):

„Es gibt jedoch keinen Grund anzunehmen, dass sich Burkhardt nicht tatsächlich menschlich und gerecht gegenüber Kriegsgefangenen und Zwangsarbeitern verhalten hat, wie des Öfteren in Entlastungsschreiben erwähnt wurde“.
„Insgesamt zeichnet sich nicht das Bild eines Nationalsozialisten; Burkhardt war nie Mitglied der NSDAP, hat sich nicht rege am Nationalsozialismus beteiligt und auch die heute vorliegenden Quellen sind nicht indikativ für eine innere, nationalsozialistische Gesinnung. Ebenso wenig manifestiert sich jedoch das Bild eines lupenreinen Demokraten. Hierfür fehlen schlichtweg Belege jenseits der vorgelegten und nachweislich in ihrer Kredibilität anzuzweifelnden Persilscheine.“
„Vor dem Hintergrund des Ausbleibens jeglicher Form des aktiven Widerstands ist Burkhardt folglich nicht als Entlasteter, sondern als Mitläufer einzustufen; denn auch rein nominelle und unwesentliche finanzielle Unterstützung des Nationalsozialismus ist letztendlich eine, wenn auch im Einzelnen verschwindend geringe, Unterstützung des Nationalsozialismus und damit charakteristisch für das Mitläufertum“

Unsere Meinung der Redaktion:

Bey stellt eindeutig fest, dass Burkhardt nur eine rein nominelle, bestenfalls finanzielle Unterstützung (kurzzeitige Mitgliedschaft in der SA, eventuell Zahlen von Mitgliedsbeiträgen) vorgeworfen werden könne. Nirgends behauptet er auch nur ansatzweise, dass Burkhardt auch nur die SA Uniform getragen oder aktiv Dienst getan hätte.
Stattdessen wirft er Burkhardt das Ausbleiben aktiven Widerstands (!) vor –seitens der Grünen wird daraus der Eindruck erweckt, als habe er ihm eine aktive Unterstützung vorgeworfen. Einfach unwahr.

Behauptung:

„Burkhardt war aktives Mitglied in mehreren NS-Organisationen, u.a. in der Terrororganisation SA“

Zitat aus der Bachelorarbeit (Bey):
„Aus welchen Gründen Burkhardt überhaupt der SA beitrat – Angst vor Verfolgung, Anschein der Mitarbeit, Ankurbeln des eigenen Geschäfts – läasst sich rückblickend nicht bestimmen. Dass Burkhardt, wie er selbst behauptet, durch seinen Beitritt in die SA lediglich den Anschein der Mitarbeit geben wollte, ist durchaus denkbar – attestiert ihm jedoch im Umkehrschluss keine demokratische Gesinnung.
„Dass sich Burkhardt in Leumundszeugnissen und Zeugenaussagen für seine engen Vertrauten einsetzte – und andere diese umgekehrt auch für Burkhardt taten – ist keine Seltenheit. Dass er der SA primär beitrat, um nach aussen hin den Anschein der Mitarbeit zu geben (sofern man ihm das glauben möchte), um hiermit sowie durch seine Mitgliedschaften in DAF und NSV potentiell sich selbst, seinen Betrieb und seine Familie im nationalsozialistischen Gefüge besser zu positionieren, ist wie bereits erwähnt denkbar und wäre ebenfalls nicht unüblich. …..“

Unsere Meinung der Redaktion:

Dass die Mitgliedschaft (NSV) oder Zwangsmitgliedschaft (DAF) überhaupt nichts aussagt und eigentlich nur die kurze SA Mitgliedschaft vorgeworfen werden kann, ist Ergebnis der Bachelorarbeit.
Wenn einen das Zahlen von Mitgliedsbeiträgen oder eine Haustürspende zum „aktiven Mitglied oder aktiven Unterstützer“ macht, dann hätten Vereine heute ja auch nur lauter aktive Mitglieder! Die Bachelorarbeit ist eindeutig, dass Burkhardt nie aktives Mitglied in diesen Organisationen war.

Behauptung:

„keine außergewöhnliche Leistung in der kurzen Amtszeit als Bürgermeister….herausragende Leistungen sind nicht belegt“

Zitat aus der Bachelorarbeit (Bey):

„Es lässt sich festhalten, dass Burkhardt stets versucht hat, die Notlage der Marktgemeinde zu lindern, sei es durch Aufteilung der wenig vorhandenen Ressourcen oder durch das Erfragen und Beschaffen jener Güter, an welchen es mangelte. Er bemühte sich zudem, die Bevölkerung möglichst in den Wiederaufbau zu integrieren sowie die Wohnungslage bestmöglich in den Griff zu bekommen.“
„Betrachtet man die Leistungen Burkhardts als Bürgermeister Allersbergs, so lässt sich festhalten, dass er sich allem Anschein nach zumeist bestmöglich für die Marktgemeinde einsetzte und sich folglich um die Gemeinde verdient machte. Die Quellen vermitteln den Eindruck, als habe er versucht, die meisten der während der Nachkriegszeit bestehenden und entstehenden Probleme einzugehen“. Dies spiegelt sich in der Vielzahl der unter ihm als Bürgermeister verabschiedeten Beschlüsse sowie in den vielen Schreiben und Gesuchen Burkhardts an benachbarte Gemeinden und auch Firmen wieder.“
„Nach Kriegsende hingegen hat sich Burkhardt zweifelsohne um die Marktgemeinde Allersberg verdient gemacht, sein Wirken als Bürgermeister ist jedoch schwer quantifizierbar, nicht ohne Kontroversen und auf einen verhältnismäßig kurzen Zeitraum beschränkt“.

Unsere Einschätzung dazu:

Und das ist nur die Meinung Beys, warten wir mal ab, was bei Geschichte für Alle noch herauskommt. Wir wüssten auch so keinen Bürgermeister Allersbergs, dessen Wirken ohne Kontroversen gewesen wäre. Ist irgendeiner seiner Nachfolger mit einer so absoluten Notstandssituation und größten Herausforderungen konfrontiert gewesen und hat in schwierigster Zeit Verantwortung für seine Mitbürger übernommen? Wenn man da die Länge von Amtszeiten vergleicht, vergleicht man wohl Äpfel mit Birnen?

Behauptung:

„eindeutiges Ergebnis: Die Benennung der Straße nach Burkhardt ist eine Ehrung zu Unrecht“

Zitat aus der Bachelorarbeit (Bey):

„Resümierend bleiben zu viele Fragen offen, zu viele Ungereimtheiten ungeklärt.“
„Eine Urteilsbildung ist nur möglich, indem man zwischen den Zeilen liest und vorhandene Akten mit auffälligen Lücken und Ungereimtheiten ergänzt“.

Unsere klare Meinung dazu:

Eine Note in einer Bachelorarbeit bekommt man dafür, dass man zeigt, wissenschaftlich arbeiten zu können. Ob das am Ende stehende Fazit oder die Meinung des Verfassers richtig oder abwegig ist, ist nicht entscheidend.
Sein Urteil kommt dadurch zustande, dass er sich die Lücken seiner Recherchen und Ungereimtheiten selber zusammenreimt – es ist also ein höchst subjektives Urteil (zum wissenschaftlichen Wert könnte man gut diskutieren).
Warum unsere Grünen dann angesichts der von ihm eingeräumten Ungereimtheiten mit ihrem Urteil nicht wenigstens warten können, bis man die Ergebnisse von Geschichte Für Alle gehört hat ( sondern schon vorher die angeblich einzig nicht skandalöse Sichtweise veröffentlicht), ist ja klar: Fakten spielen keine Rolle. Und es wird egal für was sich morgen entschieden wird niemals Ruhe im Marktrat geben für Sachpolitik. Aus unserer Sicht hat die SPD, CSU und die Grünen Allersberg keinerlei Interesse unabhängig der morgigen Entscheidung das Kriegsbeil zu begraben und zu Sachpolitik zum Wohle von Allersberg zurück zu kehren. Ab morgen zählt es und die Akteure können unsere Redaktion und die Allersberger Bürger gerne eines besseren belehren. Die Hoffnung stirbt zuletzt.

Eine gute sachliche Abstimmung morgen. Auf eine vernünftige Zukunft.

Redaktion "Allersberg unsere Heimat "

Antrag der AfD Fraktion Allersberg zu Wilhelm-Burkhardt-Strasse

 


Donnerstag, 25. Juni 2026

Die SPD Allersberg Vorsitzende (jeder kennt sie) hat mich anzeigt 👮‍♂️

Schon im Mai ‼️hat sie mich bei der Polizei angezeigt, legt aber seit dem immer neue Screenshots nach.
Die/der/das ist wirklich unterbeschäftigt.

Sie hat mich angezeigt weil sie sich "beleidigt" fühlt, legte auch eine Sammlung Screenshots dazu, exakt ab dem Tag als ich dem Gemeinderat beitrat.

was für ein Zufall.🫠

Aussichten auf Erfolg sind niedrig, ich lass den Dingen ihren Lauf.
Ich bin weder die 1. noch werde ich die Letzte sein, die verfolgt das halbe Dorf, sie und ihre Freunde lauern überall.

Sie meldet auch laufend meine Facebook Seite, auch das verläuft im Sand.

Ihre Freunde folgen meiner Facebook Seite damit sie nach 24 Stunden ihren verbalen Müll abladen können, die werden alle sofort blockiert.

Ich bin entspannt, sie kapiert nicht, daß sie für alles was auf ihrem Profil geschrieben wird, verantwortlich ist  da geht vieles über Beleidigung hinaus. Da hab ich auch schon, seit inzwischen Jahren, vieles gesichert. Man weiß ja nie wozu das mal relevant sein kann. 

Und Beiträge von anderen Seiten als Screenshot zu verbreiten müssen immer mit Link sein, macht sie auch nie aber postet munter weiter meine Beiträge das ist zwar Werbung für AfD Fraktion Allersberg aber auch rechtlich nicht sauber. Soll sie nur weiter machen

Sonntag, 21. Juni 2026

Wieviel Einfluß hat die "Allianz gegen Rechtsextremismus" auf das Rathaus Allersberg?

Zu allererst: Trotz intensiver Suche konnte ich bis heute keinen einzigen Rechtsextremisten in Allersberg finden. 

Obwohl mich etliche Personen, vor allem aus dem Dunstkreis von SPD-OV Frontfrau (ihre FB Profilseite ist wirklich übelst, da wird jeder der nicht ihrer Meinung ist von ihr oder ihren Freunden aufs primitivste als Nazi und Faschist beschimpft) und den Grünen immer wieder verunglimpfen und in die rechtsextremistische Ecke quetschen wollen, sehe ich mich selbst als liberal (mach was du willst) und konservativ (schade niemanden). Und ja, das passt zur AfD, das macht die AfD aus und ich bin gerne in der AfD.

Die folgende Definition trifft auf mich nicht zu, auch nicht auf die Allersberger die ich kenne oder mit denen ich mich unterhalten habe.

Kennzeichnend für Rechtsextremisten sind folgende Merkmale:

  • Ablehnung der Demokratie: Sie streben ein autoritäres oder totalitäres Staatswesen an, oft in Form einer homogenen, ethnisch definierten „Volksgemeinschaft“. 
  • Ungleichwertigkeitsvorstellungen: Sie vertreten Rassismus, Antisemitismus, Fremdenfeindlichkeit und andere Formen gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit.
  • Geschichtsrevisionismus: Häufig werden Verbrechen des Nationalsozialismus verharmlost, relativiert oder geleugnet, während das NS-Regime teilweise verherrlicht wird.
  • Gewaltakzeptanz: Viele Rechtsextremisten sind bereit, Gewalt anzuwenden, um ihre politischen 
  • Ziele durchzusetzen oder Andersdenkende zu bekämpfen.
Die Allianz gegen Rechtsextremismus jagt also ein Phantom das es hier in Allersberg gar nicht gibt, wie in vielen anderen Orten auch nicht, trotzdem wird das unaufhörlich behauptet.
Fakt ist: Die Allianz macht Jagd auf die AfD und ihren Mitgliedern, seit März 2026 auch durch ihre Mitläufer auf AfD Kommunalpolitiker.

Nun eine Klarstellung: Allersberg ist tatsächlich Mitglied in "Allianz gegen Rechtsextremismus". Das ist öffentlich nachlesbar, wurde so auch vom Rathaus bestätigt.

Hier ist ein tieferer Einblick in Strukturen nötig, denn nicht alles ist offensichtlich, vieles versteckt in anderen Bereichen.

Die "Allianz gegen Rechtsextremismus" (AgR) ist keineswegs harmlos oder nur gegen Rechtsextremismus gerichtet, dieser "Nicht-Verein" (das ist tatsächlich die Rechtsform) ist gegen alles was nicht links ist. Linksextremismus, Islamismus, Diskriminierung Einheimischer sind dagegen kein Thema. 
Übrigens: Einheimischer ist für mich jemand der mir auf Augenhöhe begegnet, fließend deutsch, bestenfalls fränkisch spricht und in seinem Leben schon etwas zum Wohlstand des Landes beigetragen hat (auch wenn aktuell kaum mehr was davon übrig ist). Alles andere interessiert mich nur am Rande.

Weitere Mitglieder die in direkten Zusammenhang mit Allersberg stehen: SPD Allersberg, Grüne Allersberg indirekt durch ihre Mitglieder in Allersberg ist bunt, die sind direkt mit der Allianz verbunden. 

Parteien können nicht Mitglied werden aber viele Politiker von SPD, Grüne, CSU und Freie Wähler sind als politische Unterstützer gelistet und durch ihre Mandatsträger sowie die von ihnen geführten Kommunen eng mit der Allianz verbunden. So auch Allersberg.

Medien die nur zu gerne im linken Sinne über Allersberg berichten: 

Verlag Nürnberger Presse, Roth-Hilpoltsteiner Volkszeitung, ist seit November 2024 offizielles Mitglied der Allianz gegen Rechtsextremismus. 

Donaukurier, Hilpoltsteiner Kurier, ist seit 2024 aktiv im Ingolstädter Bündnis für Demokratie, Vielfalt und Toleranz.

Hier ist auch eine direkte Einmischung der Medien in Rathausangelegenheiten gegeben.

Der Art. 52 Abs. 4 GO verpflichtet Gemeinden den Pressevertretern im Besucherbereich Platz zu machen, aber die Allersberger Verwaltung geht weit darüber hinaus und platziert sie entgegen der Gemeindeordnung im Gremiumbereich. Ich habe das mehrmals angemahnt aber es kommen nur Ausreden die dieses Verhalten durch nichts rechtfertigen, trotzdem wird daran festgehalten, ob freiwillig oder gezwungener Maßen kann ich nicht beurteilen, aber ich werde mich demnächst beim zuständigen Landratsamt Roth direkt darüber beschweren. 👉 hier ein Artikel darüber

Nun zu den Anfängen 2009 der Mitgliedschaft von Allersberg in der Allianz:

In der öffentlichen Gemeinderatssitzung vom 21.09.2009 wurde unter Top 5 der Beitritt zur Allianz beraten und beschlossen, angenommen mit 15 zu 4 Stimmen. Der Beitritt erfolgte zeitgleich mit der Gründungsversammlung der Allianz, auf Vorschlag von CSU Bürgermeister Böckeler. 

15 Markträte stimmten dafür, Namen wurden nicht genannt, 4 Markträte stimmten dagegen, hier gibt es die Namen: Gmelch, Köstler, Lehner und CSU Mitglied Norbert Schöll, am 18.04.2024 verstorben, der noch heute von vielen Allersbergern sehr geschätzt wird. Er ahnte vermutlich schon, daß dieses Nazi-Getöns später gegen ganz normale Bürger verwendet werden wird um sie auf Linie halten zu können.
Wer Auskunft über die damaligen Markträte geben kann darf mich gerne anschreiben.👉   📧
Wer Herrn Böckeler kennt, kann ihn auch persönlich fragen oder mir Kontaktdaten schicken, dann befrage ich ihn. In der nächsten Gemeinderatsitzung werde ich auch fragen, ob jemand bei dieser Sitzung dabei war und Details zum Vertrag kennt.

Auch interessant: der eigentliche Beitrittsvertrag ist im Archiv nicht mehr auffindbar, obwohl ein direkter Verweis darauf dem Protokoll ist. 

Ich werde versuchen ein Exemplar aus anderen Rathäusern aufzutreiben, die traten ja alle gleichzeitig der AgR bei, sollte also ein Standardformular sein.

Es existiert also ein Vertrag aber niemand weiß was drin steht, Bedingungen (es  gibt keinen Vertrag ohne Bedingungen) ungewiss, das ist fatal und macht die Rathausverwaltung inkl. Bürgermeister erpressbar. 

Versuch der direkten Einflussnahme
👇
Dieter Rosner, stellvertretender Vorsitzender der Allianz kritisierte im Oktober 2024 öffentlich, dass sich der Allersberger Bürgermeister Daniel Horndasch nicht an einer Podiumsdiskussion beteiligte, und stellte dabei klar: 

„Übrigens ist auch Allersberg Mitglied der Allianz.“


Auch die Aktion  "16 Bürgermeister gegen rechts" in 2024 wurde von der AgR initiiert. 

Die Folgen: erfolgreiche AfD Klage gegen die 16 Bürgermeister war denen egal: Haftungsrisiken der nicht-rechtsfähigen Allianz sind gleich Null.

Das Verwaltungsgericht Ansbach hat dieser Klage, eingereicht durch Ferdinand Mang AfD, stattgegeben und die Resolution als rechtswidrig eingestuft. Das Gericht begründete dies damit, dass Bürgermeister in ihrer Amtsfunktion politisch neutral auftreten müssen und die öffentliche Positionierung gegen die AfD das Prinzip der Chancengleichheit von Parteien verletze.
Da die Bürgermeister als unterlegene Partei das Urteil akzeptieren mussten, tragen sie gemäß der gesetzlichen Regelung („der Verlierer zahlt“) die Kosten des Verfahrens, also die Gerichtsgebühren und die Anwaltskosten der AfD.

Auch dies Aktion sollte die Rathausverwaltung und die Allersberger direkt beeinflussen

Der wahre Feind der Demokratie ist "unsere Demokratie"




Der Beitritt war kostenlos, was aber nicht bedeutet, daß auch die Mitgliedschaft kostenlos bleibt und kostenlos ist nicht immer nur mit Geld verbunden, kann auch verpflichtende Aktionen bedeuten. So geschehen in der 2. Gemeinderatssitzung in der alles aus der 1. zurückgenommen werden mußte. Gegen die Vereinbahrung Jugendbeauftrage und Seniorenbeauftragte nicht einzeln sondern als Beirat zu benennen, wurde doch nur je 1 Person benannt. Seit letzter Woche ist der "bayrische Aktionsplan queer" in Kraft. In diesem Aktionsplan geht es auch um "queere" Kinder, Jugendliche und Senioren. Die Umsetzung liegt in den Händen von Freie Wähler und ABF.

Die Folge: ein rießiger Vertrauensverlust, selbst Nicht-AfD Wähler waren über diese Vorgehensweise schockiert. Beschädigt wurde das Amt des Bürgermeisters aber auch das Ansehen von Freie Wähler und ABF, sie haben mitgemacht, für Posten.

Zurück zur Allianz gegen Rechtsextremismus

Allersberg zahlt bis heute keine direkten Mitgliedsbeiträge, nicht daß sie es nicht versucht hätten, es gab schon Aufforderungen doch die Kämmererkasse zu öffnen, bisher aber erfolglos. 

Jetzt kommt das große ABER: Es fließt kein Geld direkt an die Allianz, über Umwege aber doch. 



Der Landkreis Roth ist Mitglied der "Metropolregion Nürnberg" und damit auch Mitglied im „Verein zur Förderung demokratischer Werte in der Metropolregion Nürnberg e.V.“. Dieser Verein dient als rechtlicher und finanzieller Träger der Geschäftsstelle der "Allianz gegen Rechtsextremismus", da die Allianz selbst als nicht-rechtsfähige Vereinigung keine eigenen Vermögenswerte halten kann.



Allersberg ist kein direktes stimmberechtigtes Mitglied im Rat der Metropolregion. 
Finanzierungsweg Metropolregion eV -> Allianz gegen Rechtsextremismus: Die finanziellen Beiträge werden primär von den Landkreisen und kreisfreien Städten geleistet. Da Allersberg zum Landkreis Roth gehört, erfolgt eine mögliche finanzielle Beteiligung indirekt über den Haushalt des Landkreises Roth, nicht als direkte Zahlung der Gemeinde an den Verein.

Der Verein hinter dem Nicht-Verein: Um die Haftungsrisiken der nicht-rechtsfähigen Allianz abzufedern und Fördergelder rechtssicher zu verwalten wurde 2018 der Verein zur Förderung demokratischer Werte in der Metropolregion Nürnberg s.V. gegründet.

Hauptaufgabe des Vereins ist die nachhaltige Finanzierung und organisatorische Unterstützung der Allianz.

Der Finanzbedarf für den Betrieb der Geschäftsstelle der AgR und Aktionen liegt bei rund 100.000 Euro pro Jahr (ca. 80.000 Euro für Personal und 20.000 Euro für Materialien).

Wer zahlt aktiv an die AgR?

Stadt Nürnberg, CSU geführt, dauerpleite aber dafür ist Geld da: Als Initiatorin und größtes Mitglied trägt die Stadt einen wesentlichen Teil bei. Zeitraum bis ca. 2023/2024: Stadt Nürnberg unterstützte die Allianz maßgeblich nicht nur durch direkte Mitgliedsbeiträge, sondern vor allem durch die Bereitstellung von Personalmitteln und Infrastruktur über das Menschenrechtsbüro der Stadt Nürnberg. Die Geschäftsstelle der Allianz war dort angesiedelt, was einen erheblichen indirekten finanziellen Wert darstellte, der oft höher war als die reinen Geldbeiträge anderer Mitglieder. Die linksextremistische Allianz ist im Rathaus angesiedelt und Personalkosten werden von der Stadt getragen. Ich wiederhole: Nürnbergs OB König ist CSU. Sein Allersberger Bruder im Geiste: CSU-OV Frontmann, der Buntkuschler.

Bezirk Mittelfranken: Der Bezirk unterstützt die Allianz aktiv. Die Fraktion von Bündnis 90/Die Grünen setzte beispielsweise eine Erhöhung des jährlichen Zuschusses auf 6.500 Euro durch.

Kirchen, Gewerkschaften und Wohlfahrtsverbände: Diese Gruppen sind aktive Mitglieder und tragen durch Beiträge und Spenden zur Finanzierung bei. 
Beispiel VdK: wichtiger ideologischer und praktischer Verbündeter, der bei Aktionen präsent ist. Der VdK Bayern ist aktives Mitglied in diesem großen Bündnis, das ähnliche Ziele wie die Nürnberger Allianz verfolgt. Der VdK beteiligt sich regelmäßig an den Demonstrationen und Aktionen der Allianz. Jeder Allersberger weiß wer für den VdK lange Jahre tätig war und jeden Posten der mit direkten Kontakt zu Allersbergern an sich reißt.

Sportvereine und Kulturinstitutionen: Auch der 1. FC Nürnberg gehört als Mitglied zur Allianz, ob Allersberger Vereine Mitglied sind ist nicht bekannt, noch nicht.

Fazit: Allersberg zahlt nichts direkt an die Allianz, indirekt aber schon. Einflüsse auf die Verwaltung und auf die Kommunalpolitik gibt es jede Menge, teils absichtlich, teils aus Unwissenheit oder auch gezwungenermaßen. Es gehört viel Mut dazu sich gegen die AgR zu wehren, aber es wäre möglich. Mit dem Bayrischer Aktionsplan queer wird es in Allersberg künftig auch Einfluß auf Senioren, Kinder und Jugendliche direkt geben. Dazu mehr in einem separaten Artikel. 

Hier noch Infos zu Rechtsform und Status der Allianz

Die Allianz gegen Rechtsextremismus in der Metropolregion Nürnberg ist rechtlich ein nicht eingetragener, gemeinnütziger Verein (nicht-rechtsfähige Vereinigung des bürgerlichen Rechts).

Mitgliederstand: Aktuell gehören ihr 164 Kommunen sowie 365 zivilgesellschaftliche Initiativen und Organisationen an (Stand Juni 2026).

Gründung: Die Allianz wurde am 19. März 2009 gegründet; die Geschäftsführung ist personell eng mit dem Menschenrechtsbüro der Stadt Nürnberg verknüpft, agiert aber als eigenständige Struktur des Vereins.

Der Begriff „nicht-rechtsfähige Vereinigung des bürgerlichen Rechts“ (oft auch „nicht eingetragener Verein“ genannt) beschreibt einen Zusammenschluss von Personen, der zwar wie ein Verein organisiert ist, aber nicht im Vereinsregister eingetragen wurde.

Für die Allianz gegen Rechtsextremismus hat dies folgende konkrete Bedeutungen:

1. Fehlende eigene Rechtspersönlichkeit

Im Gegensatz zu einem „eingetragenen Verein“ (e.V.) ist die Allianz keine eigenständige juristische Person.

Konsequenz: Sie kann nicht vollständig selbstständig Träger von Rechten und Pflichten sein. Verträge oder Eigentum laufen formal oft über die handelnden Personen (z. B. den Vorstand) oder einen treuhänderisch handelnden Förderverein, nicht direkt über die „Allianz“ als abstraktes Gebilde.

Prozessfähigkeit: Zwar kann die Allianz mittlerweile unter ihrem Namen klagen und verklagt werden (teilweise Rechtsfähigkeit), aber im strengen juristischen Sinne müssen bei bestimmten Verfahren oft die handelnden Vertreter oder die Gesamtheit der Mitglieder benannt werden.

2. Haftungsregelung

Dies ist der wichtigste praktische Unterschied:

Beim e.V.: Haftet nur das Vereinsvermögen. Die Mitglieder sind privat geschützt.

Bei der nicht-rechtsfähigen Vereinigung: Theoretisch haften die Mitglieder oder die handelnden Organe (Vorstand) bei Verbindlichkeiten auch mit ihrem Privatvermögen, da das Gesetz hier ursprünglich die Regeln einer Gesellschaft bürgerlichen Rechts (GbR) anwendet.

Praxis: Durch die Rechtsprechung wird diese Haftung heute stark eingeschränkt, sodass de facto meist nur das Vereinsvermögen haftet. Dennoch bleibt das Risiko für die unterzeichnenden Vorstandsmitglieder formal höher als bei einem e.V.

3. Warum diese Form für die Allianz?

Die Wahl dieser Form war für die Allianz strategisch und pragmatisch:
Schnelle Gründung: Sie konnte 2009 ohne die formalen Hürden einer Registergründung sofort handlungsfähig werden.

Offenheit: Sie ermöglicht es Kommunen (öffentlich-rechtliche Körperschaften) und zivilgesellschaftlichen Gruppen, in einem flexiblen Netzwerk zusammenzuarbeiten, ohne dass eine starre corporate Struktur nötig ist.

Trennung der Ebenen: Die operative Geschäftsführung und die Finanzen werden oft über den parallel existierenden „Verein zur Förderung demokratischer Werte in der Metropolregion Nürnberg e.V.“ (ein eingetragener Verein) abgewickelt, um die Haftungsrisiken der nicht-rechtsfähigen Allianz abzufedern und Fördergelder rechtssicher zu verwalten.

Detaillierte Aufschlüsselung der aktuellen Finanzsituation (Stand 2026):

1. Freiwillige Unterstützungsbeiträge (Die „Mitgliedsbeiträge“)

Es gibt keine verpflichtenden Mitgliedsbeiträge. Die Beiträge basieren auf einem Beschluss der Mitgliederversammlung von 2021 und sind rein freiwillig.

Kleine Gemeinden/Marktgemeinden: Oft nur 480 € bis 960 € pro Jahr, Allersberg tatsächlich 0 €
Mittelgroße Städte (z. B. Erlangen): Ca. 960 € jährlich.
Große Städte/Bezirke (z. B. Bezirk Mittelfranken): Bis zu 6.500 € jährlich.
Relevanz: Selbst wenn alle 164 Kommunen zahlen würden, käme durch diese Staffeln nur ein Bruchteil der benötigten Summe zusammen. Viele kleinere Gemeinden zahlen gar nichts oder nur unregelmäßig.

2. Direkte institutionelle Zuschüsse (Der eigentliche Träger)
Da die Mitgliedsbeiträge nicht ausreichen, finanzieren einige größere Mitglieder die Allianz durch direkte, höhere Zuschüsse an den Verein zur Förderung demokratischer Werte in der Metropolregion Nürnberg e.V. Dieser Verein fungiert als finanzieller und rechtlicher Träger der Allianz-Geschäftsstelle.

Stadt Nürnberg: Zahlt seit 2024 einen jährlichen Zuschuss von 30.000 € an den Förderverein.
Metropolregion Nürnberg: Unterstützt mit 10.000 € jährlich.
Bezirk Mittelfranken: Hat für 2026 eine Unterstützung von 6.500 € im Haushalt (insgesamt seit 2022 ca. 23.000 €).

3. Wegfallende Bundesförderung („Demokratie leben!“)
Historisch war die Allianz stark von Bundesmitteln abhängig, was die aktuelle Finanzkrise erklärt.

Bisher: Über das Programm „Demokratie leben!“ flossen über Jahre hinweg erhebliche Summen (allein in Nürnberg über 12 Jahre mehr als 1 Million €), die Projekte und teilweise Strukturen finanzierten.

Aktuell (2025/2026): Die Förderung wurde vom Bund für viele Kommunen in der Region (u.a. Nürnberg, Bamberg, Bayreuth) überraschend gestrichen oder läuft aus.

Folge: Es fehlt jährlich ein hoher fünfstelliger Betrag. Die Geschäftsstelle benötigt allein ca. 80.000 € für Personal und 20.000 € für Materialien pro Jahr. Diese Lücke kann durch die minimalen Mitgliedsbeiträge der kleinen Kommunen nicht geschlossen werden.


Sitz und Anschrift

Der Verein zur Förderung demokratischer Werte in der Metropolregion Nürnberg e.V.** hat seinen satzungsgemäßen Sitz in Nürnberg.

Adresse: Fünferplatz 1, 90403 Nürnberg. 
Zusatz: am Fünferplatz tummeln sich gleich mehrere linke Organisationen, ob die Gebäude gemietet oder Eigentum sind und wer die Kosten dafür trägt, ist ungewiss.

Register: Er ist beim Amtsgericht Nürnberg im Vereinsregister unter der Nummer VerR 202291 eingetragen.

Funktion: Der Verein dient als rechtlicher und finanzieller Träger der Geschäftsstelle der Allianz gegen Rechtsextremismus, da die Allianz selbst als nicht-rechtsfähige Vereinigung keine eigenen Vermögenswerte halten kann.

Finanzlage (Stand 2026)

Die Finanzlage des Vereins ist angespannt und unsicher, da er fast vollständig von der Zahlungsbereitschaft seiner Mitglieder und wenigen großen Zuwendern abhängt, während wichtige Bundesförderungen weggefallen sind.

Dieser Artikel unterliegt der Urheberschaft von Christine Habereder ©ChH und darf nur mit entsprechendem Link verbreitet werden. Screenshots sind ausdrücklich VERBOTEN!


Mittwoch, 17. Juni 2026

So war die Gemeinderatsitzung am 15. Juni 2026

 Tagesordnung:

A) Öffentlicher Teil

1.) Feuerwehr Ebenried: Erweiterung/Anbau Feuerwehrhaus um einen Stellplatz und Beschaffung eines MTW sowie Genehmigung überplanmäßiger Ausgaben.

70.000 € braucht die Feuerwehr und sie bekommen das Geld auch. Feuerwehren sind unverzichtbar für die Sicherheit der Bevölkerung. 2 Mitglieder der FFW Ebenried standen Rede und Antwort, konnten schlüssig erläutern wozu das Geld gebraucht wird.
Wir sind der Meinung, das Geld ist gut angelegt.

2.) Radweg Allersberg – Sperberslohe in Sonderbaulast: Aktueller Stand und Neuregelung von Vereinbarungen.

Vorweg: Der Radweg ist dringend nötig und auch sinnvoll. 
Pyrbaum zieht sich aus der Zahlungsverpflichtung mit dem Argument "kein Geld" heraus. 
Also wer schlecht wirtschaftet wird belohnt, wer gut wirtschaftet wird bestraft? Laut des Bürgermeisters Horndasch ist das alternativlos. Auch unser Argument "Der Radweg führt nicht nur nach Nürnberg sondern auch aus Nürnberg heraus, wird also auch von Nürnbergern genutzt werden, wie schaut es mit einer finanziellen Beteiligung der Stadt Nürnberg aus?" wurde mit "Nürnberg hat auch kein Geld, man könne aber um freiwillige Beteiligung anfragen" im Grunde schon ausgeschlossen. Die Stadt Nürnberg versenkt jährlich Mio € in linksideologische Projekte, aber für einen Radweg der Stadt und Land verbindet haben die nichts übrig. CSU OB König weiß seine Prioritäten zu setzen, links hat immer Vorfahrt.
Naturschutzmaßnahmen belaufen sich im Abschnitt Allersberg auf 473.000 €. Der Bürgermeister listete auf die schnelle ein paar Projekte auf, einige davon haben gar nichts mit dem Radweg zu tun, scheinen eher allgemeine Naturschutzmaßnahmen zu sein die einfach in "Radweg" einfließen. 
Wir sind sehr für den Schutz der Natur, aber etliche dieser Maßnahmen sind Kosten die in "Umweltschutz" ihren Platz haben und extra genehmigt werden müssen und nicht dem "Radweg" untergejubelt werden dürfen. 

3.)Verbreiterung Flurbereinigungsweg vom Kreisverkehr am Engerseller bis zur Heubrücke

Der Weg wird stark auf 2 spurig verbreitert und geschottert. Mit Bauchschmerzen zugestimmt. Dieses Provisorium soll mindestens 10 halten, was dann gar kein Provisorium mehr ist sondern ein Dauerzustand und der Gewöhnungsfaktor wird auch danach aktiv sein. Eine große Belastung des Ökosystems für Pflanzen und Tiere (ja auch als AfDler denken wir an solche Aspekte) ist damit in Stein gemeiselt.

4.) Vorentwurf zur Horterweiterung und Mensa an der MSA Allersberg mit Kostenschätzung

Warum plant man ein neues Hortgebäude auf dem kleinen Vorplatz der Mittelschule ohne Zugang zu freien Gelände? Für mich ein Rätsel, da auch andere Flächen zur Verfügung stehen. Die Architektin bemühte sich einen hässlichen Kastenbau schönzureden, eine billigere und eine teuere Fassade gab es zur Auswahl. Die teuere bekommt hässliche Platten auf die Fassade und soll "wartungsfrei" für 20 - 30 Jahre sein. In Allersberg gibt es Jugendliche die überall wo eine freie Fläche an Gebäuden ist, mit Graffitis verunstalten. Also wartungsfrei ist keine Gebäudefläche.

5.) Genehmigung über- und außerplanmäßiger Ausgaben

5.1.) Kindertagesstätte St. Theresia Anbau: Genehmigung von überplanmäßigen Ausgaben aufgrund der laufenden Baumaßnahme

Aus unerfindlichen Gründen sind 100.000 € in irgendeinem Nirvana verschwunden oder falsch gebucht worden, weshalb man jetzt das Geld neu beantragen muß.
 
6.) Antrag der Freien Wähler und des Allersberger Bürger Forums vom 03.06.2026: Behandlung und Entscheidung (Straßenumbenennung Wilhelm-Burkhardt-Straße und Ehrung früherer Bürgermeister durch Bilder) in der Juli Sitzung des Gemeinderats.

Am Nachmittag hatte sich schnell noch die CSU um eine endgültige Entscheidung (Wilhelm-Burkhardt-Str. umbenennen) für die Sitzung am Abend bemüht. Nur Minuten nachdem ich hier im Blog einen Bürgerbegehren in Betracht gezogen habe. 
Anmerkung und Grüße: Vielen Dank an Herr Zurwesten für das fleißige Lesen meiner Beiträge.
Hintergrund scheint die Rolle von CSU Ex-Bürgermeister Bernhard Böckeler in der Burkhardt-Affäre zu sein. Der hatte sich direkt nach der Straßenbenennung darum bemüht im Dreck zu wühlen um irgendwas zu finden das Wilhelm-Burkhardt diskreditieren kann und er wurde auch in irgendeinem Archiv fündig. Was aber auf sehr viele Politiker der Zeit um 1945 zugetroffen hat. 
Was man auch wissen muß: Der Markt Allersberg trat in der Amtszeit von Böckeler der "Allianz gegen Rechtsextremismus" bei, die Diffamierung von Burkhardt war ein Geschenk an die Allianz, das Zeichen seiner Unterwürfigkeit an einen Verein der alles hasst was nicht links ist, der möglichst alles aus der Zeit um 1945 auslöschen will.
Von SPD und Grüne wurde zwar der Verdienst an der Bevölkerung von Burkhardt nicht abgestritten, "aber SA" kam immer wieder Gebetsmühlenartig. 
Ich vergleiche die damalige Situation gerne mit einer heutigen: Wie Schafe folgen einige den Rattenfängern von "Allersberg ist bunt" und "Allianz gegen Rechtsextremismus" nebst allen Unterorganisationen wie "Omas gegen Rechts" und ANTIFA, kein vernünftige Mensch versteht das und trotzdem gibt es sie. Damals war die Situation nicht anders, was sich geändert hat: der Nationalsozialismus wurde zu Sozialismus. National durfte ab da nichts mehr sein, Identitäten von Menschen und Orten sollte ausgerottet werden.
Wie die Position von den Freien Wählern ist kann ich nicht wirklich beurteilen, die blieben schwammig und es schien jedes Ergebnis recht solange die Außenwirkung positiv ist.
Bei ABF sehe ich eine bessere Tendenz, da geht es eher in Richtung, die Identität der Marktgemeinde ist immer auch mit der von Menschen verbunden die sich verdient gemacht haben.

7.) Verschiedenes und Anfragen

Hier wollte der Bürgermeister eigentlich erläutern warum die Pressevertreter noch immer im Gremium sitzen dürfen, obwohl das gegen die Gemeindeordnung verstößt. 
Aber durch die späte Uhrzeit hat er es vermutlich vergessen, ich aber auch, also halb so wild. Fortsetzung folgt, ich bleibe bei dem Thema dran.

8.) Genehmigung des öffentlichen Teils der Niederschrift von der Sitzung des Protokolls vom 15. Mai 2026.

Ein wahrlich dürftiges Blatt Papier, angeblich weil Urlaub war. Aber: Unsere Beschwerde bei der Rechtsaufsichtsbehörde (Landratsamt Roth) ist noch immer ergebnislos, also hält sich auch das Rathaus zurück, kann nichts genehmigen lassen was nicht genehmigungsfähig ist. Etwas mehr Ehrlichkeit wäre wünschenswert.


Montag, 15. Juni 2026

Bürgerbegehren: Soll die Wilhelm-Burkhardt-Straße umbenannt werden?

 Sollen wir ein Bürgerbegehren einreichen damit ein Bürgerentscheid durchgeführt werden kann?

Wie denkt ihr darüber? Teilt uns eure Meinung mit

christine.habereder@afdbayern.de

Nicht nur SPD Allersberg 👻 folgt mir, auch Herr Zurwesten von der CSU.🤡

Kaum war der Artikel online, schon hat die CSU reagiert und den Bürgermeister von ihren Wünschen in Kenntnis gesetzt:

Der Gemeinderat möge die Umbenennung noch heute Abend umgehend und unwiderruflich beschließen.

Was die Bürger wollen interessiert nicht, Ideologie und "Bunt-Kuscheln" ist wichtiger.

Wilhelm-Burkhardt-Straße in Allersberg.

Anscheinend gab es gute Gründe um Burkhardt zu ehren und eine Straße nach ihm zu benennen. Das Argument der fehlenden Recherche ist nicht glaubwürdig, eher wurden die Ergebnisse zu seiner äußerst kurzen SA Vergangenheit als vernachlässigbar und seine Verdienste als vorrangig eingestuft. Der Mann hat sich für das Wohlergehen der Allersberger eingesetzt und vermutlich auch Leben gerettet.

SPD, CSU und Grüne schmeißen mit Dreck um sich, haben aber selbst Dreck am Stecken, eng vereint mit Freie Wähler. Die Rolle des ABF ist nicht eindeutig.

Wilhelm Burkhardt (1897–1949) war der erste Bürgermeister von Allersberg nach dem Zweiten Weltkrieg und dessen Name gibt bis heute Anlass zu kontroversen Debatten aufgrund seiner NS-Vergangenheit.

  • NS-Vergangenheit: Burkhardt war von Mai bis August 1934 Mitglied der SA (Sturmabteilung) und erreichte kurzzeitig den Rang eines Scharführers. Zudem war er in der Deutschen Arbeitsfront und der Nationalsozialistischen Volkswohlfahrt aktiv. Im Entnazifizierungsverfahren wurde er später als „unbelastet“ eingestuft.
  • Bürgermeisteramt: Er amtierte vom 25. Juni bis 3. Oktober 1945 als Bürgermeister. Die Amerikaner hatten ihn in dieses Amt eingesetzt.
  • Angesprochene Verdienste: Er hat sich in der Nachkriegszeit um die Bereitstellung von Baumaterial und Brennholz sowie die Milderung materieller Kriegsschäden verdient gemacht. Er hat seinen Keller während des Krieges als Schutzraum für bis zu 50 Personen zur Verfügung gestellt.
  • Kontroverse Straßenbenennung: Im Jahr 2021 beschloss der Marktgemeinderat Allersberg, eine Straße im Neubaugebiet „Im Keinzel“ nach ihm zu benennen, ohne dass die SA-Mitgliedschaft damals bekannt war. Diese wurde erst 2022 durch Recherchen des Ex-Bürgermeisters Bernhard Böckeler öffentlich.
Die Rolle von CSU Ex-Bürgermeister Bernhard Böckeler in der Burkhardt-Affäre
  • Über seine Amtszeit hinaus erlangte Böckeler 2022/2023 überregionale Bekanntheit durch seine historische Recherche. Er deckte im Nürnberger Staatsarchiv auf, dass der ehemalige Bürgermeister Wilhelm Burkhardt (Amtszeit 1945) Mitglied der SA gewesen war.
  • Es ist sehr unwahrscheinlich, daß Böckeler selbst auf die Idee der Recherche kam, das Ganze ging ihn ja gar nichts mehr an. Seine Rolle 2009 zum Beitritt Allersbergs in die "Allianz gegen Rechtsextremismus" (Allianz gegen alles was nicht links ist) dürfte eher entscheidend dafür gewesen sein. Die Allianz hat sich zur Aufgabe gemacht alles durch den Dreck zu ziehen was ihnen nicht in den Kram passt, ungeachtet der damaligen Umstände. Die sehen überall nur Nazis und Faschisten, dabei bedienen die sich ununterbrochen selbst linksfaschistischer Methoden.
Bekannte CSU Bürgermeister oder Minister die SA und NSDAP Mitglieder waren:
  • Richard Jaeger (1913–1998). Er trat 1933 in die SA ein, war später Mitglied der NSDAP und wurde nach dem Krieg ein führender CSU-Politiker. Jaeger amtierte als Vizepräsident des Deutschen Bundestages und kurzzeitig als Bundesjustizminister, steht aber exemplarisch für den Weg vieler ehemaliger SA-/NSDAP-Mitglieder in die Spitzen der CSU.
  • Ernst Heinrichsohn. Recherchen belegen, dass er als SS-Mitglied an Deportationen beteiligt war und nach dem Krieg für die CSU zum Bürgermeister gewählt wurde. 
Ähnliche Fälle in der SPD:
  • Fritz Baumgartner (Neuried): von 1968 bis 1978 SPD-Bürgermeister in Neuried (Landkreis München) war und später 20 Jahre lang Gemeinderat blieb. Erst nach seinem Tod (2014) deckte der Gemeindearchivar auf, dass Baumgartner nicht – wie von ihm selbst behauptet – nur Wehrmachtsoffizier war, sondern Mitglied der Waffen-SS und dort sogar zum Untersturmführer befördert wurde.  Er erhielt zu Lebzeiten hohe Ehrungen, darunter die Willy-Brandt-Medaille der SPD.
  • Wilhelm Conrad (Hessen): Auf Landesebene ist Wilhelm Conrad bekannt, der 1937 in die NSDAP und SA eintrat und nach dem Krieg für die SPD im Hessischen Landtag saß (1958–1970). 
Auch die Grünen sind belastet:
  • August-Hans Vogel: Ein prominenter Fall auf Bundesebene war August-Hans Vogel, der 1983 für die Grünen in den Bundestag einzog. Kurz nach der Wahl wurde bekannt, dass er Mitglied der NSDAP und SA gewesen war. Vogel gab dies zu, beteuerte aber, nichts Verwerfliches getan zu haben.

Zweifelhaftes Gutachten eines Studenten: Geschichtsstudent Gregory Bey, ohne eigenen Bezug zu Allersberg, beginnt 2023 eine Bachelor-Arbeit über Burkhardt, direkt nachdem Böckerle "zufällig" bezüglich Burkhardt recherchierte und fündig wurde.

Auch zufällig: Die Arbeit von Bey wurde direkt vor der Schilder-Aufstellung im Februar 2024 fertig.
Die "wissenschaftliche" Publikation ist nicht für jedermann zugänglich, man muß sie kaufen.
Frei zugänglich sind nur von Medien aufbereitete Versionen.

Fazit: Die zeitliche Abfolge, der fehlende Bezug des Studenten zu Allersberg legen nahe, daß es sich um eine Auftragsarbeit handelte. Auch sind weder weitere Arbeiten noch ein Masterabschluß von Bey bekannt. Er tauchte ab und ward nicht mehr in Erscheinung getreten.

Was auch noch zu beachten ist: Eine Umbenennung kostet Geld, viel Geld.
Die Bewohner der Wilhelm-Burkhardt-Straße in Allersberg müssen alle Dokumente, Ausweise, Fahrzeugscheine neu beantragen bzw. ändern lassen. Zusätzlich müssen alle an den Wohnort gekoppelten Grundbucheinträge, Banken, Versicherungen, Vereine etc. angeschrieben und Änderungen gemacht werden. 

Kosten für die Gemeinde sind ebenfalls kostenintensiv. Die Schilderkosten sind gering, aber der Rattenschwanz den die Umbenennung für die Verwaltung hinter sich herzieht ist immens. Es müssten alle öffentlichen Dokumente, Infotafeln, Wegweiser, Personalkosten sind schnell im höheren 5 stelligen Bereich.

Auch wichtig: Bis die Änderung auf allen Ebenen greift vergehen viele Monate bis Jahre. Die neue Adresse wird in Maps oder auch in Notrufzentralen oft erst nach Monaten korrigiert. Das ist für Bewohner ärgerlich, Post und Pakete können nicht ausgeliefert werden, man wird über Navi nicht gefunden.