Seit 4. Mai 2026 ist die AfD im Gemeinderat des Marktes Allersberg vertreten.
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Mittwoch, 22. Juli 2026

Stattdessen haben wir überwiegend Rückgradlose Marionetten, auch im Allersberger Gemeinderat.

 

Dieser Artikel unterliegt der Urheberschaft von Christine Habereder ©ChH und darf nur mit entsprechendem Link verbreitet werden. Screenshots sind ausdrücklich VERBOTEN!


Gemeinderatsitzung 20. Juli 2026, ein Termin der an Heuchelei kaum zu überbieten ist

 Ich beschränke mich auf das Wesentliche:

Gemeinderäte bis auf Gronauer alle anwesend (das wird noch ein internes Nachspiel haben)

Riehl, der stramme Genosse der von seiner, durch ihre Anzeigenflut bekannten, vormaligen Co-Vorsitzenden aus dem Amt geschleudert wurde, machte gleich zu Beginn den Wichtigtuer und beantragte eine Gedenkminute.

Gedenktag des Deutschen Widerstandes: An diesem Tag im Jahr 1944 scheiterte der aussichtsreichste Versuch deutscher Militärs, Adolf Hitler durch ein Bombenattentat zu töten und die Diktatur zu beenden. 

Ja ich habe mich geweigert mitzumachen, nicht weil dieser Versuch scheiterte, wie Riehl sofort interpretierte: "passt zu dir", sondern weil mir diese Heuchelei einfach nicht liegt. Im Verlauf der Sitzung geiferte er mir auch immer wieder ins Wort, mußte im dann mal ein "halt endlich deine Klappe" entgegen schleudern. Es wäre eigentlich die Aufgabe des Sitzungsleiters Bürgermeister Horndasch, gewesen, dessen ständigem Dazwischengequatsche zu unterbinden. 🤷‍♀️

Hitler war ein Linker, ein Sozialist, warum also sollte ich gut finden, daß er den Anschlag überlebte, der hat später selbst für sein Ableben gesorgt und das war auch gut so.

Aber die Gemeinschaft der Schafe 🐑🐑🐑 folgte sofort dem Sozi-Antrag, stand auf und stand stramm. Wie in alten Zeiten folgten die einem Sozialisten. Bravo 👏

Es gäbe sehr viele bessere Anlässe für eine Gedenkminute, welche aus der Gegenwart, z. B. für die Toten des Corona-Regimes, die Toten durch Messerstecher, die unzähligen Opfer von Vergewaltigern aus dem Ausland die die Sozis und ihre Freunde ins Land einlud. Zählen die gar nicht?

Dann die Presse: plötzlich war es doch möglich einen Tisch im Besucherbereich aufzustellen, für den "Live-Ticker". Vorher hieß es aus der Verwaltung immer, es ginge wegen "baulicher Besonderheiten" nicht. Der Tisch im Gremium, direkt an der Schnittstelle von Verwaltung und Räte war allerdings auch noch da. Abgesehen davon, dass das es gegen die Gemeindeordnung verstößt, finde ich es geradezu lächerlich wie sich die Verwaltung diesen linken Schmierenblattvertretern anbiedert, als möchte man öffentlich auch die geistige Nähe demonstrieren. So extrem offenkundig gibt es das übrigens in keinen anderen Kommunen. Ich habe bei anderen AfD Mandatsträgern nachgefragt. Nachdem nun klar ist, dass es möglich ist die Presse in den Besucherbereich, dem einzigen Platz der denen zusteht, unterzubringen, werde ich mich an die Rechtsaufsicht wenden.

Der Vortrag: Fachlich gibt es nichts auszusetzen, vorgetragen wurde es von Dr. Roxanne Narz, die nur vorlas, und Dr. Markus Urban der auch "freihändig" vortrug, von Geschichte für Alle.

Die Diskussion: Ich hatte den Eindruck, daß Frau Narz mit einigen Gemeinderäten schon sehr gut bekannt war. So wurde sie auch direkt von Markus Fiegl (SPD) nach ihrer persönlichen Meinung gefragt, wie sich die Gemeinderäte verhalten, welche Option sie wählen sollten. 

Ein ernstzunehmender Wissenschaftler würde so eine Frage niemals beantworten! Doch sie tat es und sprach sich promt für eine Umbenennung aus.

Eugen Czegley (Freie Wähler) fragte warum nicht Zeitzeugen, Verwandte, frühere Einwohner und Bekannte von Burkhardt befragt wurden, ihm läge eine eidesstattliche Versicherung eines früheren Nachbarn vor, in der das Verhalten von Burkhardt hoch gelobt wurde. Auch wurden Anwohner der Straße nie um ihre Meinung gefragt. Das hielt man offensichtlich nicht für nötig, denn darauf hatten die Referenten keine Antwort.

Willibald Harrer (Freie Wähler) betonte, daß es in dieser Frage keinen Fraktionszwang gibt, jeder kann und soll nach eigenem Gewissen entscheiden.

Eduard Riehl (SPD) agierte wie immer, wie eine Aufziehpuppe laberte er völlig entrüstet seinen Mist runter. Er übersieht ständig, wie ähnlich sich die damaligen und heutigen (Links)Faschisten doch sind. 

Markus Zurwesten (CSU) der Buntkuschler, jener der uns die Teilnahme an Abstimmungen untersagte, der linkeste CSUler den ich je kennengelernt habe (okay, nach Söder), wollte auch hier jegliche Diskussion unterbinden. Franz Josef Strauß würde sich im Grab umdrehen wenn er davon wüßte.

Die größte Enttäuschung aber waren ABF, Christian Lauber zeigte sich total schockiert darüber, welch verachtenswerte Organisation die SA doch war. Wo zum Kuckuck ist der in die Schule gegangen, Baumschule oder was? Das ist Allgemeinwissen! Der Rest von ABF schwieg komplett, von denen kam die ganze Sitzung über kein Ton. 🐑🐑🐑

Was für ein heuchlerischer Haufen 🙍‍♀️

Mein Diskussionsbeitrag: Aufsatz und Recherche sind gelungen, aber warum gibt es eine "Empfehlung" am Ende, das sei doch unüblich? Antwort: das war Teil des Auftrags.

Der Bürgerantrag, wurde von Anwohnern der Wilhelm-Burkhardt-Straße eingereicht, wurde von deren Sprecher vorgetragen. Allerdings bestand Horndasch darauf, daß der nicht komplett vorgelesen sondern nur in Stichworten vorgetragen werden sollte. Geht noch mehr Ignoranz? 

So wurde Gemeinschaftlich alles in 1 Sichtweise gedrängt. Bürgermeister kann sein Ansehen im Städteverband wieder richten, die Bunten haben ihren Willen durchgesetzt, ABF hat sich so gezeigt wie eigentlich schon von Anfang an: heuchlerisch und demütig den Vorgaben der "Allianz gegen Rechtsextremismus" folgend.

So kam dann wie es kommen mußte: Es wurde über die SA und nicht über die Mitgliedschaft von Burkhardt in der SA abgestimmt, dann da konnte ihm nichts vorgeworfen werden.

Antrag von Freie Wähler und ABF wurde mit 16 - 3 angenommen. Abgelehnt: Harrer und Czegley (beide Freie Wähler), Habereder (AfD)

Antrag AfD Fraktion abgelehnt. Zugestimmt haben Harrer und Czegley (beide Freie Wähler), Habereder (AfD)

Antrag der Bürger aus der Wilhelm-Burkhardt-Straße: abgelehnt, nur Harrer und Czegley (beide Freie Wähler), Habereder (AfD) stimmten zu.

Vetternwirtschaft und Gleichschaltung lohnen sich scheinbar doch, auch gegen den Willen der Bürger. Ich werde meinen Kurs beibehalten, unbequem bleiben, im Sinne der Bürger agieren. 

Kleine Randbemerkung: Nach der Sitzung konnte man noch mit den Referentaren reden. Als etwas Luft um Herrn Urban war, ging ich zu ihm, neben ihm stand Gabriele Paur (Freie Wähler). Sie sah mich und "das ist Frau Habereder von der AfD" 💁‍♀️ übersetzt heißt das "das ist die Böse". Das Denunziantentum ist also noch immer allgegenwärtig 🧎‍♀️hätte nur noch ein Verweis auf meine blonden Haare und blauen Augen gefehlt 😅 auch brauche ich niemanden der mich vorstellt, ich bin eine Große, kann das selbst, Herr Urban konnte das auch die ganze Sitzung über gut auf dem Namenschild auf meinem Platz lesen. Eigentlich wollte ich mit Herrn Urban über ein ganz anderes Thema reden, wollte wissen ob es Arbeiten zu Hexenverbrennungen aus meinem Heimatort gibt, das hat mich schon immer interessiert. 

Für mich ist das Ende einer Sitzung die Möglichkeit auch zwanglos über andere Themen zu reden, immer. 

Was im Vortrag gesagt wurde, aber im Skript fehlt: 
  • SA war der linke Parteiflügel der NSDAP.
Yepp, nicht umsonst wird die ANTIFA heute als linker SA-Schlägertrupp bezeichnet.


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Donnerstag, 25. Juni 2026

Die SPD Allersberg Vorsitzende (jeder kennt sie) hat mich anzeigt 👮‍♂️

Schon im Mai ‼️hat sie mich bei der Polizei angezeigt, legt aber seit dem immer neue Screenshots nach.
Die/der/das ist wirklich unterbeschäftigt.

Sie hat mich angezeigt weil sie sich "beleidigt" fühlt, legte auch eine Sammlung Screenshots dazu, exakt ab dem Tag als ich dem Gemeinderat beitrat.

was für ein Zufall.🫠

Aussichten auf Erfolg sind niedrig, ich lass den Dingen ihren Lauf.
Ich bin weder die 1. noch werde ich die Letzte sein, die verfolgt das halbe Dorf, sie und ihre Freunde lauern überall.

Sie meldet auch laufend meine Facebook Seite, auch das verläuft im Sand.

Ihre Freunde folgen meiner Facebook Seite damit sie nach 24 Stunden ihren verbalen Müll abladen können, die werden alle sofort blockiert.

Ich bin entspannt, sie kapiert nicht, daß sie für alles was auf ihrem Profil geschrieben wird, verantwortlich ist  da geht vieles über Beleidigung hinaus. Da hab ich auch schon, seit inzwischen Jahren, vieles gesichert. Man weiß ja nie wozu das mal relevant sein kann. 

Und Beiträge von anderen Seiten als Screenshot zu verbreiten müssen immer mit Link sein, macht sie auch nie aber postet munter weiter meine Beiträge das ist zwar Werbung für AfD Fraktion Allersberg aber auch rechtlich nicht sauber. Soll sie nur weiter machen

Sonntag, 21. Juni 2026

Wieviel Einfluß hat die "Allianz gegen Rechtsextremismus" auf das Rathaus Allersberg?

Zu allererst: Trotz intensiver Suche konnte ich bis heute keinen einzigen Rechtsextremisten in Allersberg finden. 

Obwohl mich etliche Personen, vor allem aus dem Dunstkreis von SPD-OV Frontfrau (ihre FB Profilseite ist wirklich übelst, da wird jeder der nicht ihrer Meinung ist von ihr oder ihren Freunden aufs primitivste als Nazi und Faschist beschimpft) und den Grünen immer wieder verunglimpfen und in die rechtsextremistische Ecke quetschen wollen, sehe ich mich selbst als liberal (mach was du willst) und konservativ (schade niemanden). Und ja, das passt zur AfD, das macht die AfD aus und ich bin gerne in der AfD.

Die folgende Definition trifft auf mich nicht zu, auch nicht auf die Allersberger die ich kenne oder mit denen ich mich unterhalten habe.

Kennzeichnend für Rechtsextremisten sind folgende Merkmale:

  • Ablehnung der Demokratie: Sie streben ein autoritäres oder totalitäres Staatswesen an, oft in Form einer homogenen, ethnisch definierten „Volksgemeinschaft“. 
  • Ungleichwertigkeitsvorstellungen: Sie vertreten Rassismus, Antisemitismus, Fremdenfeindlichkeit und andere Formen gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit.
  • Geschichtsrevisionismus: Häufig werden Verbrechen des Nationalsozialismus verharmlost, relativiert oder geleugnet, während das NS-Regime teilweise verherrlicht wird.
  • Gewaltakzeptanz: Viele Rechtsextremisten sind bereit, Gewalt anzuwenden, um ihre politischen 
  • Ziele durchzusetzen oder Andersdenkende zu bekämpfen.
Die Allianz gegen Rechtsextremismus jagt also ein Phantom das es hier in Allersberg gar nicht gibt, wie in vielen anderen Orten auch nicht, trotzdem wird das unaufhörlich behauptet.
Fakt ist: Die Allianz macht Jagd auf die AfD und ihren Mitgliedern, seit März 2026 auch durch ihre Mitläufer auf AfD Kommunalpolitiker.

Nun eine Klarstellung: Allersberg ist tatsächlich Mitglied in "Allianz gegen Rechtsextremismus". Das ist öffentlich nachlesbar, wurde so auch vom Rathaus bestätigt.

Hier ist ein tieferer Einblick in Strukturen nötig, denn nicht alles ist offensichtlich, vieles versteckt in anderen Bereichen.

Die "Allianz gegen Rechtsextremismus" (AgR) ist keineswegs harmlos oder nur gegen Rechtsextremismus gerichtet, dieser "Nicht-Verein" (das ist tatsächlich die Rechtsform) ist gegen alles was nicht links ist. Linksextremismus, Islamismus, Diskriminierung Einheimischer sind dagegen kein Thema. 
Übrigens: Einheimischer ist für mich jemand der mir auf Augenhöhe begegnet, fließend deutsch, bestenfalls fränkisch spricht und in seinem Leben schon etwas zum Wohlstand des Landes beigetragen hat (auch wenn aktuell kaum mehr was davon übrig ist). Alles andere interessiert mich nur am Rande.

Weitere Mitglieder die in direkten Zusammenhang mit Allersberg stehen: SPD Allersberg, Grüne Allersberg indirekt durch ihre Mitglieder in Allersberg ist bunt, die sind direkt mit der Allianz verbunden. 

Parteien können nicht Mitglied werden aber viele Politiker von SPD, Grüne, CSU und Freie Wähler sind als politische Unterstützer gelistet und durch ihre Mandatsträger sowie die von ihnen geführten Kommunen eng mit der Allianz verbunden. So auch Allersberg.

Medien die nur zu gerne im linken Sinne über Allersberg berichten: 

Verlag Nürnberger Presse, Roth-Hilpoltsteiner Volkszeitung, ist seit November 2024 offizielles Mitglied der Allianz gegen Rechtsextremismus. 

Donaukurier, Hilpoltsteiner Kurier, ist seit 2024 aktiv im Ingolstädter Bündnis für Demokratie, Vielfalt und Toleranz.

Hier ist auch eine direkte Einmischung der Medien in Rathausangelegenheiten gegeben.

Der Art. 52 Abs. 4 GO verpflichtet Gemeinden den Pressevertretern im Besucherbereich Platz zu machen, aber die Allersberger Verwaltung geht weit darüber hinaus und platziert sie entgegen der Gemeindeordnung im Gremiumbereich. Ich habe das mehrmals angemahnt aber es kommen nur Ausreden die dieses Verhalten durch nichts rechtfertigen, trotzdem wird daran festgehalten, ob freiwillig oder gezwungener Maßen kann ich nicht beurteilen, aber ich werde mich demnächst beim zuständigen Landratsamt Roth direkt darüber beschweren. 👉 hier ein Artikel darüber

Nun zu den Anfängen 2009 der Mitgliedschaft von Allersberg in der Allianz:

In der öffentlichen Gemeinderatssitzung vom 21.09.2009 wurde unter Top 5 der Beitritt zur Allianz beraten und beschlossen, angenommen mit 15 zu 4 Stimmen. Der Beitritt erfolgte zeitgleich mit der Gründungsversammlung der Allianz, auf Vorschlag von CSU Bürgermeister Böckeler. 

15 Markträte stimmten dafür, Namen wurden nicht genannt, 4 Markträte stimmten dagegen, hier gibt es die Namen: Gmelch, Köstler, Lehner und CSU Mitglied Norbert Schöll, am 18.04.2024 verstorben, der noch heute von vielen Allersbergern sehr geschätzt wird. Er ahnte vermutlich schon, daß dieses Nazi-Getöns später gegen ganz normale Bürger verwendet werden wird um sie auf Linie halten zu können.
Wer Auskunft über die damaligen Markträte geben kann darf mich gerne anschreiben.👉   📧
Wer Herrn Böckeler kennt, kann ihn auch persönlich fragen oder mir Kontaktdaten schicken, dann befrage ich ihn. In der nächsten Gemeinderatsitzung werde ich auch fragen, ob jemand bei dieser Sitzung dabei war und Details zum Vertrag kennt.

Auch interessant: der eigentliche Beitrittsvertrag ist im Archiv nicht mehr auffindbar, obwohl ein direkter Verweis darauf dem Protokoll ist. 

Ich werde versuchen ein Exemplar aus anderen Rathäusern aufzutreiben, die traten ja alle gleichzeitig der AgR bei, sollte also ein Standardformular sein.

Es existiert also ein Vertrag aber niemand weiß was drin steht, Bedingungen (es  gibt keinen Vertrag ohne Bedingungen) ungewiss, das ist fatal und macht die Rathausverwaltung inkl. Bürgermeister erpressbar. 

Versuch der direkten Einflussnahme
👇
Dieter Rosner, stellvertretender Vorsitzender der Allianz kritisierte im Oktober 2024 öffentlich, dass sich der Allersberger Bürgermeister Daniel Horndasch nicht an einer Podiumsdiskussion beteiligte, und stellte dabei klar: 

„Übrigens ist auch Allersberg Mitglied der Allianz.“


Auch die Aktion  "16 Bürgermeister gegen rechts" in 2024 wurde von der AgR initiiert. 

Die Folgen: erfolgreiche AfD Klage gegen die 16 Bürgermeister war denen egal: Haftungsrisiken der nicht-rechtsfähigen Allianz sind gleich Null.

Das Verwaltungsgericht Ansbach hat dieser Klage, eingereicht durch Ferdinand Mang AfD, stattgegeben und die Resolution als rechtswidrig eingestuft. Das Gericht begründete dies damit, dass Bürgermeister in ihrer Amtsfunktion politisch neutral auftreten müssen und die öffentliche Positionierung gegen die AfD das Prinzip der Chancengleichheit von Parteien verletze.
Da die Bürgermeister als unterlegene Partei das Urteil akzeptieren mussten, tragen sie gemäß der gesetzlichen Regelung („der Verlierer zahlt“) die Kosten des Verfahrens, also die Gerichtsgebühren und die Anwaltskosten der AfD.

Auch dies Aktion sollte die Rathausverwaltung und die Allersberger direkt beeinflussen

Der wahre Feind der Demokratie ist "unsere Demokratie"




Der Beitritt war kostenlos, was aber nicht bedeutet, daß auch die Mitgliedschaft kostenlos bleibt und kostenlos ist nicht immer nur mit Geld verbunden, kann auch verpflichtende Aktionen bedeuten. So geschehen in der 2. Gemeinderatssitzung in der alles aus der 1. zurückgenommen werden mußte. Gegen die Vereinbahrung Jugendbeauftrage und Seniorenbeauftragte nicht einzeln sondern als Beirat zu benennen, wurde doch nur je 1 Person benannt. Seit letzter Woche ist der "bayrische Aktionsplan queer" in Kraft. In diesem Aktionsplan geht es auch um "queere" Kinder, Jugendliche und Senioren. Die Umsetzung liegt in den Händen von Freie Wähler und ABF.

Die Folge: ein rießiger Vertrauensverlust, selbst Nicht-AfD Wähler waren über diese Vorgehensweise schockiert. Beschädigt wurde das Amt des Bürgermeisters aber auch das Ansehen von Freie Wähler und ABF, sie haben mitgemacht, für Posten.

Zurück zur Allianz gegen Rechtsextremismus

Allersberg zahlt bis heute keine direkten Mitgliedsbeiträge, nicht daß sie es nicht versucht hätten, es gab schon Aufforderungen doch die Kämmererkasse zu öffnen, bisher aber erfolglos. 

Jetzt kommt das große ABER: Es fließt kein Geld direkt an die Allianz, über Umwege aber doch. 



Der Landkreis Roth ist Mitglied der "Metropolregion Nürnberg" und damit auch Mitglied im „Verein zur Förderung demokratischer Werte in der Metropolregion Nürnberg e.V.“. Dieser Verein dient als rechtlicher und finanzieller Träger der Geschäftsstelle der "Allianz gegen Rechtsextremismus", da die Allianz selbst als nicht-rechtsfähige Vereinigung keine eigenen Vermögenswerte halten kann.



Allersberg ist kein direktes stimmberechtigtes Mitglied im Rat der Metropolregion. 
Finanzierungsweg Metropolregion eV -> Allianz gegen Rechtsextremismus: Die finanziellen Beiträge werden primär von den Landkreisen und kreisfreien Städten geleistet. Da Allersberg zum Landkreis Roth gehört, erfolgt eine mögliche finanzielle Beteiligung indirekt über den Haushalt des Landkreises Roth, nicht als direkte Zahlung der Gemeinde an den Verein.

Der Verein hinter dem Nicht-Verein: Um die Haftungsrisiken der nicht-rechtsfähigen Allianz abzufedern und Fördergelder rechtssicher zu verwalten wurde 2018 der Verein zur Förderung demokratischer Werte in der Metropolregion Nürnberg s.V. gegründet.

Hauptaufgabe des Vereins ist die nachhaltige Finanzierung und organisatorische Unterstützung der Allianz.

Der Finanzbedarf für den Betrieb der Geschäftsstelle der AgR und Aktionen liegt bei rund 100.000 Euro pro Jahr (ca. 80.000 Euro für Personal und 20.000 Euro für Materialien).

Wer zahlt aktiv an die AgR?

Stadt Nürnberg, CSU geführt, dauerpleite aber dafür ist Geld da: Als Initiatorin und größtes Mitglied trägt die Stadt einen wesentlichen Teil bei. Zeitraum bis ca. 2023/2024: Stadt Nürnberg unterstützte die Allianz maßgeblich nicht nur durch direkte Mitgliedsbeiträge, sondern vor allem durch die Bereitstellung von Personalmitteln und Infrastruktur über das Menschenrechtsbüro der Stadt Nürnberg. Die Geschäftsstelle der Allianz war dort angesiedelt, was einen erheblichen indirekten finanziellen Wert darstellte, der oft höher war als die reinen Geldbeiträge anderer Mitglieder. Die linksextremistische Allianz ist im Rathaus angesiedelt und Personalkosten werden von der Stadt getragen. Ich wiederhole: Nürnbergs OB König ist CSU. Sein Allersberger Bruder im Geiste: CSU-OV Frontmann, der Buntkuschler.

Bezirk Mittelfranken: Der Bezirk unterstützt die Allianz aktiv. Die Fraktion von Bündnis 90/Die Grünen setzte beispielsweise eine Erhöhung des jährlichen Zuschusses auf 6.500 Euro durch.

Kirchen, Gewerkschaften und Wohlfahrtsverbände: Diese Gruppen sind aktive Mitglieder und tragen durch Beiträge und Spenden zur Finanzierung bei. 
Beispiel VdK: wichtiger ideologischer und praktischer Verbündeter, der bei Aktionen präsent ist. Der VdK Bayern ist aktives Mitglied in diesem großen Bündnis, das ähnliche Ziele wie die Nürnberger Allianz verfolgt. Der VdK beteiligt sich regelmäßig an den Demonstrationen und Aktionen der Allianz. Jeder Allersberger weiß wer für den VdK lange Jahre tätig war und jeden Posten der mit direkten Kontakt zu Allersbergern an sich reißt.

Sportvereine und Kulturinstitutionen: Auch der 1. FC Nürnberg gehört als Mitglied zur Allianz, ob Allersberger Vereine Mitglied sind ist nicht bekannt, noch nicht.

Fazit: Allersberg zahlt nichts direkt an die Allianz, indirekt aber schon. Einflüsse auf die Verwaltung und auf die Kommunalpolitik gibt es jede Menge, teils absichtlich, teils aus Unwissenheit oder auch gezwungenermaßen. Es gehört viel Mut dazu sich gegen die AgR zu wehren, aber es wäre möglich. Mit dem Bayrischer Aktionsplan queer wird es in Allersberg künftig auch Einfluß auf Senioren, Kinder und Jugendliche direkt geben. Dazu mehr in einem separaten Artikel. 

Hier noch Infos zu Rechtsform und Status der Allianz

Die Allianz gegen Rechtsextremismus in der Metropolregion Nürnberg ist rechtlich ein nicht eingetragener, gemeinnütziger Verein (nicht-rechtsfähige Vereinigung des bürgerlichen Rechts).

Mitgliederstand: Aktuell gehören ihr 164 Kommunen sowie 365 zivilgesellschaftliche Initiativen und Organisationen an (Stand Juni 2026).

Gründung: Die Allianz wurde am 19. März 2009 gegründet; die Geschäftsführung ist personell eng mit dem Menschenrechtsbüro der Stadt Nürnberg verknüpft, agiert aber als eigenständige Struktur des Vereins.

Der Begriff „nicht-rechtsfähige Vereinigung des bürgerlichen Rechts“ (oft auch „nicht eingetragener Verein“ genannt) beschreibt einen Zusammenschluss von Personen, der zwar wie ein Verein organisiert ist, aber nicht im Vereinsregister eingetragen wurde.

Für die Allianz gegen Rechtsextremismus hat dies folgende konkrete Bedeutungen:

1. Fehlende eigene Rechtspersönlichkeit

Im Gegensatz zu einem „eingetragenen Verein“ (e.V.) ist die Allianz keine eigenständige juristische Person.

Konsequenz: Sie kann nicht vollständig selbstständig Träger von Rechten und Pflichten sein. Verträge oder Eigentum laufen formal oft über die handelnden Personen (z. B. den Vorstand) oder einen treuhänderisch handelnden Förderverein, nicht direkt über die „Allianz“ als abstraktes Gebilde.

Prozessfähigkeit: Zwar kann die Allianz mittlerweile unter ihrem Namen klagen und verklagt werden (teilweise Rechtsfähigkeit), aber im strengen juristischen Sinne müssen bei bestimmten Verfahren oft die handelnden Vertreter oder die Gesamtheit der Mitglieder benannt werden.

2. Haftungsregelung

Dies ist der wichtigste praktische Unterschied:

Beim e.V.: Haftet nur das Vereinsvermögen. Die Mitglieder sind privat geschützt.

Bei der nicht-rechtsfähigen Vereinigung: Theoretisch haften die Mitglieder oder die handelnden Organe (Vorstand) bei Verbindlichkeiten auch mit ihrem Privatvermögen, da das Gesetz hier ursprünglich die Regeln einer Gesellschaft bürgerlichen Rechts (GbR) anwendet.

Praxis: Durch die Rechtsprechung wird diese Haftung heute stark eingeschränkt, sodass de facto meist nur das Vereinsvermögen haftet. Dennoch bleibt das Risiko für die unterzeichnenden Vorstandsmitglieder formal höher als bei einem e.V.

3. Warum diese Form für die Allianz?

Die Wahl dieser Form war für die Allianz strategisch und pragmatisch:
Schnelle Gründung: Sie konnte 2009 ohne die formalen Hürden einer Registergründung sofort handlungsfähig werden.

Offenheit: Sie ermöglicht es Kommunen (öffentlich-rechtliche Körperschaften) und zivilgesellschaftlichen Gruppen, in einem flexiblen Netzwerk zusammenzuarbeiten, ohne dass eine starre corporate Struktur nötig ist.

Trennung der Ebenen: Die operative Geschäftsführung und die Finanzen werden oft über den parallel existierenden „Verein zur Förderung demokratischer Werte in der Metropolregion Nürnberg e.V.“ (ein eingetragener Verein) abgewickelt, um die Haftungsrisiken der nicht-rechtsfähigen Allianz abzufedern und Fördergelder rechtssicher zu verwalten.

Detaillierte Aufschlüsselung der aktuellen Finanzsituation (Stand 2026):

1. Freiwillige Unterstützungsbeiträge (Die „Mitgliedsbeiträge“)

Es gibt keine verpflichtenden Mitgliedsbeiträge. Die Beiträge basieren auf einem Beschluss der Mitgliederversammlung von 2021 und sind rein freiwillig.

Kleine Gemeinden/Marktgemeinden: Oft nur 480 € bis 960 € pro Jahr, Allersberg tatsächlich 0 €
Mittelgroße Städte (z. B. Erlangen): Ca. 960 € jährlich.
Große Städte/Bezirke (z. B. Bezirk Mittelfranken): Bis zu 6.500 € jährlich.
Relevanz: Selbst wenn alle 164 Kommunen zahlen würden, käme durch diese Staffeln nur ein Bruchteil der benötigten Summe zusammen. Viele kleinere Gemeinden zahlen gar nichts oder nur unregelmäßig.

2. Direkte institutionelle Zuschüsse (Der eigentliche Träger)
Da die Mitgliedsbeiträge nicht ausreichen, finanzieren einige größere Mitglieder die Allianz durch direkte, höhere Zuschüsse an den Verein zur Förderung demokratischer Werte in der Metropolregion Nürnberg e.V. Dieser Verein fungiert als finanzieller und rechtlicher Träger der Allianz-Geschäftsstelle.

Stadt Nürnberg: Zahlt seit 2024 einen jährlichen Zuschuss von 30.000 € an den Förderverein.
Metropolregion Nürnberg: Unterstützt mit 10.000 € jährlich.
Bezirk Mittelfranken: Hat für 2026 eine Unterstützung von 6.500 € im Haushalt (insgesamt seit 2022 ca. 23.000 €).

3. Wegfallende Bundesförderung („Demokratie leben!“)
Historisch war die Allianz stark von Bundesmitteln abhängig, was die aktuelle Finanzkrise erklärt.

Bisher: Über das Programm „Demokratie leben!“ flossen über Jahre hinweg erhebliche Summen (allein in Nürnberg über 12 Jahre mehr als 1 Million €), die Projekte und teilweise Strukturen finanzierten.

Aktuell (2025/2026): Die Förderung wurde vom Bund für viele Kommunen in der Region (u.a. Nürnberg, Bamberg, Bayreuth) überraschend gestrichen oder läuft aus.

Folge: Es fehlt jährlich ein hoher fünfstelliger Betrag. Die Geschäftsstelle benötigt allein ca. 80.000 € für Personal und 20.000 € für Materialien pro Jahr. Diese Lücke kann durch die minimalen Mitgliedsbeiträge der kleinen Kommunen nicht geschlossen werden.


Sitz und Anschrift

Der Verein zur Förderung demokratischer Werte in der Metropolregion Nürnberg e.V.** hat seinen satzungsgemäßen Sitz in Nürnberg.

Adresse: Fünferplatz 1, 90403 Nürnberg. 
Zusatz: am Fünferplatz tummeln sich gleich mehrere linke Organisationen, ob die Gebäude gemietet oder Eigentum sind und wer die Kosten dafür trägt, ist ungewiss.

Register: Er ist beim Amtsgericht Nürnberg im Vereinsregister unter der Nummer VerR 202291 eingetragen.

Funktion: Der Verein dient als rechtlicher und finanzieller Träger der Geschäftsstelle der Allianz gegen Rechtsextremismus, da die Allianz selbst als nicht-rechtsfähige Vereinigung keine eigenen Vermögenswerte halten kann.

Finanzlage (Stand 2026)

Die Finanzlage des Vereins ist angespannt und unsicher, da er fast vollständig von der Zahlungsbereitschaft seiner Mitglieder und wenigen großen Zuwendern abhängt, während wichtige Bundesförderungen weggefallen sind.

Dieser Artikel unterliegt der Urheberschaft von Christine Habereder ©ChH und darf nur mit entsprechendem Link verbreitet werden. Screenshots sind ausdrücklich VERBOTEN!


Montag, 15. Juni 2026

Wilhelm-Burkhardt-Straße in Allersberg.

Anscheinend gab es gute Gründe um Burkhardt zu ehren und eine Straße nach ihm zu benennen. Das Argument der fehlenden Recherche ist nicht glaubwürdig, eher wurden die Ergebnisse zu seiner äußerst kurzen SA Vergangenheit als vernachlässigbar und seine Verdienste als vorrangig eingestuft. Der Mann hat sich für das Wohlergehen der Allersberger eingesetzt und vermutlich auch Leben gerettet.

SPD, CSU und Grüne schmeißen mit Dreck um sich, haben aber selbst Dreck am Stecken, eng vereint mit Freie Wähler. Die Rolle des ABF ist nicht eindeutig.

Wilhelm Burkhardt (1897–1949) war der erste Bürgermeister von Allersberg nach dem Zweiten Weltkrieg und dessen Name gibt bis heute Anlass zu kontroversen Debatten aufgrund seiner NS-Vergangenheit.

  • NS-Vergangenheit: Burkhardt war von Mai bis August 1934 Mitglied der SA (Sturmabteilung) und erreichte kurzzeitig den Rang eines Scharführers. Zudem war er in der Deutschen Arbeitsfront und der Nationalsozialistischen Volkswohlfahrt aktiv. Im Entnazifizierungsverfahren wurde er später als „unbelastet“ eingestuft.
  • Bürgermeisteramt: Er amtierte vom 25. Juni bis 3. Oktober 1945 als Bürgermeister. Die Amerikaner hatten ihn in dieses Amt eingesetzt.
  • Angesprochene Verdienste: Er hat sich in der Nachkriegszeit um die Bereitstellung von Baumaterial und Brennholz sowie die Milderung materieller Kriegsschäden verdient gemacht. Er hat seinen Keller während des Krieges als Schutzraum für bis zu 50 Personen zur Verfügung gestellt.
  • Kontroverse Straßenbenennung: Im Jahr 2021 beschloss der Marktgemeinderat Allersberg, eine Straße im Neubaugebiet „Im Keinzel“ nach ihm zu benennen, ohne dass die SA-Mitgliedschaft damals bekannt war. Diese wurde erst 2022 durch Recherchen des Ex-Bürgermeisters Bernhard Böckeler öffentlich.
Die Rolle von CSU Ex-Bürgermeister Bernhard Böckeler in der Burkhardt-Affäre
  • Über seine Amtszeit hinaus erlangte Böckeler 2022/2023 überregionale Bekanntheit durch seine historische Recherche. Er deckte im Nürnberger Staatsarchiv auf, dass der ehemalige Bürgermeister Wilhelm Burkhardt (Amtszeit 1945) Mitglied der SA gewesen war.
  • Es ist sehr unwahrscheinlich, daß Böckeler selbst auf die Idee der Recherche kam, das Ganze ging ihn ja gar nichts mehr an. Seine Rolle 2009 zum Beitritt Allersbergs in die "Allianz gegen Rechtsextremismus" (Allianz gegen alles was nicht links ist) dürfte eher entscheidend dafür gewesen sein. Die Allianz hat sich zur Aufgabe gemacht alles durch den Dreck zu ziehen was ihnen nicht in den Kram passt, ungeachtet der damaligen Umstände. Die sehen überall nur Nazis und Faschisten, dabei bedienen die sich ununterbrochen selbst linksfaschistischer Methoden.
Bekannte CSU Bürgermeister oder Minister die SA und NSDAP Mitglieder waren:
  • Richard Jaeger (1913–1998). Er trat 1933 in die SA ein, war später Mitglied der NSDAP und wurde nach dem Krieg ein führender CSU-Politiker. Jaeger amtierte als Vizepräsident des Deutschen Bundestages und kurzzeitig als Bundesjustizminister, steht aber exemplarisch für den Weg vieler ehemaliger SA-/NSDAP-Mitglieder in die Spitzen der CSU.
  • Ernst Heinrichsohn. Recherchen belegen, dass er als SS-Mitglied an Deportationen beteiligt war und nach dem Krieg für die CSU zum Bürgermeister gewählt wurde. 
Ähnliche Fälle in der SPD:
  • Fritz Baumgartner (Neuried): von 1968 bis 1978 SPD-Bürgermeister in Neuried (Landkreis München) war und später 20 Jahre lang Gemeinderat blieb. Erst nach seinem Tod (2014) deckte der Gemeindearchivar auf, dass Baumgartner nicht – wie von ihm selbst behauptet – nur Wehrmachtsoffizier war, sondern Mitglied der Waffen-SS und dort sogar zum Untersturmführer befördert wurde.  Er erhielt zu Lebzeiten hohe Ehrungen, darunter die Willy-Brandt-Medaille der SPD.
  • Wilhelm Conrad (Hessen): Auf Landesebene ist Wilhelm Conrad bekannt, der 1937 in die NSDAP und SA eintrat und nach dem Krieg für die SPD im Hessischen Landtag saß (1958–1970). 
Auch die Grünen sind belastet:
  • August-Hans Vogel: Ein prominenter Fall auf Bundesebene war August-Hans Vogel, der 1983 für die Grünen in den Bundestag einzog. Kurz nach der Wahl wurde bekannt, dass er Mitglied der NSDAP und SA gewesen war. Vogel gab dies zu, beteuerte aber, nichts Verwerfliches getan zu haben.

Zweifelhaftes Gutachten eines Studenten: Geschichtsstudent Gregory Bey, ohne eigenen Bezug zu Allersberg, beginnt 2023 eine Bachelor-Arbeit über Burkhardt, direkt nachdem Böckerle "zufällig" bezüglich Burkhardt recherchierte und fündig wurde.

Auch zufällig: Die Arbeit von Bey wurde direkt vor der Schilder-Aufstellung im Februar 2024 fertig.
Die "wissenschaftliche" Publikation ist nicht für jedermann zugänglich, man muß sie kaufen.
Frei zugänglich sind nur von Medien aufbereitete Versionen.

Fazit: Die zeitliche Abfolge, der fehlende Bezug des Studenten zu Allersberg legen nahe, daß es sich um eine Auftragsarbeit handelte. Auch sind weder weitere Arbeiten noch ein Masterabschluß von Bey bekannt. Er tauchte ab und ward nicht mehr in Erscheinung getreten.

Was auch noch zu beachten ist: Eine Umbenennung kostet Geld, viel Geld.
Die Bewohner der Wilhelm-Burkhardt-Straße in Allersberg müssen alle Dokumente, Ausweise, Fahrzeugscheine neu beantragen bzw. ändern lassen. Zusätzlich müssen alle an den Wohnort gekoppelten Grundbucheinträge, Banken, Versicherungen, Vereine etc. angeschrieben und Änderungen gemacht werden. 

Kosten für die Gemeinde sind ebenfalls kostenintensiv. Die Schilderkosten sind gering, aber der Rattenschwanz den die Umbenennung für die Verwaltung hinter sich herzieht ist immens. Es müssten alle öffentlichen Dokumente, Infotafeln, Wegweiser, Personalkosten sind schnell im höheren 5 stelligen Bereich.

Auch wichtig: Bis die Änderung auf allen Ebenen greift vergehen viele Monate bis Jahre. Die neue Adresse wird in Maps oder auch in Notrufzentralen oft erst nach Monaten korrigiert. Das ist für Bewohner ärgerlich, Post und Pakete können nicht ausgeliefert werden, man wird über Navi nicht gefunden. 


Dienstag, 2. Juni 2026

Rathaus Allersberg als Befehlsempfänger einer NGO?

Wieviel Einfluß hat die Nürnberger linksextreme Nichtregierungsorganistation "Allianz gegen Rechtsextremismus" auf Kommunen und deren Rathäuser?

Ich gehe der Frage nach, bringe Fakten auf den Tisch.
Allersberg ist offizielles Mitglied in der Allianz, das ist Fakt, meine Frage an den Bürgermeister ob es so sei, hat er mit deutlichem "Ja" beantwortet.
Schon seit Jahren mischen die sich in die kommunale Politik ein und bringen Rathausvertreter dazu, sich nach ihren "Empfehlungen" zu richten, selbst wenn es deren Ansehen und auch den Bürgern schadet und klar rechtswidrig ist.

Sie nennen sich "zivilgesellschaftliche Organistation", dabei werden Sie aus Brüssel (EU) und Davos (WEF) gesteuert, zivil ist daran gar nichts, ideologisch großflächig organisiert passt da besser. Offen dafür im Gemeinderat sind nur Grüne und SPD Allersberg , aber verdeckt auch alle anderen Parteien. Und: es ist in allen anderen Kommunen in der "Metropolregion Nürnberg" genauso, auch die wurde in Brüssel ins Leben gerufen und wird von dort aus gesteuert.

Hier der klare Aufruf zur Brandmauer und unser Bürgermeister springt sofort auf den Zug auf, nicht nur er, auch alle anderen im Gemeinderat vertretenen Parteien:
SPD und Grüne sowieso, die sind so sehr ideologisch indoktriniert, die merken eh nichts mehr, die dürfen noch nicht mal mit uns reden.
CSU bekommt ihre Anweisungen direkt aus München, was aber gleichbedeutend ist. Söder steht gerade am Abgrund und fürchtet um seine Macht, also heißt die Losung: Stoppt die AfD "what ever it takes".
Wir haben es erlebt: In der Gemeinderatsitzung am 18. Mai 2026 reichte Herr Zurwesten, CSU, einen Antrag ein für dessen Abstimmung er der AfD Fraktion das Stimmrecht entzog. Der eigentliche Skandal dabei ist die Tatsache, daß Bürgermeister Horndasch diesen Antrag annahm und zur Abstimmung stellte und dieser auch vom Gemeinderat angenommen wurde.
Rechtswidrig beide Vorgänge: Zurwesten weil diskriminierend und Horndasch weil er seiner Rechtsaufsichtspflicht nicht nachkam.
Freie Wähler sind auch fleißig dabei, als Nebenschauplatz der CSU sind sie stehts zu Diensten und wenn nebenbei noch Posten abzugreifen sind, umso besser.
ABF weiß ich noch nicht so recht, aber sie waren dennoch willig uns kalt zu stellen.




Schon einmal hat sich der Bürgermeister von Allersberg unterwürfig gezeigt, musste sich von der AfD vor das bayrische Verfassungsgericht zitieren lassen und wurde eines besseren belehrt.

Leider hat der Donaukurier den Artikel gelöscht, wie auch alle diese Bürgermeister jede Spur dieser Resolution verschwinden haben lassen.
Aber es gibt noch etwas davon:

1. Das „Potsdam-Treffen“ und der Vorwurf der „Remigration“ Der direkte Auslöser der Erklärung war die Recherche der Plattform Correctiv vom Januar 2024 über ein Treffen rechter Akteure (inklusive AfD-Mitgliedern) in Potsdam im November 2023. Inhalt: Die Bürgermeister zitieren die Recherche, wonach dort ein „Masterplan zur Deportation von Millionen Menschen mit Einwanderungsgeschichte“ (sogenannte Remigration) vorgestellt wurde. Behauptung: Der Text unterstellt, dass dieses Konzept auch die Ausweisung von deutschen Staatsbürgern vorsieht und in einem „Musterstaat nach Afrika“ umgesetzt werden soll.

2. Der NS-Vergleich und die Gleichsetzung mit Extremismus

Dies ist der juristisch kritischste Teil der Resolution, der vom Verwaltungsgericht später als rechtswidrig eingestuft wurde.

Nationalsozialismus-Vergleich: Die Bürgermeister stellen eine „große Übereinstimmung mit nationalsozialistischem Gedankengut“ fest, da sich AfD-Mitglieder nicht ausreichend von den Plänen distanziert hätten.

Historische Parallele: Es wird explizit formuliert, es bestehe die Gefahr, dass Personen in der AfD „ähnlich denken wie die Personen, die unser Land vor 80 Jahren ins Unglück und Verderben gestürzt haben“.

Metapher: Die Resolution nutzt das Bild vom „Wolf im Schafspelz“: Wie 1933 kämen die Akteure getarnt daher, würden aber, sobald sie die Macht hätten, Andersdenkende verfolgen.

 

Hinterher stellte sich alles was Correctiv behauptete als Lüge heraus.

Initiiert wurde die Klage von Ferdinand Mang

Das Verwaltungsgericht Ansbach hat eine Resolution von 16 Bürgermeistern im Landkreis Roth gegen die AfD für rechtswidrig erklärt. Das Urteil ist mittlerweile rechtskräftig.

Hintergrund und Begründung

Die Bürgermeister hatten im März 2024 eine gemeinsame Erklärung verabschiedet, die gegen extremistische Bestrebungen gerichtet war und die AfD mit nationalsozialistischem Gedankengut in Verbindung brachte (u. a. bezogen auf Correctiv-Recherchen zu einem Treffen in Potsdam). Der AfD-Kreisverband Lauf/Roth klagte, da die Resolution die Partei diffamiere und gegen das Neutralitätsgebot kommunaler Amtsträger verstoße. Das Gericht folgte dieser Auffassung und entschied, dass Bürgermeister in ihrer Amtsfunktion politisch neutral auftreten müssen.

Reaktionen

Die AfD wertet das Urteil als Sieg und Verletzung ihrer Rechte. Die 16 Bürgermeister sahen sich durch die Entscheidung vor ein Problem gestellt, da die Justiz das letzte Wort hatte, die Resolution aber als rechtswidrig einstufte.

Gerichtskosten mußten die Verlierer bezahlen.
 

NN hat einen Bericht dazu verfasst, leider gibt es davon nur noch die Überschrift

Apollo News berichtete ebenfalls

Freitag, 22. Mai 2026

Recht oder Unrecht? Wir klären das!

AfD Fraktion Allersberg nimmt jetzt rechtlichen Beistand in Anspruch: in der 2. Gemeinderatsitzung am Montag 18. Mai wurden plötzlich die Karten neu gemischt, die Satzung (zuletzt geändert am 4. Mai) rückwirkend geändert so daß die Änderung in der wir gleichberechtigt waren, ungültig wurde. die neue Satzung und neue Beschlüsse sahen vor, daß wir aus Ämtern gedrängt und selbst von Abstimmungen ausgeschlossen wurden: Antrag der CSU durch Herrn Markus Zurwesten: "alle dürfen abstimmen außer AfD" wurde einstimmig angenommen. Meine Frage an den Bürgermeister Daniel Horndasch: "Denken Sie wirklich, daß das rechtlich okay ist?" beantwortete er mit "keine Ahnung, aber wir ziehen das durch", er wußte genau was Sache ist, dachte aber wohl wir lassen und einschüchtern. Anschließend wurden Posten verteilt nach dem Prinzip - eine Hand wäscht die andere. Danach wurden wir auch im Informationsportal kaltgestellt, keine Infos mehr zur Verfügung, keine Recherchen möglich. Es gibt auch von den bisher 2 Sitzungen keine Protokolle, zumindest nicht für uns. Ich laß mir das nicht gefallen, werde dagegen vorgehen und hab auch recherchiert wie das gelingen kann. Es finden jetzt schon Gespräche zwecks juristische Hilfe statt, denn offenkundig ist der gesamte Vorgang klar rechtswidrig. Wir werden sehen, der Bürgermeister müsste es eigentlich besser wissen, er hat schon einmal einen Prozeß gegen die AfD verloren. Um es gleich ganz deutlich zu sagen: Alle Beschlüsse, jede Postenverteilung, alles was unter dieser Konstellation gemacht und beschlossen wurde und wird, ist daher "unter Vorbehalt" und müssen rückabgewickelt werden. Das bedeutet unter anderem auch, die Rechnungsprüfung unter dem ergaunerten Vorsitz Freie Wähler Allersberg und unter Ausschluß der AfD ist damit ungültig. An den Rest des Gemeinderats SPD Allersberg, Grüne Allersberg, ABF geht: ihr habt alle mitgemacht die Demokratie auszuhebeln.

Dienstag, 19. Mai 2026

Gemeinderatsitzung 18.05.2026: Demokratie ⚰️ 2.0

 Und weil es allen soviel Spaß machte wurde kräftig nachgelegt.

Änderung der in der letzten Sitzung getätigter Beschlüsse zu Rechnungsprüfungsausschuß.

Auch hier war der Bürgermeister Treiber, plötzlich gefiel ihn die Zusammensetzung des Rechnungsprüfungsaussschußes nicht mehr und er setzte kurzerhand die Mitgliederzahl auf 5 herunter.

Dadurch wurde mein Platz "wegrationalisiert".

Warum? Zweifel an Kompetenz der Mitglieder oder Angst davor, daß wir Einblick in Rechnungen haben?

Ich war für den Ausschuß vorgesehen, habe kaufmännischen Hintergrund, in meiner beruflichen Laufbahn immer wieder Leitung oder Vertretung der Leitung von Läden inne, Buchführung schon in Schule und Berufsschule gelernt und später Tages-, Wochen-, Monats-, Jahres-, Inventurabrechnungen gemacht. Zuerst mit Stift und Papier, später am Computer. Auch die für meinen Onlineshop hab ich alleine gemacht. Daran kann es also nicht gelegen haben. 

Mir wäre der Inhalt der Rechnungen egal gewesen, einzig und alleine beim Ablauf der Prüfung zu helfen war für mich ausschlaggebend.

Eine Erklärung könnte auch die Antipathie mir gegenüber des später gewählten Vorsitzenden des Rechnungsausschußes sein der auch eng mit dem Bürgermeister verbandelt ist und während der Sitzung gleich mehrere Posten, auch auf Vorschlag des Bürgermeisters, abgegriffen hat.

Ein Schelm der Böses dabei denkt 🤡

Auch die Benennung eines Seniorenbeauftragten bzw. des Seniorenbeirates wurde in die "richtige" Richtung gelenkt. Obwohl die Gründung es Seniorenbeirats im Raume stand, übrigens auf Vorschlag des Bürgermeisters, hat er selbst dann doch explizit den Antrag der Freien Wähler vorangetrieben und Eugen Czegley als alleiniger Seniorenbeauftragten bevorzugt. "Weil der es eh schon lange macht".

Ich war auf einer seiner Veranstaltungen, das war eine Kaffeefahrt mit Kaffee aber ohne Fahrt. Die richtete sich ausschließlich an betuchte Eigenheimbesitzer, eingeladen waren Mitarbeiter des Landratsamtes Roth die ihr Konzept TABEA vorstellten, kurz umschrieben: Wie man sein Haus Seniorengerecht umbaut. Also nix für von Armut bedrohte Senioren sondern ausschließlich für betuchte Eigenheimbesitzer. "Irgendwer profitiert immer" - gibt es dafür Provision an Mitarbeiter, Veranstalter solcher Werbeveranstaltungen? In der Einladung hieß es irgendwie "Was das Landratsamt für Senioren macht". Was macht denn das Landratsamt für nicht betuchte Senioren? Da wäre eine Veranstaltung auch nicht schlecht, denn davon gibt es sehr viele. Aber wo nichts verdient wird.......

Oder warum gibt es keine Veranstaltung in der Senioren fit für die Digitalisierung gemacht werden können? Ich unterhalte mich viel mit Senioren, zähle ja mit 63 Jahren selbst dazu und sehr oft habe ich den Eindruck, daß Digitalisierung die Alten und Älteren total überfordert, geht ja teils auch schon Jüngeren so.

Warum nicht eine Veranstaltung zusammen mit dem Jugendbeauftragten planen und der bringt Junge mit?

Junge zeigen den Alten wie sie mit ihren Handys oder PCs umgehen können damit sie nicht abgehängt werden, sich auch in einer Welt der Digitalisierung zurecht kommen.

Ein weiterer Vorschlag von mir wäre gewesen: Wie kann man Älteren Kranken oder Behinderten helfen die nicht 80 % Behinderung haben? Die sind bei allen Angeboten außen vor, die interessiert niemand, daran verdient man kein Geld. Ich hab es selber erlebt: Mitte November hatte ich einen Unfall, Schienbeinkopfbruch mit Achillessehnenriss wurde in der Klinik festgestellt, ohne Behandlung wurde ich nach Hause geschickt. Lohnte sich vermutlich nicht für alte Knochen. Ich konnte noch nicht mal zum Hausarzt, keine Krankmeldung, keine Medikamente, kein Essen kaufen können, zum Glück hatte ich noch die Krücken von einem knöchernen Bandabriß links und Bänderteilabriss rechts am linken Fuß aus 2023, sonst hätte ich daheim am Boden kriechen müssen. Ich lebe alleine, konnte erst kurz vor Weihnachten aus dem Haus, immer noch auf Krücken und unter Schmerzen. Ein paar trockene Lebensmittel konnte ich im Internet bestellen, aber nichts Frisches, keine Getränke. Mein Parteikollege Ernst bot mir dann an für mich einzukaufen. Aber erst mußte ich mich zu einem AfD Treffen quälen, da bekam ich sofort Hilfe angeboten und seine Telefonnummer, die hatte ich vorher nicht. Ich hatte mich erkundigt welche Institution mir helfen könnte, das Ergebnis war ernüchternd: Keine, keine Prozente, keine Hilfe.

Ich bin zäh, aber wie kommen andere mit so einer Lage zurecht? Familie? Meine wohnt weit weg, sind berufstätig, so geht es auch anderen. Viele Senioren oder auch Jüngere, leiden still, haben Scheu jemanden zu fragen. Es gibt im fortgeschrittenem Alter auch gute und schlechte Tage, an den schlechten verlassen sie ihre Wohnung nicht, sperren sich selbst ein weil jeder Schritt nach draußen eine Qual ist.

Früher gab es "Gemeindeschwestern", deren Hilfe stand allen zu die in einer körperlichen Notlage waren. Angeblich gibt es ähnliches privatorganisiert in Roth. Aber wer zum Kuckuck ruft in Roth an damit man an eine helfende Hand kommt? 

Das wären meine Vorschläge gewesen, aber dem Gemeinderat waren sture und eingefahrene Pfade lieber, das geht zu Lasten der Senioren aber wen juckts, Posten ist wichtiger als alles andere.

Von Bürgermeister und Freie Wähler kam auch die offene Unterstellung, daß bei der Bildung eines Seniorenbeirats einzelne Mitglieder ihre Mitarbeit politisch missbrauchen könnten. 😱 Ich wollte helfen und nicht missionieren, ihr habt das Amt des Seniorenbeauftragten missbraucht weil ihr das als Machtinstrument anseht, bloß nichts aus den gierigen Händen geben oder teilen, bloß keine andere Meinung dulden müssen.

Herr Czegley ist auch nicht mehr der Jüngste, das Amt wird für 6 Jahre übernommen, was wenn er plötzlich nicht mehr zur Verfügung steht? Es wird sich schon einer aus den eigenen Reihen finden.

Das Gleiche Spiel auch mit dem Jugendbeauftragten. Kein Beirat.

Frau Josche hatte glatt den Nerv den Beirat mit Fremden zu füllen, aber auch drängte der Bürgermeister doch alles beim Alten zu belassen und keinen Beirat zuzulassen weil dieser ja politisch agieren könnte. Bei Grünen und SPD ist der Vorbehalt berechtigt, überall wo die sich in Jugendarbeit einmischen herrscht Chaos und die Kids werden für linke Politik missbraucht, Stichworte sexuelle Orientierung ausprobieren, Geschlecht wechseln. Aber es gibt auch andere, jene denen die Kids am Herzen liegen. 

Auf Vorschlag der Freien Wähler wurde Frau Hauser (ich hoffe der Name ist so richtig) gewählt, dürfte in meinen Augen gut sein.



Gemeinderatsitzung 18.05.2026: Demokratie ⚰️

So geschehen in der Gemeinderatssitzung: 

Willkürliche Beschlussänderung eines Beschlusses. 

Das alles nur um die AfD auch künftig von Posten eines weiteren Stellvertreters auszuschließen.

Die Rechtsprechung sieht anders aus:

Der beschriebene Vorgang ist rechtlich höchst fragwürdig und wahrscheinlich nicht zulässig, da er den Grundsatz des Vertrauensschutzes verletzt.

Vertrauensschutz ist etabliert: Nach der konstituierenden Sitzung und der Satzungsänderung, die alle Parteien gleich behandeln, haben die betroffenen Parteien rechtmäßig gehandelt, indem sie jeweils einen weiteren Stellvertreter des Bürgermeisters benannten. Dieser Ernennungsakt beruht auf der damals gültigen Satzung.

Rückwirkende Benachteiligung: Eine rückwirkende Satzungsänderung, die nun eine Partei von solchen Posten ausschließt, benachteiligt diese Partei rückwirkend. Sie verliert einen durch einen rechtmäßigen Beschluss erworbenen Vorteil.

Keine echte Heilung: Im Gegensatz zur Heilung einer formellen Nichtigkeit (z. B. fehlende Bekanntmachung) liegt hier keine solche Rechtslücke vor. Die ursprüngliche Satzung war wirksam in Kraft.

Grundsatz der Rechtssicherheit: Die Gemeinde darf nicht aus rein politischen oder medialen Gründen („mediales Echo“) eine wirksame Satzung so schnell wieder ändern, um rechtmäßig erlangte Rechte oder Positionen zurückzunehmen. Dies untergräbt die Rechtssicherheit und das Vertrauen in das kommunale Handeln.

Eine solche rückwirkende Benachteiligung ist daher rechtswidrig. Die Ernennung der Stellvertreter auf Basis der ersten Satzungsänderung wäre voraussichtlich bestandskräftig und könnte nicht durch eine nachfolgende, rückwirkend benachteiligende Satzungsänderung einfach aufgehoben werden.

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Den Vogel abgeschossen hat Herr Zurwesten von der CSU: Der stellte einen Antrag zur Abstimmung, der explizit die AfD für ein Amt ausschloß. 

"Alle außer AfD dürfen abstimmen"

Hat er vorher mit Söder telefoniert um seine Befehle zu empfangen? Geht ihm angesichts der Umfragewerte der Arsch auf Grundeis? Hat er Angst um Pfründe und Posten? Im angeblichen CSU-Land hat er mit seiner Truppe im Ort nur noch 3 Sitze. Sein Einfluß in der Kommunalpolitik schwindet schneller als ein Wassereis im Hochsommer, so wie es auch der Union im ganzen Land geht.

Es ist einfach nur noch lächerlich wie er sich benimmt, nennt sich "Demokrat" und agiert wie damals die Faschisten: Konkurrenz um jeden Preis unterbinden. Das ist kein Demokrat, er macht die Demokratie verächtlich. Aber so ist er eben, eigentlich bedauernswert wie sich eine einst geachtete Partei selbst vernichtet. Da passt er aber gut zu SPD, Grüne, im 3er Pack saßen die in Sitzungspausen immer wieder in enger Verbundenheit zusammen und schmiedeten Pläne, sprachen den nächsten Schritte ab. Kuscheln für Posten. Wie tief kann man eigentlich sinken? Zurwesten: ja 🥺

Mir war schon klar, daß Politiker nicht wirklich vertrauenswürdig sind, aber manche sind schon richtig ekelhaft hinterfotzig.


AfD steigt Deutschlandweit rasant auf Höchstwerte

AfD: 29 %

CDU/CSU: 22 %

Auch in Bayern holen wir auf, es gibt nur keine aktuelleren Daten 🥳

Die neuesten aggregierten Umfragewerte für die Landtagswahl in Bayern (Stand März 2026) zeigen folgende Tendenz:

CSU: 39,3 % (Führungsposition, leichter Rückgang)

AfD: 18,0 % (deutlicher Zuwachs, zweite Kraft)

Grüne: 12,4 % (leichter Anstieg)

Freie Wähler: 10,6 % (stabil) aber weit hinter AfD

SPD: 7,0 % (Rückgang)

................

Aber auch der Bürgermeister hat sein wahres Gesicht gezeigt.  

In seiner Ansprache forderte er noch faires Verhalten von allen, pfiff Grüne, SPD und CSU zusammen weil die sich negativ über uns und ihre eigens mitgetragenen Beschlüsse in den Medien äußerten. 

Das Bild von Allersberg nach außen schien im wichtig, war aber nur für die Medien inszeniert.

Anschließend beeilte er sich gleich mehrere Beschlüsse rückwirkend so abzuändern, daß wir konsequent von bereits zugeteilten Ausschüssen und Posten entfernt wurden.

Um es ganz deutlich zu sagen: Bürgermeister Horndasch hat mit Hilfe aller anderen Parteien eine meterdicke Brandmauer gegen uns errichtet. Vielleicht haben das die Leute von ABF nicht gleich gemerkt, aber auch die haben profitiert und alle anderen, inklusive Freie Wähler, haben sich unbändig darüber gefreut, daß sie mit seiner Hilfe ihr Ziel erreichen konnten.

Was auch sehr deutlich wurde, er springt über jeden Stock den die Freien Wähler vor die Füße legen. Von wegen "neutral", das ist er nicht und wird es nie sein.

Vielleicht hat auch die "Allianz gegen Rechtsextremismus" in der der Markt Allersberg Mitglied ist, mitgemischt, ist ja überall bekannt, daß die uns bis aufs Blut bekämpfen, obwohl wir bestenfalls rechtskonservativ sind.

Fakt ist, das Gmauschel und Geschachere das es schon vor uns im Gemeinderat gab, geht ungehindert weiter, kein Trick ist denen zu dreckig.

Aber wir haben viele sehr gute Rechtsanwälte in der Partei, der Bürgermeister weiß das, schließlich hat er bereits einen Prozeß gegen uns verloren. Manche werden nicht aus Schaden klug.

Freitag, 15. Mai 2026

Die SPD Vorsitzende des OV Allersberg hat sich den 2. Vorsitzenden "zur Brust genommen" 😲

 Da dachte Eduard Riehl er könne ein mal vernünftig entscheiden und schon kommt seine Co-Vorsitzende ums Eck gerauscht und verlangt, daß er seinen "Fehler" sofort bereinigen muß.

Vernunft und im Sinne der Bürger? Wo kämen wir denn da hin? 

Jede Entscheidung, jede Abstimmung darf ausdrücklich nur ideologisch begründet sein, komme was wolle!

Das dürfte euch böse auf die Füße fallen, denn wir werden jeden vernünftigen Antrag zustimmen, das wird zwar nie einer von euch oder von den Grünen sein, aber wir werden damit die Vernunft der anderen Parteien unterstützen.

Es wird sehr heilsam für euch werden, wenn eure ideologischen Projekte allesamt abgeschmettert werden.


SPD wählt den geistigen Niedergang 😵‍💫 "Neuhinzukommende"

 Seit ihr bescheuert oder was? SPD: Ja

Ausländer sind Ausländer.

  Ausländer Ausländer Ausländer Ausländer Ausländer Ausländer Ausländer Ausländer



Mittwoch, 13. Mai 2026

Dienstag, 12. Mai 2026

Da sieht man schon auf dem 1. Blick wer hinter der Hetzkampagne steckt🥸

 "Allersberg ist wegen seines Umgangs mit rechts in die Schlagzeilen geraten."

Genaugenommen ist der neutrale Bürgermeister wegen Grüne und SPD bei den linken Medien in Ungnade gefallen. Er ignoriert deren Hetze und Geheule und den vermeintlichen Anspruch ihm diktieren zu können wie er zu entscheiden hat.

Horndasch ist nicht Bürgermeister zu Diensten von "Allersberg ist bunt" sondern aller Bürger.

Aber um die Ziele der Rot/Grün/Bunten durchzusetzten, wird der Bürgermeister einfach mal öffentlich als Weichei bezeichnet, einer der sich überschätzt weil er seiner Pflicht auf Neutralität nachkommt.

Hauptakteure bei den Bunten sind Grün und Rot. Die beiden Marionetten sind immer im Auftrag von "Allianz gegen alles was nicht links ist" unterwegs. Die versuchen seit Jahren die Geschicke in Allersberg zu lenken und scheitern damit regelmäßig.

Jetzt wo AfD (klein aber fein) und ABF (größer den je) mit an Bord sind, bricht Panik aus, sie sehen ihre Felle davon schwimmen.

Quelle: Facebook

SPD grenzt sich von AfD ab ✋

 😱 wie furchtbar, heißt das jetzt SPDler werden ab sofort in Gemeinderatsitzungen nicht mehr mit uns reden? CSU will wohl auch mitmachen, Grüne sowieso. 

Kein "Hallo" oder "Guten Abend" mehr? Vorbild Fritze Merz: "mit denen redet man nicht"?

Systematische Ausgrenzung zu lasten der Bürger statt ein Miteinander FÜR die Belange der Bürger?

Fakt: 

In der 1. Sitzung saßen die Grünen direkt links an meiner Seite.

in der 2. Sitzung war die SPD mein Sitznachbar, CSU Zurwesten übernahm extakt meine Wortwahl.

Also Leute, wenn ihr das mit der Distanz ernst meint, dann distanziert euch bitte richtig, auch örtlich, am besten vorm Saal 😇 das wäre doch mal ein echtes Zeichen, daß ihr es ernst meint mit eurer "Brandmauer".



Quelle Facebook

Montag, 11. Mai 2026

Massenzulauf oder Nullnummer?

 Veranstaltung am 24. Januar 2026

Groß angekündigt aber kaum jemand interessiert's.

Auch von der Allianz organisiert



Statt Menschenkette ein dünnes Fädchen😂



Allersberg ist bunt tritt der Allianz gegen Rechtsextremismus bei

 von Tanja Josche die für die Grünen im Gemeinderat von Allersberg sitzt und schon in der 1. Ratssitzung einen Antrag zur kapitalistischen Bereicherung stellte, der aus Vernunftgründen abgelehnt wurde.

Im Inneren sind die Grünen, wie auch die Roten, Kapitalisten die sich gerne auf Kosten anderer bereichern.



Aus der Reihe: heul doch 😭



Ob sich Selenskyj darüber freut bleibt ungewiss aber für eine weitere goldene Kloschüssel dürfte das nicht reichen 😞





Selbstdenker oder Marionetten?

Wer denkt, daß die "Bunten"in der Lage sind eigenständig Aktionen zu planen und durchzuführen, denkt falsch.

Alles was von denen in der Öffentlichkeit stattfindet, geschied detailgenau auf Anweisung von der Planungstelle aller "Bunten" der Allianz gegen Rechtsextremismus, ein zutiefst linker Verein der sich aus Mitgliederbeiträgen zwangsrekrutierter Kommunen (Söder machte das möglich) und staatlichen Zuschüssen nährt.

Deren Ideologie: Rechtsextremismus ist alles was nicht links ist

"Ziele der Allianz

  • den Widerstand gegen rechtsextremistische Aktivitäten zu stärken und möglichst viele Menschen bei aktuellen Anlässen zu mobilisieren;
  • eine offensive öffentliche Auseinandersetzung mit dem Thema Rechtsextremismus zu fördern;
  • die Vernetzung und Zusammenarbeit zwischen Kommunen und zivilgesellschaftlichen Organisationen zu intensivieren; den Austausch von Erfahrungen, Informationen und best-practice-Beispielen durch regelmäßige Tagungen und durch eine Website zu unterstützen;
  • regionale und überregionale Aktionen gegen Rechtsextremismus zu organisieren und zu koordinieren; und
  • bisher noch nicht betroffene Städte und Gemeinden zu sensibilisieren und für eine Mitwirkung in der Allianz zu gewinnen."
Gefördert von 


auch das Koordinierungsteam ist spannend

Sebastian Feder: Evangelische Hochschule Nürnberg

Herbert Fuehr: Bürgerbewegung für Menschenwürde in Mittelfranken e.V.

Ludwig K. Haas: Gräfenberger Sportbündnis – Interessensgemeinschaft Fairness, Respekt und Toleranz im Sport

Kuno Hauck: Amnestiy International - Gruppe Lauf

Michael Helmbrecht: Technische Hochschule Nürnberg, Georg-Simon-Ohm
 
Bernhard Jehle: Förderverein Pädagogische Initiativen
 
N.N.: Stadt Bamberg
 
Dieter Kölle: Stadt Rothenburg o. d. Tauber
 
Susanne Kramer: Stadt Fürth
 
Anna Lehrer: Stadt Neumarkt i.d.OPf., Sachgebiet Soziales im Amt für Jugend, Bildung und Soziales

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Ständiges Mitglied

Geschäftsstelle der Allianz gegen Rechtsextremismus in der Metropolregion Nürnberg

Vitali Liberov: Israelitische Kultusgemeinde Nürnberg

Christian Löbel: Bezirksjugendring Mittelfranken
 
Réka Lörincz: Nürnberger Menschenrechtszentrum (NMRZ) e.V.

Sorush Mawlahi: we integrate e.V.

Martina Mittenhuber: Stadt Nürnberg – Stabsstelle Menschenrechtsbüro & Gleichstellungsstelle
 
Dr. Alexander Schmidt: Forum für jüdische Geschichte und Kultur e.V.
 
Nino Schneeberger: Landesverband der Sinti und Roma in Bayern
 
Ulli Schneeweiß: ver.di Mittelfranken

Martin Stammler: Akademie Caritas-Pirckheimer-Haus

Anja Würfl: AWO Ortsverein Thiersheim

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Ständiger Gast

Projektstelle gegen Rechtsextremismus Bad Alexandersbad: Dr. Philipp Hildmann

Freitag, 8. Mai 2026

"Die Bunten"

 Hier kommen demnächst meine Recherchen zu den "Bunten", wie sie sich organisieren, deren Köpfe und Ideologie und die Dachorganisation "Allianz gegen Rechtsextremismus" und welche Rolle Systemmedien dabei spielen.

Seid gespannt 🤭💥