Seit 4. Mai 2026 ist die AfD im Gemeinderat des Marktes Allersberg vertreten.
Diese Seite wird von mir, Christine Habereder, Markträtin, betrieben, ich alleine bin dafür verantwortlich.
Mittwoch, 22. Juli 2026
Stattdessen haben wir überwiegend Rückgradlose Marionetten, auch im Allersberger Gemeinderat.
Gemeinderatsitzung 20. Juli 2026, ein Termin der an Heuchelei kaum zu überbieten ist
Ich beschränke mich auf das Wesentliche:
Gemeinderäte bis auf Gronauer alle anwesend (das wird noch ein internes Nachspiel haben)
Riehl, der stramme Genosse der von seiner, durch ihre Anzeigenflut bekannten, vormaligen Co-Vorsitzenden aus dem Amt geschleudert wurde, machte gleich zu Beginn den Wichtigtuer und beantragte eine Gedenkminute.
Gedenktag des Deutschen Widerstandes: An diesem Tag im Jahr 1944 scheiterte der aussichtsreichste Versuch deutscher Militärs, Adolf Hitler durch ein Bombenattentat zu töten und die Diktatur zu beenden.
Ja ich habe mich geweigert mitzumachen, nicht weil dieser Versuch scheiterte, wie Riehl sofort interpretierte: "passt zu dir", sondern weil mir diese Heuchelei einfach nicht liegt. Im Verlauf der Sitzung geiferte er mir auch immer wieder ins Wort, mußte im dann mal ein "halt endlich deine Klappe" entgegen schleudern. Es wäre eigentlich die Aufgabe des Sitzungsleiters Bürgermeister Horndasch, gewesen, dessen ständigem Dazwischengequatsche zu unterbinden. 🤷♀️
Hitler war ein Linker, ein Sozialist, warum also sollte ich gut finden, daß er den Anschlag überlebte, der hat später selbst für sein Ableben gesorgt und das war auch gut so.
Aber die Gemeinschaft der Schafe 🐑🐑🐑 folgte sofort dem Sozi-Antrag, stand auf und stand stramm. Wie in alten Zeiten folgten die einem Sozialisten. Bravo 👏
Es gäbe sehr viele bessere Anlässe für eine Gedenkminute, welche aus der Gegenwart, z. B. für die Toten des Corona-Regimes, die Toten durch Messerstecher, die unzähligen Opfer von Vergewaltigern aus dem Ausland die die Sozis und ihre Freunde ins Land einlud. Zählen die gar nicht?
Dann die Presse: plötzlich war es doch möglich einen Tisch im Besucherbereich aufzustellen, für den "Live-Ticker". Vorher hieß es aus der Verwaltung immer, es ginge wegen "baulicher Besonderheiten" nicht. Der Tisch im Gremium, direkt an der Schnittstelle von Verwaltung und Räte war allerdings auch noch da. Abgesehen davon, dass das es gegen die Gemeindeordnung verstößt, finde ich es geradezu lächerlich wie sich die Verwaltung diesen linken Schmierenblattvertretern anbiedert, als möchte man öffentlich auch die geistige Nähe demonstrieren. So extrem offenkundig gibt es das übrigens in keinen anderen Kommunen. Ich habe bei anderen AfD Mandatsträgern nachgefragt. Nachdem nun klar ist, dass es möglich ist die Presse in den Besucherbereich, dem einzigen Platz der denen zusteht, unterzubringen, werde ich mich an die Rechtsaufsicht wenden.
Der Vortrag: Fachlich gibt es nichts auszusetzen, vorgetragen wurde es von Dr. Roxanne Narz, die nur vorlas, und Dr. Markus Urban der auch "freihändig" vortrug, von Geschichte für Alle.
Die Diskussion: Ich hatte den Eindruck, daß Frau Narz mit einigen Gemeinderäten schon sehr gut bekannt war. So wurde sie auch direkt von Markus Fiegl (SPD) nach ihrer persönlichen Meinung gefragt, wie sich die Gemeinderäte verhalten, welche Option sie wählen sollten.
Ein ernstzunehmender Wissenschaftler würde so eine Frage niemals beantworten! Doch sie tat es und sprach sich promt für eine Umbenennung aus.
Eugen Czegley (Freie Wähler) fragte warum nicht Zeitzeugen, Verwandte, frühere Einwohner und Bekannte von Burkhardt befragt wurden, ihm läge eine eidesstattliche Versicherung eines früheren Nachbarn vor, in der das Verhalten von Burkhardt hoch gelobt wurde. Auch wurden Anwohner der Straße nie um ihre Meinung gefragt. Das hielt man offensichtlich nicht für nötig, denn darauf hatten die Referenten keine Antwort.
Willibald Harrer (Freie Wähler) betonte, daß es in dieser Frage keinen Fraktionszwang gibt, jeder kann und soll nach eigenem Gewissen entscheiden.
Eduard Riehl (SPD) agierte wie immer, wie eine Aufziehpuppe laberte er völlig entrüstet seinen Mist runter. Er übersieht ständig, wie ähnlich sich die damaligen und heutigen (Links)Faschisten doch sind.
Markus Zurwesten (CSU) der Buntkuschler, jener der uns die Teilnahme an Abstimmungen untersagte, der linkeste CSUler den ich je kennengelernt habe (okay, nach Söder), wollte auch hier jegliche Diskussion unterbinden. Franz Josef Strauß würde sich im Grab umdrehen wenn er davon wüßte.
Die größte Enttäuschung aber waren ABF, Christian Lauber zeigte sich total schockiert darüber, welch verachtenswerte Organisation die SA doch war. Wo zum Kuckuck ist der in die Schule gegangen, Baumschule oder was? Das ist Allgemeinwissen! Der Rest von ABF schwieg komplett, von denen kam die ganze Sitzung über kein Ton. 🐑🐑🐑
Was für ein heuchlerischer Haufen 🙍♀️
Mein Diskussionsbeitrag: Aufsatz und Recherche sind gelungen, aber warum gibt es eine "Empfehlung" am Ende, das sei doch unüblich? Antwort: das war Teil des Auftrags.
Der Bürgerantrag, wurde von Anwohnern der Wilhelm-Burkhardt-Straße eingereicht, wurde von deren Sprecher vorgetragen. Allerdings bestand Horndasch darauf, daß der nicht komplett vorgelesen sondern nur in Stichworten vorgetragen werden sollte. Geht noch mehr Ignoranz?
So wurde Gemeinschaftlich alles in 1 Sichtweise gedrängt. Bürgermeister kann sein Ansehen im Städteverband wieder richten, die Bunten haben ihren Willen durchgesetzt, ABF hat sich so gezeigt wie eigentlich schon von Anfang an: heuchlerisch und demütig den Vorgaben der "Allianz gegen Rechtsextremismus" folgend.
So kam dann wie es kommen mußte: Es wurde über die SA und nicht über die Mitgliedschaft von Burkhardt in der SA abgestimmt, dann da konnte ihm nichts vorgeworfen werden.
Antrag von Freie Wähler und ABF wurde mit 16 - 3 angenommen. Abgelehnt: Harrer und Czegley (beide Freie Wähler), Habereder (AfD)
Antrag AfD Fraktion abgelehnt. Zugestimmt haben Harrer und Czegley (beide Freie Wähler), Habereder (AfD)
Antrag der Bürger aus der Wilhelm-Burkhardt-Straße: abgelehnt, nur Harrer und Czegley (beide Freie Wähler), Habereder (AfD) stimmten zu.
Vetternwirtschaft und Gleichschaltung lohnen sich scheinbar doch, auch gegen den Willen der Bürger. Ich werde meinen Kurs beibehalten, unbequem bleiben, im Sinne der Bürger agieren.
Kleine Randbemerkung: Nach der Sitzung konnte man noch mit den Referentaren reden. Als etwas Luft um Herrn Urban war, ging ich zu ihm, neben ihm stand Gabriele Paur (Freie Wähler). Sie sah mich und "das ist Frau Habereder von der AfD" 💁♀️ übersetzt heißt das "das ist die Böse". Das Denunziantentum ist also noch immer allgegenwärtig 🧎♀️hätte nur noch ein Verweis auf meine blonden Haare und blauen Augen gefehlt 😅 auch brauche ich niemanden der mich vorstellt, ich bin eine Große, kann das selbst, Herr Urban konnte das auch die ganze Sitzung über gut auf dem Namenschild auf meinem Platz lesen. Eigentlich wollte ich mit Herrn Urban über ein ganz anderes Thema reden, wollte wissen ob es Arbeiten zu Hexenverbrennungen aus meinem Heimatort gibt, das hat mich schon immer interessiert.
Für mich ist das Ende einer Sitzung die Möglichkeit auch zwanglos über andere Themen zu reden, immer.
- SA war der linke Parteiflügel der NSDAP.
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Donnerstag, 25. Juni 2026
Die SPD Allersberg Vorsitzende (jeder kennt sie) hat mich anzeigt 👮♂️
Schon im Mai ‼️hat sie mich bei der Polizei angezeigt, legt aber seit dem immer neue Screenshots nach.
Die/der/das ist wirklich unterbeschäftigt.
Sie hat mich angezeigt weil sie sich "beleidigt" fühlt, legte auch eine Sammlung Screenshots dazu, exakt ab dem Tag als ich dem Gemeinderat beitrat.
was für ein Zufall.🫠
Aussichten auf Erfolg sind niedrig, ich lass den Dingen ihren Lauf.
Ich bin weder die 1. noch werde ich die Letzte sein, die verfolgt das halbe Dorf, sie und ihre Freunde lauern überall.
Sie meldet auch laufend meine Facebook Seite, auch das verläuft im Sand.
Ihre Freunde folgen meiner Facebook Seite damit sie nach 24 Stunden ihren verbalen Müll abladen können, die werden alle sofort blockiert.
Ich bin entspannt, sie kapiert nicht, daß sie für alles was auf ihrem Profil geschrieben wird, verantwortlich ist
da geht vieles über Beleidigung hinaus. Da hab ich auch schon, seit inzwischen Jahren, vieles gesichert. Man weiß ja nie wozu das mal relevant sein kann.
Und Beiträge von anderen Seiten als Screenshot zu verbreiten müssen immer mit Link sein, macht sie auch nie aber postet munter weiter meine Beiträge
das ist zwar Werbung für AfD Fraktion Allersberg aber auch rechtlich nicht sauber. Soll sie nur weiter machen 
Sonntag, 21. Juni 2026
Wieviel Einfluß hat die "Allianz gegen Rechtsextremismus" auf das Rathaus Allersberg?
Zu allererst: Trotz intensiver Suche konnte ich bis heute keinen einzigen Rechtsextremisten in Allersberg finden.
Obwohl mich etliche Personen, vor allem aus dem Dunstkreis von SPD-OV Frontfrau (ihre FB Profilseite ist wirklich übelst, da wird jeder der nicht ihrer Meinung ist von ihr oder ihren Freunden aufs primitivste als Nazi und Faschist beschimpft) und den Grünen immer wieder verunglimpfen und in die rechtsextremistische Ecke quetschen wollen, sehe ich mich selbst als liberal (mach was du willst) und konservativ (schade niemanden). Und ja, das passt zur AfD, das macht die AfD aus und ich bin gerne in der AfD.
Die folgende Definition trifft auf mich nicht zu, auch nicht auf die Allersberger die ich kenne oder mit denen ich mich unterhalten habe.
Kennzeichnend für Rechtsextremisten sind folgende Merkmale:
- Ablehnung der Demokratie: Sie streben ein autoritäres oder totalitäres Staatswesen an, oft in Form einer homogenen, ethnisch definierten „Volksgemeinschaft“.
- Ungleichwertigkeitsvorstellungen: Sie vertreten Rassismus, Antisemitismus, Fremdenfeindlichkeit und andere Formen gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit.
- Geschichtsrevisionismus: Häufig werden Verbrechen des Nationalsozialismus verharmlost, relativiert oder geleugnet, während das NS-Regime teilweise verherrlicht wird.
- Gewaltakzeptanz: Viele Rechtsextremisten sind bereit, Gewalt anzuwenden, um ihre politischen
- Ziele durchzusetzen oder Andersdenkende zu bekämpfen.
Nun eine Klarstellung: Allersberg ist tatsächlich Mitglied in "Allianz gegen Rechtsextremismus". Das ist öffentlich nachlesbar, wurde so auch vom Rathaus bestätigt.
Parteien können nicht Mitglied werden aber viele Politiker von SPD, Grüne, CSU und Freie Wähler sind als politische Unterstützer gelistet und durch ihre Mandatsträger sowie die von ihnen geführten Kommunen eng mit der Allianz verbunden. So auch Allersberg.
Medien die nur zu gerne im linken Sinne über Allersberg berichten:
Verlag Nürnberger Presse, Roth-Hilpoltsteiner Volkszeitung, ist seit November 2024 offizielles Mitglied der Allianz gegen Rechtsextremismus.
Donaukurier, Hilpoltsteiner Kurier, ist seit 2024 aktiv im Ingolstädter Bündnis für Demokratie, Vielfalt und Toleranz.
Hier ist auch eine direkte Einmischung der Medien in Rathausangelegenheiten gegeben.
Der Art. 52 Abs. 4 GO verpflichtet Gemeinden den Pressevertretern im Besucherbereich Platz zu machen, aber die Allersberger Verwaltung geht weit darüber hinaus und platziert sie entgegen der Gemeindeordnung im Gremiumbereich. Ich habe das mehrmals angemahnt aber es kommen nur Ausreden die dieses Verhalten durch nichts rechtfertigen, trotzdem wird daran festgehalten, ob freiwillig oder gezwungener Maßen kann ich nicht beurteilen, aber ich werde mich demnächst beim zuständigen Landratsamt Roth direkt darüber beschweren. 👉 hier ein Artikel darüber
Nun zu den Anfängen 2009 der Mitgliedschaft von Allersberg in der Allianz:
In der öffentlichen Gemeinderatssitzung vom 21.09.2009 wurde unter Top 5 der Beitritt zur Allianz beraten und beschlossen, angenommen mit 15 zu 4 Stimmen. Der Beitritt erfolgte zeitgleich mit der Gründungsversammlung der Allianz, auf Vorschlag von CSU Bürgermeister Böckeler.
Auch interessant: der eigentliche Beitrittsvertrag ist im Archiv nicht mehr auffindbar, obwohl ein direkter Verweis darauf dem Protokoll ist.
Ich werde versuchen ein Exemplar aus anderen Rathäusern aufzutreiben, die traten ja alle gleichzeitig der AgR bei, sollte also ein Standardformular sein.
Es existiert also ein Vertrag aber niemand weiß was drin steht, Bedingungen (es gibt keinen Vertrag ohne Bedingungen) ungewiss, das ist fatal und macht die Rathausverwaltung inkl. Bürgermeister erpressbar.
„Übrigens ist auch Allersberg Mitglied der Allianz.“
Die Folgen: erfolgreiche AfD Klage gegen die 16 Bürgermeister war denen egal: Haftungsrisiken der nicht-rechtsfähigen Allianz sind gleich Null.
Das Verwaltungsgericht Ansbach hat dieser Klage, eingereicht durch Ferdinand Mang AfD, stattgegeben und die Resolution als rechtswidrig eingestuft. Das Gericht begründete dies damit, dass Bürgermeister in ihrer Amtsfunktion politisch neutral auftreten müssen und die öffentliche Positionierung gegen die AfD das Prinzip der Chancengleichheit von Parteien verletze.
Da die Bürgermeister als unterlegene Partei das Urteil akzeptieren mussten, tragen sie gemäß der gesetzlichen Regelung („der Verlierer zahlt“) die Kosten des Verfahrens, also die Gerichtsgebühren und die Anwaltskosten der AfD.
Auch dies Aktion sollte die Rathausverwaltung und die Allersberger direkt beeinflussen
Der wahre Feind der Demokratie ist "unsere Demokratie"
Der Beitritt war kostenlos, was aber nicht bedeutet, daß auch die Mitgliedschaft kostenlos bleibt und kostenlos ist nicht immer nur mit Geld verbunden, kann auch verpflichtende Aktionen bedeuten. So geschehen in der 2. Gemeinderatssitzung in der alles aus der 1. zurückgenommen werden mußte. Gegen die Vereinbahrung Jugendbeauftrage und Seniorenbeauftragte nicht einzeln sondern als Beirat zu benennen, wurde doch nur je 1 Person benannt. Seit letzter Woche ist der "bayrische Aktionsplan queer" in Kraft. In diesem Aktionsplan geht es auch um "queere" Kinder, Jugendliche und Senioren. Die Umsetzung liegt in den Händen von Freie Wähler und ABF.
Die Folge: ein rießiger Vertrauensverlust, selbst Nicht-AfD Wähler waren über diese Vorgehensweise schockiert. Beschädigt wurde das Amt des Bürgermeisters aber auch das Ansehen von Freie Wähler und ABF, sie haben mitgemacht, für Posten.
Zurück zur Allianz gegen Rechtsextremismus:
Allersberg zahlt bis heute keine direkten Mitgliedsbeiträge, nicht daß sie es nicht versucht hätten, es gab schon Aufforderungen doch die Kämmererkasse zu öffnen, bisher aber erfolglos.
Jetzt kommt das große ABER: Es fließt kein Geld direkt an die Allianz, über Umwege aber doch.
Der Landkreis Roth ist Mitglied der "Metropolregion Nürnberg" und damit auch Mitglied im „Verein zur Förderung demokratischer Werte in der Metropolregion Nürnberg e.V.“. Dieser Verein dient als rechtlicher und finanzieller Träger der Geschäftsstelle der "Allianz gegen Rechtsextremismus", da die Allianz selbst als nicht-rechtsfähige Vereinigung keine eigenen Vermögenswerte halten kann.
Der Verein hinter dem Nicht-Verein: Um die Haftungsrisiken der nicht-rechtsfähigen Allianz abzufedern und Fördergelder rechtssicher zu verwalten wurde 2018 der Verein zur Förderung demokratischer Werte in der Metropolregion Nürnberg s.V. gegründet.
Der Finanzbedarf für den Betrieb der Geschäftsstelle der AgR und Aktionen liegt bei rund 100.000 Euro pro Jahr (ca. 80.000 Euro für Personal und 20.000 Euro für Materialien).
Wer zahlt aktiv an die AgR?
Stadt Nürnberg, CSU geführt, dauerpleite aber dafür ist Geld da: Als Initiatorin und größtes Mitglied trägt die Stadt einen wesentlichen Teil bei. Zeitraum bis ca. 2023/2024: Stadt Nürnberg unterstützte die Allianz maßgeblich nicht nur durch direkte Mitgliedsbeiträge, sondern vor allem durch die Bereitstellung von Personalmitteln und Infrastruktur über das Menschenrechtsbüro der Stadt Nürnberg. Die Geschäftsstelle der Allianz war dort angesiedelt, was einen erheblichen indirekten finanziellen Wert darstellte, der oft höher war als die reinen Geldbeiträge anderer Mitglieder. Die linksextremistische Allianz ist im Rathaus angesiedelt und Personalkosten werden von der Stadt getragen. Ich wiederhole: Nürnbergs OB König ist CSU. Sein Allersberger Bruder im Geiste: CSU-OV Frontmann, der Buntkuschler.
Dieser Artikel unterliegt der Urheberschaft von Christine Habereder ©ChH und darf nur mit entsprechendem Link verbreitet werden. Screenshots sind ausdrücklich VERBOTEN!
Montag, 15. Juni 2026
Wilhelm-Burkhardt-Straße in Allersberg.
Anscheinend gab es gute Gründe um Burkhardt zu ehren und eine Straße nach ihm zu benennen. Das Argument der fehlenden Recherche ist nicht glaubwürdig, eher wurden die Ergebnisse zu seiner äußerst kurzen SA Vergangenheit als vernachlässigbar und seine Verdienste als vorrangig eingestuft. Der Mann hat sich für das Wohlergehen der Allersberger eingesetzt und vermutlich auch Leben gerettet.
SPD, CSU und Grüne schmeißen mit Dreck um sich, haben aber selbst Dreck am Stecken, eng vereint mit Freie Wähler. Die Rolle des ABF ist nicht eindeutig.
Wilhelm Burkhardt (1897–1949) war der erste Bürgermeister von Allersberg nach dem Zweiten Weltkrieg und dessen Name gibt bis heute Anlass zu kontroversen Debatten aufgrund seiner NS-Vergangenheit.
- NS-Vergangenheit: Burkhardt war von Mai bis August 1934 Mitglied der SA (Sturmabteilung) und erreichte kurzzeitig den Rang eines Scharführers. Zudem war er in der Deutschen Arbeitsfront und der Nationalsozialistischen Volkswohlfahrt aktiv. Im Entnazifizierungsverfahren wurde er später als „unbelastet“ eingestuft.
- Bürgermeisteramt: Er amtierte vom 25. Juni bis 3. Oktober 1945 als Bürgermeister. Die Amerikaner hatten ihn in dieses Amt eingesetzt.
- Angesprochene Verdienste: Er hat sich in der Nachkriegszeit um die Bereitstellung von Baumaterial und Brennholz sowie die Milderung materieller Kriegsschäden verdient gemacht. Er hat seinen Keller während des Krieges als Schutzraum für bis zu 50 Personen zur Verfügung gestellt.
- Kontroverse Straßenbenennung: Im Jahr 2021 beschloss der Marktgemeinderat Allersberg, eine Straße im Neubaugebiet „Im Keinzel“ nach ihm zu benennen, ohne dass die SA-Mitgliedschaft damals bekannt war. Diese wurde erst 2022 durch Recherchen des Ex-Bürgermeisters Bernhard Böckeler öffentlich.
- Über seine Amtszeit hinaus erlangte Böckeler 2022/2023 überregionale Bekanntheit durch seine historische Recherche. Er deckte im Nürnberger Staatsarchiv auf, dass der ehemalige Bürgermeister Wilhelm Burkhardt (Amtszeit 1945) Mitglied der SA gewesen war.
- Es ist sehr unwahrscheinlich, daß Böckeler selbst auf die Idee der Recherche kam, das Ganze ging ihn ja gar nichts mehr an. Seine Rolle 2009 zum Beitritt Allersbergs in die "Allianz gegen Rechtsextremismus" (Allianz gegen alles was nicht links ist) dürfte eher entscheidend dafür gewesen sein. Die Allianz hat sich zur Aufgabe gemacht alles durch den Dreck zu ziehen was ihnen nicht in den Kram passt, ungeachtet der damaligen Umstände. Die sehen überall nur Nazis und Faschisten, dabei bedienen die sich ununterbrochen selbst linksfaschistischer Methoden.
- Richard Jaeger (1913–1998). Er trat 1933 in die SA ein, war später Mitglied der NSDAP und wurde nach dem Krieg ein führender CSU-Politiker. Jaeger amtierte als Vizepräsident des Deutschen Bundestages und kurzzeitig als Bundesjustizminister, steht aber exemplarisch für den Weg vieler ehemaliger SA-/NSDAP-Mitglieder in die Spitzen der CSU.
- Ernst Heinrichsohn. Recherchen belegen, dass er als SS-Mitglied an Deportationen beteiligt war und nach dem Krieg für die CSU zum Bürgermeister gewählt wurde.
- Fritz Baumgartner (Neuried): von 1968 bis 1978 SPD-Bürgermeister in Neuried (Landkreis München) war und später 20 Jahre lang Gemeinderat blieb. Erst nach seinem Tod (2014) deckte der Gemeindearchivar auf, dass Baumgartner nicht – wie von ihm selbst behauptet – nur Wehrmachtsoffizier war, sondern Mitglied der Waffen-SS und dort sogar zum Untersturmführer befördert wurde. Er erhielt zu Lebzeiten hohe Ehrungen, darunter die Willy-Brandt-Medaille der SPD.
- Wilhelm Conrad (Hessen): Auf Landesebene ist Wilhelm Conrad bekannt, der 1937 in die NSDAP und SA eintrat und nach dem Krieg für die SPD im Hessischen Landtag saß (1958–1970).
- August-Hans Vogel: Ein prominenter Fall auf Bundesebene war August-Hans Vogel, der 1983 für die Grünen in den Bundestag einzog. Kurz nach der Wahl wurde bekannt, dass er Mitglied der NSDAP und SA gewesen war. Vogel gab dies zu, beteuerte aber, nichts Verwerfliches getan zu haben.
Zweifelhaftes Gutachten eines Studenten: Geschichtsstudent Gregory Bey, ohne eigenen Bezug zu Allersberg, beginnt 2023 eine Bachelor-Arbeit über Burkhardt, direkt nachdem Böckerle "zufällig" bezüglich Burkhardt recherchierte und fündig wurde.
Auch zufällig: Die Arbeit von Bey wurde direkt vor der Schilder-Aufstellung im Februar 2024 fertig.
Die "wissenschaftliche" Publikation ist nicht für jedermann zugänglich, man muß sie kaufen.
Frei zugänglich sind nur von Medien aufbereitete Versionen.
Fazit: Die zeitliche Abfolge, der fehlende Bezug des Studenten zu Allersberg legen nahe, daß es sich um eine Auftragsarbeit handelte. Auch sind weder weitere Arbeiten noch ein Masterabschluß von Bey bekannt. Er tauchte ab und ward nicht mehr in Erscheinung getreten.
Was auch noch zu beachten ist: Eine Umbenennung kostet Geld, viel Geld.
Die Bewohner der Wilhelm-Burkhardt-Straße in Allersberg müssen alle Dokumente, Ausweise, Fahrzeugscheine neu beantragen bzw. ändern lassen. Zusätzlich müssen alle an den Wohnort gekoppelten Grundbucheinträge, Banken, Versicherungen, Vereine etc. angeschrieben und Änderungen gemacht werden.
Kosten für die Gemeinde sind ebenfalls kostenintensiv. Die Schilderkosten sind gering, aber der Rattenschwanz den die Umbenennung für die Verwaltung hinter sich herzieht ist immens. Es müssten alle öffentlichen Dokumente, Infotafeln, Wegweiser, Personalkosten sind schnell im höheren 5 stelligen Bereich.
Auch wichtig: Bis die Änderung auf allen Ebenen greift vergehen viele Monate bis Jahre. Die neue Adresse wird in Maps oder auch in Notrufzentralen oft erst nach Monaten korrigiert. Das ist für Bewohner ärgerlich, Post und Pakete können nicht ausgeliefert werden, man wird über Navi nicht gefunden.
Dienstag, 2. Juni 2026
Rathaus Allersberg als Befehlsempfänger einer NGO?
Wieviel Einfluß hat die Nürnberger linksextreme Nichtregierungsorganistation "Allianz gegen Rechtsextremismus" auf Kommunen und deren Rathäuser?
Ich gehe der Frage nach, bringe Fakten auf den Tisch.Sie nennen sich "zivilgesellschaftliche Organistation", dabei werden Sie aus Brüssel (EU) und Davos (WEF) gesteuert, zivil ist daran gar nichts, ideologisch großflächig organisiert passt da besser. Offen dafür im Gemeinderat sind nur Grüne und SPD Allersberg , aber verdeckt auch alle anderen Parteien. Und: es ist in allen anderen Kommunen in der "Metropolregion Nürnberg" genauso, auch die wurde in Brüssel ins Leben gerufen und wird von dort aus gesteuert.
2. Der NS-Vergleich und die Gleichsetzung mit Extremismus
Dies ist der juristisch kritischste Teil der Resolution, der vom Verwaltungsgericht später als rechtswidrig eingestuft wurde.
Nationalsozialismus-Vergleich: Die Bürgermeister stellen eine „große Übereinstimmung mit nationalsozialistischem Gedankengut“ fest, da sich AfD-Mitglieder nicht ausreichend von den Plänen distanziert hätten.
Historische Parallele: Es wird explizit formuliert, es bestehe die Gefahr, dass Personen in der AfD „ähnlich denken wie die Personen, die unser Land vor 80 Jahren ins Unglück und Verderben gestürzt haben“.
Metapher: Die Resolution nutzt das Bild vom „Wolf im Schafspelz“: Wie 1933 kämen die Akteure getarnt daher, würden aber, sobald sie die Macht hätten, Andersdenkende verfolgen.
Initiiert wurde die Klage von Ferdinand Mang
Das Verwaltungsgericht Ansbach hat eine Resolution von 16 Bürgermeistern im Landkreis Roth gegen die AfD für rechtswidrig erklärt. Das Urteil ist mittlerweile rechtskräftig.
Hintergrund und Begründung
Die Bürgermeister hatten im März 2024 eine gemeinsame Erklärung verabschiedet, die gegen extremistische Bestrebungen gerichtet war und die AfD mit nationalsozialistischem Gedankengut in Verbindung brachte (u. a. bezogen auf Correctiv-Recherchen zu einem Treffen in Potsdam). Der AfD-Kreisverband Lauf/Roth klagte, da die Resolution die Partei diffamiere und gegen das Neutralitätsgebot kommunaler Amtsträger verstoße. Das Gericht folgte dieser Auffassung und entschied, dass Bürgermeister in ihrer Amtsfunktion politisch neutral auftreten müssen.
Reaktionen
Die AfD wertet das Urteil als Sieg und Verletzung ihrer Rechte. Die 16 Bürgermeister sahen sich durch die Entscheidung vor ein Problem gestellt, da die Justiz das letzte Wort hatte, die Resolution aber als rechtswidrig einstufte.
Freitag, 22. Mai 2026
Recht oder Unrecht? Wir klären das!
nach dem Prinzip - eine Hand wäscht die andere. Danach wurden wir auch im Informationsportal kaltgestellt, keine Infos mehr zur Verfügung, keine Recherchen möglich. Es gibt auch von den bisher 2 Sitzungen keine Protokolle, zumindest nicht für uns. Ich laß mir das nicht gefallen, werde dagegen vorgehen und hab auch recherchiert wie das gelingen kann. Es finden jetzt schon Gespräche zwecks juristische Hilfe statt, denn offenkundig ist der gesamte Vorgang klar rechtswidrig. Wir werden sehen, der Bürgermeister müsste es eigentlich besser wissen, er hat schon einmal einen Prozeß gegen die AfD verloren. Um es gleich ganz deutlich zu sagen: Alle Beschlüsse, jede Postenverteilung, alles was unter dieser Konstellation gemacht und beschlossen wurde und wird, ist daher "unter Vorbehalt" und müssen rückabgewickelt werden. Das bedeutet unter anderem auch, die Rechnungsprüfung unter dem ergaunerten Vorsitz Freie Wähler Allersberg und unter Ausschluß der AfD ist damit ungültig. An den Rest des Gemeinderats SPD Allersberg, Grüne Allersberg, ABF geht: ihr habt alle mitgemacht die Demokratie auszuhebeln.Dienstag, 19. Mai 2026
Gemeinderatsitzung 18.05.2026: Demokratie ⚰️ 2.0
Und weil es allen soviel Spaß machte wurde kräftig nachgelegt.
Änderung der in der letzten Sitzung getätigter Beschlüsse zu Rechnungsprüfungsausschuß.
Auch hier war der Bürgermeister Treiber, plötzlich gefiel ihn die Zusammensetzung des Rechnungsprüfungsaussschußes nicht mehr und er setzte kurzerhand die Mitgliederzahl auf 5 herunter.
Dadurch wurde mein Platz "wegrationalisiert".
Warum? Zweifel an Kompetenz der Mitglieder oder Angst davor, daß wir Einblick in Rechnungen haben?
Ich war für den Ausschuß vorgesehen, habe kaufmännischen Hintergrund, in meiner beruflichen Laufbahn immer wieder Leitung oder Vertretung der Leitung von Läden inne, Buchführung schon in Schule und Berufsschule gelernt und später Tages-, Wochen-, Monats-, Jahres-, Inventurabrechnungen gemacht. Zuerst mit Stift und Papier, später am Computer. Auch die für meinen Onlineshop hab ich alleine gemacht. Daran kann es also nicht gelegen haben.
Mir wäre der Inhalt der Rechnungen egal gewesen, einzig und alleine beim Ablauf der Prüfung zu helfen war für mich ausschlaggebend.
Eine Erklärung könnte auch die Antipathie mir gegenüber des später gewählten Vorsitzenden des Rechnungsausschußes sein der auch eng mit dem Bürgermeister verbandelt ist und während der Sitzung gleich mehrere Posten, auch auf Vorschlag des Bürgermeisters, abgegriffen hat.
Ein Schelm der Böses dabei denkt 🤡
Auch die Benennung eines Seniorenbeauftragten bzw. des Seniorenbeirates wurde in die "richtige" Richtung gelenkt. Obwohl die Gründung es Seniorenbeirats im Raume stand, übrigens auf Vorschlag des Bürgermeisters, hat er selbst dann doch explizit den Antrag der Freien Wähler vorangetrieben und Eugen Czegley als alleiniger Seniorenbeauftragten bevorzugt. "Weil der es eh schon lange macht".
Ich war auf einer seiner Veranstaltungen, das war eine Kaffeefahrt mit Kaffee aber ohne Fahrt. Die richtete sich ausschließlich an betuchte Eigenheimbesitzer, eingeladen waren Mitarbeiter des Landratsamtes Roth die ihr Konzept TABEA vorstellten, kurz umschrieben: Wie man sein Haus Seniorengerecht umbaut. Also nix für von Armut bedrohte Senioren sondern ausschließlich für betuchte Eigenheimbesitzer. "Irgendwer profitiert immer" - gibt es dafür Provision an Mitarbeiter, Veranstalter solcher Werbeveranstaltungen? In der Einladung hieß es irgendwie "Was das Landratsamt für Senioren macht". Was macht denn das Landratsamt für nicht betuchte Senioren? Da wäre eine Veranstaltung auch nicht schlecht, denn davon gibt es sehr viele. Aber wo nichts verdient wird.......
Oder warum gibt es keine Veranstaltung in der Senioren fit für die Digitalisierung gemacht werden können? Ich unterhalte mich viel mit Senioren, zähle ja mit 63 Jahren selbst dazu und sehr oft habe ich den Eindruck, daß Digitalisierung die Alten und Älteren total überfordert, geht ja teils auch schon Jüngeren so.
Warum nicht eine Veranstaltung zusammen mit dem Jugendbeauftragten planen und der bringt Junge mit?
Junge zeigen den Alten wie sie mit ihren Handys oder PCs umgehen können damit sie nicht abgehängt werden, sich auch in einer Welt der Digitalisierung zurecht kommen.
Ein weiterer Vorschlag von mir wäre gewesen: Wie kann man Älteren Kranken oder Behinderten helfen die nicht 80 % Behinderung haben? Die sind bei allen Angeboten außen vor, die interessiert niemand, daran verdient man kein Geld. Ich hab es selber erlebt: Mitte November hatte ich einen Unfall, Schienbeinkopfbruch mit Achillessehnenriss wurde in der Klinik festgestellt, ohne Behandlung wurde ich nach Hause geschickt. Lohnte sich vermutlich nicht für alte Knochen. Ich konnte noch nicht mal zum Hausarzt, keine Krankmeldung, keine Medikamente, kein Essen kaufen können, zum Glück hatte ich noch die Krücken von einem knöchernen Bandabriß links und Bänderteilabriss rechts am linken Fuß aus 2023, sonst hätte ich daheim am Boden kriechen müssen. Ich lebe alleine, konnte erst kurz vor Weihnachten aus dem Haus, immer noch auf Krücken und unter Schmerzen. Ein paar trockene Lebensmittel konnte ich im Internet bestellen, aber nichts Frisches, keine Getränke. Mein Parteikollege Ernst bot mir dann an für mich einzukaufen. Aber erst mußte ich mich zu einem AfD Treffen quälen, da bekam ich sofort Hilfe angeboten und seine Telefonnummer, die hatte ich vorher nicht. Ich hatte mich erkundigt welche Institution mir helfen könnte, das Ergebnis war ernüchternd: Keine, keine Prozente, keine Hilfe.
Ich bin zäh, aber wie kommen andere mit so einer Lage zurecht? Familie? Meine wohnt weit weg, sind berufstätig, so geht es auch anderen. Viele Senioren oder auch Jüngere, leiden still, haben Scheu jemanden zu fragen. Es gibt im fortgeschrittenem Alter auch gute und schlechte Tage, an den schlechten verlassen sie ihre Wohnung nicht, sperren sich selbst ein weil jeder Schritt nach draußen eine Qual ist.
Früher gab es "Gemeindeschwestern", deren Hilfe stand allen zu die in einer körperlichen Notlage waren. Angeblich gibt es ähnliches privatorganisiert in Roth. Aber wer zum Kuckuck ruft in Roth an damit man an eine helfende Hand kommt?
Das wären meine Vorschläge gewesen, aber dem Gemeinderat waren sture und eingefahrene Pfade lieber, das geht zu Lasten der Senioren aber wen juckts, Posten ist wichtiger als alles andere.
Von Bürgermeister und Freie Wähler kam auch die offene Unterstellung, daß bei der Bildung eines Seniorenbeirats einzelne Mitglieder ihre Mitarbeit politisch missbrauchen könnten. 😱 Ich wollte helfen und nicht missionieren, ihr habt das Amt des Seniorenbeauftragten missbraucht weil ihr das als Machtinstrument anseht, bloß nichts aus den gierigen Händen geben oder teilen, bloß keine andere Meinung dulden müssen.
Herr Czegley ist auch nicht mehr der Jüngste, das Amt wird für 6 Jahre übernommen, was wenn er plötzlich nicht mehr zur Verfügung steht? Es wird sich schon einer aus den eigenen Reihen finden.
Das Gleiche Spiel auch mit dem Jugendbeauftragten. Kein Beirat.
Frau Josche hatte glatt den Nerv den Beirat mit Fremden zu füllen, aber auch drängte der Bürgermeister doch alles beim Alten zu belassen und keinen Beirat zuzulassen weil dieser ja politisch agieren könnte. Bei Grünen und SPD ist der Vorbehalt berechtigt, überall wo die sich in Jugendarbeit einmischen herrscht Chaos und die Kids werden für linke Politik missbraucht, Stichworte sexuelle Orientierung ausprobieren, Geschlecht wechseln. Aber es gibt auch andere, jene denen die Kids am Herzen liegen.
Auf Vorschlag der Freien Wähler wurde Frau Hauser (ich hoffe der Name ist so richtig) gewählt, dürfte in meinen Augen gut sein.
Gemeinderatsitzung 18.05.2026: Demokratie ⚰️
So geschehen in der Gemeinderatssitzung:
Willkürliche Beschlussänderung eines Beschlusses.
Das alles nur um die AfD auch künftig von Posten eines weiteren Stellvertreters auszuschließen.
Die Rechtsprechung sieht anders aus:
Der beschriebene Vorgang ist rechtlich höchst fragwürdig und wahrscheinlich nicht zulässig, da er den Grundsatz des Vertrauensschutzes verletzt.
Vertrauensschutz ist etabliert: Nach der konstituierenden Sitzung und der Satzungsänderung, die alle Parteien gleich behandeln, haben die betroffenen Parteien rechtmäßig gehandelt, indem sie jeweils einen weiteren Stellvertreter des Bürgermeisters benannten. Dieser Ernennungsakt beruht auf der damals gültigen Satzung.
Rückwirkende Benachteiligung: Eine rückwirkende Satzungsänderung, die nun eine Partei von solchen Posten ausschließt, benachteiligt diese Partei rückwirkend. Sie verliert einen durch einen rechtmäßigen Beschluss erworbenen Vorteil.
Keine echte Heilung: Im Gegensatz zur Heilung einer formellen Nichtigkeit (z. B. fehlende Bekanntmachung) liegt hier keine solche Rechtslücke vor. Die ursprüngliche Satzung war wirksam in Kraft.
Grundsatz der Rechtssicherheit: Die Gemeinde darf nicht aus rein politischen oder medialen Gründen („mediales Echo“) eine wirksame Satzung so schnell wieder ändern, um rechtmäßig erlangte Rechte oder Positionen zurückzunehmen. Dies untergräbt die Rechtssicherheit und das Vertrauen in das kommunale Handeln.
Eine solche rückwirkende Benachteiligung ist daher rechtswidrig. Die Ernennung der Stellvertreter auf Basis der ersten Satzungsänderung wäre voraussichtlich bestandskräftig und könnte nicht durch eine nachfolgende, rückwirkend benachteiligende Satzungsänderung einfach aufgehoben werden.
Hat er vorher mit Söder telefoniert um seine Befehle zu empfangen? Geht ihm angesichts der Umfragewerte der Arsch auf Grundeis? Hat er Angst um Pfründe und Posten? Im angeblichen CSU-Land hat er mit seiner Truppe im Ort nur noch 3 Sitze. Sein Einfluß in der Kommunalpolitik schwindet schneller als ein Wassereis im Hochsommer, so wie es auch der Union im ganzen Land geht.
Es ist einfach nur noch lächerlich wie er sich benimmt, nennt sich "Demokrat" und agiert wie damals die Faschisten: Konkurrenz um jeden Preis unterbinden. Das ist kein Demokrat, er macht die Demokratie verächtlich. Aber so ist er eben, eigentlich bedauernswert wie sich eine einst geachtete Partei selbst vernichtet. Da passt er aber gut zu SPD, Grüne, im 3er Pack saßen die in Sitzungspausen immer wieder in enger Verbundenheit zusammen und schmiedeten Pläne, sprachen den nächsten Schritte ab. Kuscheln für Posten. Wie tief kann man eigentlich sinken? Zurwesten: ja 🥺
Mir war schon klar, daß Politiker nicht wirklich vertrauenswürdig sind, aber manche sind schon richtig ekelhaft hinterfotzig.
CSU: 39,3 % (Führungsposition, leichter Rückgang)
AfD: 18,0 % (deutlicher Zuwachs, zweite Kraft)
Grüne: 12,4 % (leichter Anstieg)
Freie Wähler: 10,6 % (stabil) aber weit hinter AfD
SPD: 7,0 % (Rückgang)
Aber auch der Bürgermeister hat sein wahres Gesicht gezeigt.
In seiner Ansprache forderte er noch faires Verhalten von allen, pfiff Grüne, SPD und CSU zusammen weil die sich negativ über uns und ihre eigens mitgetragenen Beschlüsse in den Medien äußerten.
Das Bild von Allersberg nach außen schien im wichtig, war aber nur für die Medien inszeniert.
Anschließend beeilte er sich gleich mehrere Beschlüsse rückwirkend so abzuändern, daß wir konsequent von bereits zugeteilten Ausschüssen und Posten entfernt wurden.
Um es ganz deutlich zu sagen: Bürgermeister Horndasch hat mit Hilfe aller anderen Parteien eine meterdicke Brandmauer gegen uns errichtet. Vielleicht haben das die Leute von ABF nicht gleich gemerkt, aber auch die haben profitiert und alle anderen, inklusive Freie Wähler, haben sich unbändig darüber gefreut, daß sie mit seiner Hilfe ihr Ziel erreichen konnten.
Was auch sehr deutlich wurde, er springt über jeden Stock den die Freien Wähler vor die Füße legen. Von wegen "neutral", das ist er nicht und wird es nie sein.
Vielleicht hat auch die "Allianz gegen Rechtsextremismus" in der der Markt Allersberg Mitglied ist, mitgemischt, ist ja überall bekannt, daß die uns bis aufs Blut bekämpfen, obwohl wir bestenfalls rechtskonservativ sind.
Fakt ist, das Gmauschel und Geschachere das es schon vor uns im Gemeinderat gab, geht ungehindert weiter, kein Trick ist denen zu dreckig.
Aber wir haben viele sehr gute Rechtsanwälte in der Partei, der Bürgermeister weiß das, schließlich hat er bereits einen Prozeß gegen uns verloren. Manche werden nicht aus Schaden klug.
Freitag, 15. Mai 2026
Die SPD Vorsitzende des OV Allersberg hat sich den 2. Vorsitzenden "zur Brust genommen" 😲
Da dachte Eduard Riehl er könne ein mal vernünftig entscheiden und schon kommt seine Co-Vorsitzende ums Eck gerauscht und verlangt, daß er seinen "Fehler" sofort bereinigen muß.
Vernunft und im Sinne der Bürger? Wo kämen wir denn da hin?
Jede Entscheidung, jede Abstimmung darf ausdrücklich nur ideologisch begründet sein, komme was wolle!
Das dürfte euch böse auf die Füße fallen, denn wir werden jeden vernünftigen Antrag zustimmen, das wird zwar nie einer von euch oder von den Grünen sein, aber wir werden damit die Vernunft der anderen Parteien unterstützen.
Es wird sehr heilsam für euch werden, wenn eure ideologischen Projekte allesamt abgeschmettert werden.
SPD wählt den geistigen Niedergang 😵💫 "Neuhinzukommende"
Seit ihr bescheuert oder was? SPD: Ja
Ausländer sind Ausländer.
Ausländer Ausländer Ausländer Ausländer Ausländer Ausländer Ausländer Ausländer
Mittwoch, 13. Mai 2026
So geht Brandmauer 😄 nach hinten los 🥳
Dienstag, 12. Mai 2026
Da sieht man schon auf dem 1. Blick wer hinter der Hetzkampagne steckt🥸
"Allersberg ist wegen seines Umgangs mit rechts in die Schlagzeilen geraten."
Genaugenommen ist der neutrale Bürgermeister wegen Grüne und SPD bei den linken Medien in Ungnade gefallen. Er ignoriert deren Hetze und Geheule und den vermeintlichen Anspruch ihm diktieren zu können wie er zu entscheiden hat.
Horndasch ist nicht Bürgermeister zu Diensten von "Allersberg ist bunt" sondern aller Bürger.
Aber um die Ziele der Rot/Grün/Bunten durchzusetzten, wird der Bürgermeister einfach mal öffentlich als Weichei bezeichnet, einer der sich überschätzt weil er seiner Pflicht auf Neutralität nachkommt.
Hauptakteure bei den Bunten sind Grün und Rot. Die beiden Marionetten sind immer im Auftrag von "Allianz gegen alles was nicht links ist" unterwegs. Die versuchen seit Jahren die Geschicke in Allersberg zu lenken und scheitern damit regelmäßig.
Jetzt wo AfD (klein aber fein) und ABF (größer den je) mit an Bord sind, bricht Panik aus, sie sehen ihre Felle davon schwimmen.
Quelle: Facebook
SPD grenzt sich von AfD ab ✋
😱 wie furchtbar, heißt das jetzt SPDler werden ab sofort in Gemeinderatsitzungen nicht mehr mit uns reden? CSU will wohl auch mitmachen, Grüne sowieso.
Kein "Hallo" oder "Guten Abend" mehr? Vorbild Fritze Merz: "mit denen redet man nicht"?
Systematische Ausgrenzung zu lasten der Bürger statt ein Miteinander FÜR die Belange der Bürger?
Fakt:
In der 1. Sitzung saßen die Grünen direkt links an meiner Seite.
in der 2. Sitzung war die SPD mein Sitznachbar, CSU Zurwesten übernahm extakt meine Wortwahl.
Also Leute, wenn ihr das mit der Distanz ernst meint, dann distanziert euch bitte richtig, auch örtlich, am besten vorm Saal 😇 das wäre doch mal ein echtes Zeichen, daß ihr es ernst meint mit eurer "Brandmauer".
Montag, 11. Mai 2026
Massenzulauf oder Nullnummer?
Veranstaltung am 24. Januar 2026
Groß angekündigt aber kaum jemand interessiert's.
Auch von der Allianz organisiert
Allersberg ist bunt tritt der Allianz gegen Rechtsextremismus bei
von Tanja Josche die für die Grünen im Gemeinderat von Allersberg sitzt und schon in der 1. Ratssitzung einen Antrag zur kapitalistischen Bereicherung stellte, der aus Vernunftgründen abgelehnt wurde.
Im Inneren sind die Grünen, wie auch die Roten, Kapitalisten die sich gerne auf Kosten anderer bereichern.
Selbstdenker oder Marionetten?
Wer denkt, daß die "Bunten"in der Lage sind eigenständig Aktionen zu planen und durchzuführen, denkt falsch.
Alles was von denen in der Öffentlichkeit stattfindet, geschied detailgenau auf Anweisung von der Planungstelle aller "Bunten" der Allianz gegen Rechtsextremismus, ein zutiefst linker Verein der sich aus Mitgliederbeiträgen zwangsrekrutierter Kommunen (Söder machte das möglich) und staatlichen Zuschüssen nährt.
Deren Ideologie: Rechtsextremismus ist alles was nicht links ist
"Ziele der Allianz
- den Widerstand gegen rechtsextremistische Aktivitäten zu stärken und möglichst viele Menschen bei aktuellen Anlässen zu mobilisieren;
- eine offensive öffentliche Auseinandersetzung mit dem Thema Rechtsextremismus zu fördern;
- die Vernetzung und Zusammenarbeit zwischen Kommunen und zivilgesellschaftlichen Organisationen zu intensivieren; den Austausch von Erfahrungen, Informationen und best-practice-Beispielen durch regelmäßige Tagungen und durch eine Website zu unterstützen;
- regionale und überregionale Aktionen gegen Rechtsextremismus zu organisieren und zu koordinieren; und
- bisher noch nicht betroffene Städte und Gemeinden zu sensibilisieren und für eine Mitwirkung in der Allianz zu gewinnen."
auch das Koordinierungsteam ist spannend
Freitag, 8. Mai 2026
"Die Bunten"
Hier kommen demnächst meine Recherchen zu den "Bunten", wie sie sich organisieren, deren Köpfe und Ideologie und die Dachorganisation "Allianz gegen Rechtsextremismus" und welche Rolle Systemmedien dabei spielen.
Seid gespannt 🤭💥